Ja, es ist so weit! Inspiriert von Ariel´s "Fundstücke"-Faden, eröffnet jetzt auch Traumfee ihr ganz persönliches Schatzkästchen!
Hier kommen meine Lieblingsgedanken rein, fremder und eigener Natur, aber auch Dinge, die ich über das Leben glaube gelernt zu haben, und die ich hier einfach "einschließen" und bei Bedarf wieder rausholen kann...
Ich beginne gleichmal hiermit:
Du hast nur HEUTE, um glücklich zu sein.
Das Leben ist begrenzt, auch wenn wir uns gern in der Sicherheit wiegen zu glauben, wir würden noch ewig leben.
Ein guter Freund von mir ist vor einer Woche bei einem Autounfall gestorben, er war erst 20 Jahre alt. Ich bin 8 Jahre lang mit ihm zur Schule gegangen, und am Maturaball habe ich mit ihm eingetanzt. Anfangs konnte ich es gar nicht glauben. Es war einfach zu unwirklich. Die Information war da, aber ich konnte sie nicht verarbeiten. Und dann hat´s mich mit einem Schlag getroffen. Plötzlich war mir klar, dass ich ihn nie mehr in meinem Leben sehen werde, nie mehr mit ihm sprechen werde, nie mehr mit ihm ausgehen, mit ihm lachen, mit ihm was trinken gehen kann. Mich nie mit ihm in 10 Jahren darüber unterhalten werde, was aus uns geworden ist, uns gegenseitig von unserem Leben erzählen, unseren Ehepartnern, unseren Kindern, unserem Job, unseren Hobbies. Das hat mich wahnsinnig getroffen. So viele Dinge, die er nie mehr erleben kann. Und seither sehe ich so vieles mit anderen Augen: ich verstehe nicht, wie Menschen sich wegen Kleinigkeiten so rumärgern können, wie sie ihren Frust an ihren Liebsten, ihren Partnern oder Kindern auslassen können, wie sie darüber meckern, dass "jetzt schon wieder" die Verwandten zu Besuch kommen und das wieder "sooo stressig!" wird. Wie lange, wie OFT, können wir uns noch mit unseren Verwandten treffen? Klar ist nicht immer alles Friede-Freude-Eierkuchen, aber würden wir sie nicht ganz doll vermissen wenn plötzlich einer fehlt??
Oder dass manche den ganzen Tag nur jammern und klagen, "jetzt ist es zu heiß", dann wieder "nur Regen", "der Job ist langweilig", oder "der Job wird mir zu viel"... Wieviel Zeit, wieviel Energie dabei draufgeht! So viel Zeit, die wir mit so viel schöneren Dingen verbringen könnten!!
Wir haben nur EIN Leben mit diesen Menschen, die wir lieben, mit unseren Eltern, Kindern, Freunden, Verwandten, Kollegen, Nachbarn...und es kann jeden Tag zu Ende sein! Wieso müssen manche Menschen sich selber und den anderen das Leben so schwer machen? Ist es wirklich so wichtig, immer seinen Kopf durchzusetzen, immer seinen Stolz zu verteidigen, immer seinen Standpunkt klar und deutlich darzustellen? Ich will damit ja nicht sagen, dass man sich alles gefallen lassen muss, aber grade wenn es um Menschen geht, die man liebt, und die einen auch lieben, wieso kann man da nicht einfach mal "über den Tellerrand blicken", und versuchen, statt den eigenen Problemen auch mal den anderen spüren zu lassen, dass er wirklich WICHTIG ist?
Und genauso haben wir nur EIN Leben, um die Dinge zu tun, die uns wichtig sind, die uns am Herzen liegen, die wir TUN WOLLEN! Wieso immer alles vor sich her schieben? Wieso nicht JETZT damit anfangen, die Dinge zu tun, die wir uns wünschen, unseren Träumen folgen. Wieso nicht JETZT glücklich sein?
Wieso sind so viele Menschen unglücklich? Was bringt mir ein Leben, möge es noch so lange sein, wenn ich dabei nicht glücklich war? Ich glaube, dass die meisten Menschen nur deshalb Angst vor dem Tod haben, weil sie das glücklich-sein vor sich her schieben, und weil sie, wenn sie morgen sterben würden, nicht von sich sagen könnten, ein glückliches Leben gehabt zu haben, und nicht die Dinge getan zu haben, die sie sich wünschen oder von denen sie träumen...
Hier kommen meine Lieblingsgedanken rein, fremder und eigener Natur, aber auch Dinge, die ich über das Leben glaube gelernt zu haben, und die ich hier einfach "einschließen" und bei Bedarf wieder rausholen kann...
Ich beginne gleichmal hiermit:
Du hast nur HEUTE, um glücklich zu sein.
Das Leben ist begrenzt, auch wenn wir uns gern in der Sicherheit wiegen zu glauben, wir würden noch ewig leben.
Ein guter Freund von mir ist vor einer Woche bei einem Autounfall gestorben, er war erst 20 Jahre alt. Ich bin 8 Jahre lang mit ihm zur Schule gegangen, und am Maturaball habe ich mit ihm eingetanzt. Anfangs konnte ich es gar nicht glauben. Es war einfach zu unwirklich. Die Information war da, aber ich konnte sie nicht verarbeiten. Und dann hat´s mich mit einem Schlag getroffen. Plötzlich war mir klar, dass ich ihn nie mehr in meinem Leben sehen werde, nie mehr mit ihm sprechen werde, nie mehr mit ihm ausgehen, mit ihm lachen, mit ihm was trinken gehen kann. Mich nie mit ihm in 10 Jahren darüber unterhalten werde, was aus uns geworden ist, uns gegenseitig von unserem Leben erzählen, unseren Ehepartnern, unseren Kindern, unserem Job, unseren Hobbies. Das hat mich wahnsinnig getroffen. So viele Dinge, die er nie mehr erleben kann. Und seither sehe ich so vieles mit anderen Augen: ich verstehe nicht, wie Menschen sich wegen Kleinigkeiten so rumärgern können, wie sie ihren Frust an ihren Liebsten, ihren Partnern oder Kindern auslassen können, wie sie darüber meckern, dass "jetzt schon wieder" die Verwandten zu Besuch kommen und das wieder "sooo stressig!" wird. Wie lange, wie OFT, können wir uns noch mit unseren Verwandten treffen? Klar ist nicht immer alles Friede-Freude-Eierkuchen, aber würden wir sie nicht ganz doll vermissen wenn plötzlich einer fehlt??
Oder dass manche den ganzen Tag nur jammern und klagen, "jetzt ist es zu heiß", dann wieder "nur Regen", "der Job ist langweilig", oder "der Job wird mir zu viel"... Wieviel Zeit, wieviel Energie dabei draufgeht! So viel Zeit, die wir mit so viel schöneren Dingen verbringen könnten!!
Wir haben nur EIN Leben mit diesen Menschen, die wir lieben, mit unseren Eltern, Kindern, Freunden, Verwandten, Kollegen, Nachbarn...und es kann jeden Tag zu Ende sein! Wieso müssen manche Menschen sich selber und den anderen das Leben so schwer machen? Ist es wirklich so wichtig, immer seinen Kopf durchzusetzen, immer seinen Stolz zu verteidigen, immer seinen Standpunkt klar und deutlich darzustellen? Ich will damit ja nicht sagen, dass man sich alles gefallen lassen muss, aber grade wenn es um Menschen geht, die man liebt, und die einen auch lieben, wieso kann man da nicht einfach mal "über den Tellerrand blicken", und versuchen, statt den eigenen Problemen auch mal den anderen spüren zu lassen, dass er wirklich WICHTIG ist?
Und genauso haben wir nur EIN Leben, um die Dinge zu tun, die uns wichtig sind, die uns am Herzen liegen, die wir TUN WOLLEN! Wieso immer alles vor sich her schieben? Wieso nicht JETZT damit anfangen, die Dinge zu tun, die wir uns wünschen, unseren Träumen folgen. Wieso nicht JETZT glücklich sein?
Wieso sind so viele Menschen unglücklich? Was bringt mir ein Leben, möge es noch so lange sein, wenn ich dabei nicht glücklich war? Ich glaube, dass die meisten Menschen nur deshalb Angst vor dem Tod haben, weil sie das glücklich-sein vor sich her schieben, und weil sie, wenn sie morgen sterben würden, nicht von sich sagen könnten, ein glückliches Leben gehabt zu haben, und nicht die Dinge getan zu haben, die sie sich wünschen oder von denen sie träumen...





Kommentar