vorhin habe ich seit ewiger zeit mal wieder in einem alten fotoalbum geblättert. bilder die so um den dreh herum 20 jahre alt sind und meine kinder als kleine stöpsel zeigen. sehr oft habe ich unheimlich gerne an diese zeit zurückgedacht. die bilder in meinem kopf ähneln den fotos sehr, aber in meinem kopf habe ich aus dieser zeit viel mehr als nur erinnerungen auf einfaches papier gebannt.
einerseits kann ich heute noch fühlen, wie ich meine kleinen in den armen hatte. erinnere mich an beulen, die ich davon trug, weil sie auf mir herumkletterten. haare, die ich gelassen habe, weil daran ziemlich unsanft gezogen wurde. aber auch an blessuren, die sich vor allem mein sohn mit grosser regelmässigkeit zuzog und mich genauso regelmässig in angst und schrecken versetzte. das stundelange vorlesen, weil ich so gerne wollte, das sie bücher mal genauso lieben werden wie ich es tue.
damals beschäftigten mich sehr oft gedanken an die zukunft. wie werden sie sein, wenn sie gross sind? werden sie klar kommen und habe ich die fähigkeit sie sicher durch die unsichere zeit der pubertät zu leiten? werden sie auf dem schulhof verprügelt werden, was damals oft thema in den zeitungen war. ist es nötig ihnen beizubringen, das sie einfach zurückschlagen sollen??? puh, was war das bloss für eine auswahl-sendung damals in meinem kopf?
und trotz allem steht mir, wenn ich mich zurückerinnere nicht nur ein kleines lächeln im gesicht. was ich heute manchmal bereue, ist einfach die tatsache, das mir damals nicht bewusst war, wie einzigartig und wie wundervoll diese zeit trotz des stresses ist. klar, mütter mit älteren kindern haben mich darauf hingewiesen. aber es drang nicht zu mir durch. leider. denn zeit lässt sich nun mal einfach nicht zurück oder vorwärtsdrehen.
einerseits kann ich heute noch fühlen, wie ich meine kleinen in den armen hatte. erinnere mich an beulen, die ich davon trug, weil sie auf mir herumkletterten. haare, die ich gelassen habe, weil daran ziemlich unsanft gezogen wurde. aber auch an blessuren, die sich vor allem mein sohn mit grosser regelmässigkeit zuzog und mich genauso regelmässig in angst und schrecken versetzte. das stundelange vorlesen, weil ich so gerne wollte, das sie bücher mal genauso lieben werden wie ich es tue.
damals beschäftigten mich sehr oft gedanken an die zukunft. wie werden sie sein, wenn sie gross sind? werden sie klar kommen und habe ich die fähigkeit sie sicher durch die unsichere zeit der pubertät zu leiten? werden sie auf dem schulhof verprügelt werden, was damals oft thema in den zeitungen war. ist es nötig ihnen beizubringen, das sie einfach zurückschlagen sollen??? puh, was war das bloss für eine auswahl-sendung damals in meinem kopf?
und trotz allem steht mir, wenn ich mich zurückerinnere nicht nur ein kleines lächeln im gesicht. was ich heute manchmal bereue, ist einfach die tatsache, das mir damals nicht bewusst war, wie einzigartig und wie wundervoll diese zeit trotz des stresses ist. klar, mütter mit älteren kindern haben mich darauf hingewiesen. aber es drang nicht zu mir durch. leider. denn zeit lässt sich nun mal einfach nicht zurück oder vorwärtsdrehen.




Sorry, wenn das jetzt etwas OT wurde. Aber vielleicht ist ja was für Dich dabei.
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