vor vier jahren war ich total ausgebrannt. nach einer langen erholungsphase hab ich vor ungefähr eineinhalb jahren endlich damit begonnen, mich dem zu stellen, was dahinter steckt. ich hab eine menge erreicht, denke in vielen dingen anders und insgesamt gehts mir viel besser.
an einem allerdings scheitere ich immer wieder grandios und zwar an meinem gewichtsproblem. längere zeit hab ich versucht, damit umzugehen und den anderen in einer art trotz entgegen zu treten, zumindest sehe ich es jetzt so, obwohl ich dachte, noch ein wenig und es wäre ausgestanden. doch leider gestaltet es sich meinem empfinden nach immer schwieriger und ich werde immer genervter durch den blick in den spiegel, den ich möglichst zu vermeiden suche. ich dachte immer, mit zunehmender seelischer gesundheit würde sich das von allein ändern, aber das tut es nicht.
vor einigen tagen nun hab ich herausgefunden, dass der teil der seele, der diese dinge steuert, total im hier und jetzt lebt und mit keiner silbe daran denkt, dass ich ja jetzt aufhören müsste, so viel süsses und fettes essen zu essen, um in ferner zukunft mal schlank zu sein. ausserdem ist kuchen und essen so ziemlich das einzig verfügbare, das mir etwas gutes gibt, selbst wenn es für die figur schlecht ist. dadurch, dass ich gerade erst wieder laufen lerne, was die erledigung von dingen betrifft und ich auf diese weise eine menge zu tun habe, fehlt mir die zeit, meiner seele das zu gönnen, was sie sonst noch braucht, um glücklich zu sein. ausserdem gibt es nicht gerade viel, was ich als energiequelle habe. erschwerend kommt hinzu, dass sich die einsamkeit und das gefühl, alles immer allein machen zu müssen, zur zeit immer mehr raum erobert und das war ein hauptteil meines krankheitsbildes.
ein weiterer teil des problems ist, dass ich an die innere-kind-arbeit, die so wichtig ist, nicht herantraue, aus mehreren gründen. erstens hab ich angst vor dem, was dabei herauskommen könnte und das in vielerlei hinsicht und als zweites komme ich noch nicht damit klar, dass kinder der grund waren, weshalb ich in meinem leben ständig verloren habe, was ich geliebt habe und damit nicht umgehen kann und angst habe, wieder alles zu verlieren, wenn ich mich dieser arbeit stelle. mir ist klar, dass das nicht rational ist, theoretisch kann ich dadurch nur gewinnen, aber diese ständige arbeit kriege ich eindeutig nicht gebacken.
heute nun ist ein tag, an dem mich dieser ganze krempel gewaltig nervt und mich runterzieht und ich komme damit keinen zentimeter weiter. ich hab das leben immer für schwer gehalten und tue es anscheinend immer noch, es manifestiert sich, in dem es meinen körper schwer macht und aktivität weitestgehend verhindert.
nun frage ich euch: wie bringt man leichtigkeit und energie und kraft in sein leben und zwar dauerhaft?
an einem allerdings scheitere ich immer wieder grandios und zwar an meinem gewichtsproblem. längere zeit hab ich versucht, damit umzugehen und den anderen in einer art trotz entgegen zu treten, zumindest sehe ich es jetzt so, obwohl ich dachte, noch ein wenig und es wäre ausgestanden. doch leider gestaltet es sich meinem empfinden nach immer schwieriger und ich werde immer genervter durch den blick in den spiegel, den ich möglichst zu vermeiden suche. ich dachte immer, mit zunehmender seelischer gesundheit würde sich das von allein ändern, aber das tut es nicht.
vor einigen tagen nun hab ich herausgefunden, dass der teil der seele, der diese dinge steuert, total im hier und jetzt lebt und mit keiner silbe daran denkt, dass ich ja jetzt aufhören müsste, so viel süsses und fettes essen zu essen, um in ferner zukunft mal schlank zu sein. ausserdem ist kuchen und essen so ziemlich das einzig verfügbare, das mir etwas gutes gibt, selbst wenn es für die figur schlecht ist. dadurch, dass ich gerade erst wieder laufen lerne, was die erledigung von dingen betrifft und ich auf diese weise eine menge zu tun habe, fehlt mir die zeit, meiner seele das zu gönnen, was sie sonst noch braucht, um glücklich zu sein. ausserdem gibt es nicht gerade viel, was ich als energiequelle habe. erschwerend kommt hinzu, dass sich die einsamkeit und das gefühl, alles immer allein machen zu müssen, zur zeit immer mehr raum erobert und das war ein hauptteil meines krankheitsbildes.
ein weiterer teil des problems ist, dass ich an die innere-kind-arbeit, die so wichtig ist, nicht herantraue, aus mehreren gründen. erstens hab ich angst vor dem, was dabei herauskommen könnte und das in vielerlei hinsicht und als zweites komme ich noch nicht damit klar, dass kinder der grund waren, weshalb ich in meinem leben ständig verloren habe, was ich geliebt habe und damit nicht umgehen kann und angst habe, wieder alles zu verlieren, wenn ich mich dieser arbeit stelle. mir ist klar, dass das nicht rational ist, theoretisch kann ich dadurch nur gewinnen, aber diese ständige arbeit kriege ich eindeutig nicht gebacken.
heute nun ist ein tag, an dem mich dieser ganze krempel gewaltig nervt und mich runterzieht und ich komme damit keinen zentimeter weiter. ich hab das leben immer für schwer gehalten und tue es anscheinend immer noch, es manifestiert sich, in dem es meinen körper schwer macht und aktivität weitestgehend verhindert.
nun frage ich euch: wie bringt man leichtigkeit und energie und kraft in sein leben und zwar dauerhaft?


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