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In mir und um mich herum

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    #46
    Liebe just me,
    ja es ist eine positiver Entwicklung, lange genug habe ich geschlafen, mich eingeigelt mutig hinausgesehen nur um mich wieder zurück zu ziehen.
    Befreiend oh just me, so fühle ich auch, befreit von vielem das mir den Atem nahm, mich vieles nicht mehr sehen ließ.
    Gerade ist alles wie ein Abenteuer, hinsehen, nutzen, immer in dem Wissen, ich kann, ich will, ich darf.
    Glückwunsch dann auch dir, wer soweit ist, der hat was durch, ich weiß es.
    *drück* dich ganz lieb.
    LG Fanni

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      #47
      Oh Danke dir Pitti,
      es ist schön wieder hier zu sein, langsam wieder anzukommen, sich einzulesen.
      LG, Fanni

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        #48
        was ich dich unbedingt noch fragen muss .... was sind das für fremde menschen in berlin, die du nur vom schreiben kennst?

        meine neue freiheiten sind noch nicht soweit gereift wie deine, aber möglicherweise war auch nur meine entwicklung anders. es gab auch zeiten, wo ich gerne dinge alleine unternehmen mochte, aber inzwischen bedeutet es mir viel, mich wann und wo immer es geht, von meinem mann begleiten zu lassen.

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          #49
          Liebe just me,

          es sind Menschen mit denen ich mich in einem anderen Forum bewege.
          Ein besonderes Forum, eines das man in bestimmten Lebenssituationen findet wenn man sich mit einem bestimmten Thema beonders auseinander setzt.
          Oh just me, es hat im Dezember schon ein Treffen gegeben hier in meiner Nähe, nun ist es Berlin und die Zusammensetzung der Forumels wird eine andere sein.
          Mir liegt sehr daran den Menschen in die Augen zu sehen, mit einem lieben *drück* zu fühlen, so offen man auch fährt, man hat sie in sie in sich, Einschätzungen, manches mal ein bestimmtes Gefühl.
          Mag ich sie bestätigt sehen oder mich eines besseren belehren lassen.
          Ich fahre einem Abenteuer entgegen, meinem Abenteuer.
          Mein Mann mag das Internet nicht, kennt das Forum und die Menschen von dem ich ihm erzähle, freut sich für mich, macht es überhaupt erst möglich das ich fahren kann, hält mir den Rücken frei und übernimmt wo ich in der Zeit fehlen werde.
          Wo mein Mann mir unsagbar wichtig ist, ist es aber auch immer wieder die Zeit für mich, ich mag es Auszeit vom Alltag nenen die diesem Alltag wiederum etwas besonders geben, meine Erfahrungen die mich , in mir nie ohne Erneuerungen vonstatten gehen.
          Er hält mich fest und lässt mich fliegen, wo ich so lange geschlafen habe, das Leben an mir vorbeiflog, fliege ich nun mit, dahin wo Leben stattfindet. Ich genieße quasi eine Bewegungsfreiheit, einiges was er nicht zu brauchen scheint, er schubst mich regelrecht, dahin wo er weiß das mich besonders erwarten wird.
          Unsere Zeit haben wir auch, oh und es wird neue Zeiten geben wo er Verpflichtungsfreier mitfliegen wird, in andere, gemeinsame Richtungen.

          LG Fanni

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            #50
            liebe fanni,

            sowas habe ich mir natürlich schon gedacht und es ist in manchen situationen wirklich sehr wertvoll, wenn man die möglichkeit hat, sich mit "gleichgesinnten" auszutauschen. über das netz finden dann menschen über mehrere 100 km und auch über so manche landesgrenze hinaus zu einander.

            auch ich habe während vielen jahren sehr intensive kontakte über's netz gepflegt und ich habe es geliebt. ich habe leute kennen gelernt, die ich sonst nie kennen gelernt hätte. habe orte besucht, die ich sonst nie besucht hätte und habe kommunikation auf einem für mich ganz neuen niveau erlebt.
            auch der schriftliche austausch hat für mich eine ganz besondere faszination. das ist z.b. auch der grund, warum ich meinem mann inzwischen wieder nahezu täglich eine mail schreibe. manche dinge lassen sich für mich auf diese art einfach leichter zum ausdruck bringen.

            es hängt sicher auch viel mit der eigenen situation zusammen, wie "frei" man sich bewegen kann. meine kinder sind erwachsen und deshalb sind wir inzwischen aus als ehepaar völlig ungebunden. aber es ist auch superschön die erfahrung der rückendeckung zu machen. daran erinnere ich mich gut und auch wie sehr ich das zu schätzen wusste.

            leider ist das netz aber auch sehr kurzlebig. je länger ich darin unterwegs war, umso öfter erlebte ich mit, wie es gruppen zerlegte. ich kann jetzt aber gar nicht behaupten, dass das im realen leben besser ist. aber ich habe mir neben meiner familie einen kleinen, aber sehr zuverlässigen kleinen freundeskreis aufgebaut. da klappt das mit der verbindlichkeit sehr gut.

            aber bestimmt hat alles im leben seine zeit und seinen reiz

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              #51
              Liebe just me,
              es liest sich schön für mich was du schreibst, es liest sich richtig.
              Oh ja das Netz, ich weiß was du meinst, mir geht es anders dabei, ich habe Freunde gefunden, echte, wahre, offen für alle aber nicht bei alles passt es.
              Es ist eine ich mag feste Gruppe sagen, die mir bleibt, in der ich mich wohl fühle, frei und offen nun bewege.
              Immer aber noch mit der gewissen Vorsicht die ich ja bei aller Offenheit nicht ausgeschlossen werden muss.
              Mag dich mal Drücken, mal eben einfach so, fühlt sich richtig an *dr+ück*
              Fanni.

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                #52
                Befinde mich in Frankfurt,
                liebevoll zur Unterstützung eines Menschen der gerade nicht allein sein sollte.
                Wieder hält mein Mann mir den Rücken frei, weiß wie wichtig das ist es zu tun, ein Versprechen einlösen da Fanni immer uneingeschränkt zu ihrem Wort steht.
                Wenn du in Not bist, bin ich da.
                Ein Mensch der mir am Herzen liegt, den ich meinen besten Freund nennen mag, ja ich, ich kann das, heute kann ich das.
                Oh die Entfernungen sind es die mir zu schaffen machen, nicht mal eben zu können.
                Indem ich einem helfe, sind die meinen auf sich selbst angewiesen.
                Nicht wirklich schlecht, sie werden einfach um so selbständiger, lernen so viel nebenher selbst zu tun, was ich ihnen gerne mal eben abnehme.
                Ich fühle mich wohl hier, zu wohl eigentlich, ich könnte sagen wie Zuhause.
                Ja ich schrieb hier mal von Zuhause, Familie was das für mich ist.
                Heute aber müsste ich es neu schreiben.
                So viel das passiert ist, das mich hat umdenken lasen, so viele Schmerzen die erst nötig waren um wirklich hin zu sehen, wer die Menschen sind, was sie sich erlauben zu tun, wie sie über mich verfügt, bestimmt haben, ich darf schreiben mich klein hielten.
                Ja ich war wirklich alles nur eben nicht Fanni, selbst, traurige Bilanz von über der Hälfte meines Lebens.
                was ich nun tue ist mich weiter finden, in mich hören was ich will. wie ich wo bei fühle, was ich daraus mache, in der Lage bin zu tun.
                Überprüfen in wie weit ich mit meinen eigen Einschätzungen richtig liege.
                Alles so kompliziert und doch so einfach.
                Hier mag ich noch ehrlicher sein als auf dern anderen Seiten, hier liest keiner mit, denke ich zumindest, hier mag ich alles schreiben was mich in nächster Zeit so bewegt, einfach rauslassen, alles was erst einmal raus ist, sortiert sich von selbst, tut etwas weniger weh und Lösungen finden sich von allein.
                Bin mal gespannt was dabei heraus kommt.
                Noch ist alles gut, der Rest soll wohl noch kommen.

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                  #53
                  liebe fanni,

                  keine ahnung, ob du immer noch in frankfurt, oder schon wieder zuhause bist. aber ich schätze mal, dass du den gestrigen muttertag brav im kreise deiner lieben verbracht hast …… und wenn nicht, dann hätte ich einfach falsch geraten

                  ja, es gibt so phasen im leben, wo menschen nicht allein sein sollten. es ist toll, wenn man sowas verhindern kann. es ist sehr viel wert, freunde zu haben.

                  das mit den entfernungen ist sicherlich ein problem, aber ich finde, dass es mit den heutigen kommunikationsmöglichkeiten um einiges einfacher geworden ist. ich erinnere mich noch, als mein bruder so um 1975 eine weile in der ganzen welt unterwegs war. da hat telefonieren noch ein vermögen gekostet. heute ist es mit skype eigentlich nur noch eine frage der zeit und kaum mehr von geld.

                  meine kinder sind beide schon seit einer weile ausgezogen. gestern haben sie mir zum muttertag einen besuch abgestattet, was auch sehr schön war. da wir aber das ganze lange WE schon ziemlich unterwegs waren, freuen wir uns nun auf das „ruhige“ pfingstwochenende. natürlich dürfte das wetter etwas besser werden, aber abgesehen davon sind mein mann und ich uns im moment absolut einig, dass der schönste ort zuhause ist und das dann auch gerne mal ohne das irgendwelcher besuch der reintrudelt.

                  familie ist ja in irgendeiner form nach einer vorgabe definiert. aber ich glaube zu verstehen, was du meinst. bei mir gibt es auch ein paar „nicht-verwandte“ menschen, die mir sehr ans herz gewachsen sind und mir daher genauso nahe sind, wie die engste familie. allerdings bin ich aber glücklich darüber, dass ich mit allen meinen verwandten eine sehr gutes verhältnis habe und irgendwie werden die verwandten auch immer mehr! oder besser gesagt, die familie wächst. die lieben kleinen sind in dem alter indem sie sich verlieben, verloben und sicher auch irgendwann heiraten. auf die zeit irgendwann in der zukunft, in der ich omi werde, freue ich mich heute schon.

                  es tut mir leid, dass du rückblickend feststellen musst, dass menschen über dich verfügt und dich klein gehalten haben. deshalb war es sicher bitter nötig, dass du umgedacht hast. mir gefällt es gut, hier ab und zu zu lesen, wie die fanni ihre neue freiheiten geniesst. du hast viel nachzuholen!

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                    #54
                    Oh ja liebe just me,
                    ich habe so viel nach zu holen, zu viel eigentlich, nicht alles aber davon ict wichtig.
                    Das Wichtigste ja das tue ich zuerst.
                    Oh du liegst falsch, so falsch geraten, ich war nicht im Kreise meiner Familie, sollte ich leider schreiben, hm.
                    Nein, sollte ich nicht, wirklich nicht, Muttertag, der Tag der Gelegenheit für so viele verpasste im Jahr *lächel*
                    Gut abgesprochen habe ich zum Muttertag eine Verlängerung hier in Frankfurt bekommen, es hat mir so gut getan.
                    Versuchen gebunden und doch frei zu bleiben, ich muss das tun, warum wirst du fragen, ich kann es nicht erklähren, es ist einfach so, fühle das ich richtig bin so ungewöhnlich das auch sein mag.
                    Solange meine Lieben damit umzugehen wissen, ist alles gut.
                    Meine Familie schrumppft ja nicht, sie ist gut sortiert, sortiert in wertvoll und Abstand garantiert mit mein Ich sein dürfen, mein mich finden, das was ich bin nicht das was man erartet.
                    Oh meine Familie wächst, es treten Menschen in mein Leben die mit mir umgehen, mich so mögen wie ich bin, helfen mich zu finden, unterstützen wo es an was fehlt und wenn es nur die Zeit ist die sie mir lassen, mich nicht drängen, nur in die Plicht nehmen.
                    Oh es sind ganze Bücher die ich füllen könnte mit, ich brauche das jetzt, du musst aber, du musste aber erst, aber erst wenn, das geht aber gar nicht, das kannst du nicht, hast du schon, warum hast du nicht zuerst ...
                    Oh unendlich die Geschichten dazu.
                    Aber gewesen, nun kann ich damit umgehen, werde herausfinden was richtiger ist, mir gut tut, mein Leben bereichert.

                    Die Worte von dir, oh ich lese sie gerne, habe eine Vorstellung und weiß es ist richtig für euch da und das freut mich *drück* dich auch mal und lächel.
                    Ganz lieb umärmelt,
                    Fanni.

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                      #55
                      Hm, so viel, as ich hier schreiben wollte, mir aber die Zeit dazu irgendwie doch fehlt.
                      Na ja ist so, wird so sein und gut sein müssen *lächel*

                      Mir geht es gerade so, na ja, etwas verwirrt über mein tun, wie viel Überwindung mich so manches kostet.
                      Eigentlich schönes, normales und doch wie in einer fremden Welt in der ich mich nichts auskenne, in der ich nie war, einfach nur vergessen habe, ich weiß es gerade noch nicht.
                      Unwichtig aber auch, wichtiger ist es das ich nicht ganz aufgebe, etwas Mut zusammen bekomme, nicht sofort alles ausschließe, mit kann ich nicht, will ich nicht, wer braucht sowas schon.
                      Momentan sowiso gerade eingeschränkt, der Rücken hat seinen Schmerzpunkt freigeschaltet und läßt dem nicht so schnell was entgegenstellen, lacht mich aus, schmerzt einfach weiter, schränkt mich ein, oh das ärgert mich schon etwas, verschafft mir aber gerade die Ruhe, die ich mir nicht zugestehen würde momentan.
                      Ich bin, das weiß ich gerade, das ist wichtig alles andere wird wieder oder wird überhaupt erst einmal.
                      Ihc genieße gerade die Tage die sind, wie sie sind, völlig im unklaren was passiert ist, passieren kann, die Gedanken etwas gezügelt bevor sie mehr schaden als nutzen.
                      Meinem Hund geht es nicht gut, er wird gehen müssen, die falsch Zeit gerade, völlig falsch obwohl ich weiß, das es nie einen richtigen Zeitpunkt geben wird, geben kann um loslassen zu können ohne Schmerz, ohen das es ich wieder, erneut verändern wird, mir macht das Angst.

                      Nur ein Hund, ja nur ein Tier, aber in ihm alles an Gefühlen, der letzen dreizehn Jahre.
                      Worte die nie ein Mensch hörte, all die Tränen die nie ein Mensch je gesehen hat.
                      Tränen die ich nie zugemutet habe, Trost den ich mir um mich herum nicht gönnte, allein bin ich mit ihm nie.
                      So ein wertvolles Tier, ich mag ihn nicht hergeben aber ich werde müssen, oh ich werde es müssen weil ich ihn liebe, eben genau darum.
                      Er gab nur in den Jahren, so viel gab er, ich gab auch aber weniger, viel weniger.
                      Seinen Frieden aber den werde ich ihm gönnen, ja veranlassen wenn nötig, mein Dank.

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