Hungernd nach der einen, wahren Liebe
Schrecke ich vor ihr zurück.
Angesichts meiner Angst vor dem Glück
Leugne ich meine Sehnsucht, die Triebe.
Ich fühle mich von der Welt entzweit.
Es leise und verzweifelt in mir weint.
Doch das zuzugeben fehlt mir die Stärke.
Glücklich rede ich mich,
Nach Ausreden suche ich,
In verblödeten Gesprächen.
Ich glaube an den Gott der Liebe, oh ja.
Dass er mich eines Tages erwischt stark.
Aber für den Moment renne ich davon
Wie ein scheues Pferd, dorthin, wo Ruhe wohnt.
Die meiste Zeit sind mir die Männer gleichgültig.
Ich interessiere mich nicht für sie, sie sind mir fremd.
Es schafft einfach keiner, mein Herz zu entbrennen.
Und manchmal sehe ich einen Funken der Göttlichkeit:
Gleich Engeln wandeln diese Geschöpfe,
Doch sie sind niemals allein.
Es schnürt mir meine Seele zu;
Sie zu sehen tötet mich fast,
Denn sie lassen mich nicht an das Alleinsein gewöhnen.
Aber sie zu sehen gibt mir ebenso Kraft;
Zu hoffen, dass auch sie mir eines Tages begegnen
Und nur für mich da sein werden.
Ich möchte nicht weinen,
doch es fällt mir schwer.
Mich sehnt es nicht nach Feierlichkeiten,
Ich will niemanden kennen lernen.
Verschlossen ist mein Herz wie eine Mumie
Es lässt niemanden rein
Aber ich kann nicht länger so sein.
Es tut mir da so weh.
Ich dachte, es sitzt kein Schmerz darin,
Die Trennung vor einem Jahr nahm ich leicht hin.
Doch ungemerkt trage ich diese Bürde
Und kann seitdem keinen der Liebe würdigen.
Es gramt mich sehr, denn ich will ja lieben.
Endlich wissen, was es ist, wie es sich anfühlt.
Ich weiß nicht, wohin ich will,
auf der Flucht im Feld sucht das wilde Pferd
vermutlich nach sich selbst.
Im Sturm fühlt es sich wohl,
denn er spiegelt sein Gemüt
Und auch in der Sonne,
denn sie wärmt das kalte Blut.
Mir scheint es, ich bin unfähig zu lieben.
Aber das darf nicht sein – warum habe ich verlernt, zu lieben?
Oder kann es sein, dass ich nie wirklich geschah?
Guter Gott, weide mich auf grüner Aue im stillen Tal
Führe mich im Abendrot zur Ruh’
Du allein kennst mein Herz.
Ich kann nicht ohne Liebe leben,
aber auch nicht mit dem Schmerz.
Schrecke ich vor ihr zurück.
Angesichts meiner Angst vor dem Glück
Leugne ich meine Sehnsucht, die Triebe.
Ich fühle mich von der Welt entzweit.
Es leise und verzweifelt in mir weint.
Doch das zuzugeben fehlt mir die Stärke.
Glücklich rede ich mich,
Nach Ausreden suche ich,
In verblödeten Gesprächen.
Ich glaube an den Gott der Liebe, oh ja.
Dass er mich eines Tages erwischt stark.
Aber für den Moment renne ich davon
Wie ein scheues Pferd, dorthin, wo Ruhe wohnt.
Die meiste Zeit sind mir die Männer gleichgültig.
Ich interessiere mich nicht für sie, sie sind mir fremd.
Es schafft einfach keiner, mein Herz zu entbrennen.
Und manchmal sehe ich einen Funken der Göttlichkeit:
Gleich Engeln wandeln diese Geschöpfe,
Doch sie sind niemals allein.
Es schnürt mir meine Seele zu;
Sie zu sehen tötet mich fast,
Denn sie lassen mich nicht an das Alleinsein gewöhnen.
Aber sie zu sehen gibt mir ebenso Kraft;
Zu hoffen, dass auch sie mir eines Tages begegnen
Und nur für mich da sein werden.
Ich möchte nicht weinen,
doch es fällt mir schwer.
Mich sehnt es nicht nach Feierlichkeiten,
Ich will niemanden kennen lernen.
Verschlossen ist mein Herz wie eine Mumie
Es lässt niemanden rein
Aber ich kann nicht länger so sein.
Es tut mir da so weh.
Ich dachte, es sitzt kein Schmerz darin,
Die Trennung vor einem Jahr nahm ich leicht hin.
Doch ungemerkt trage ich diese Bürde
Und kann seitdem keinen der Liebe würdigen.
Es gramt mich sehr, denn ich will ja lieben.
Endlich wissen, was es ist, wie es sich anfühlt.
Ich weiß nicht, wohin ich will,
auf der Flucht im Feld sucht das wilde Pferd
vermutlich nach sich selbst.
Im Sturm fühlt es sich wohl,
denn er spiegelt sein Gemüt
Und auch in der Sonne,
denn sie wärmt das kalte Blut.
Mir scheint es, ich bin unfähig zu lieben.
Aber das darf nicht sein – warum habe ich verlernt, zu lieben?
Oder kann es sein, dass ich nie wirklich geschah?
Guter Gott, weide mich auf grüner Aue im stillen Tal
Führe mich im Abendrot zur Ruh’
Du allein kennst mein Herz.
Ich kann nicht ohne Liebe leben,
aber auch nicht mit dem Schmerz.

und nur schreiben, damit was da steht.. kommt nicht gut an.
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