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    Was du versuchst, ist ohne negative Gefühle zu leben .... aber ohne diese gibt es auch keine positiven. Du kannst dir ja weiterhin dein Leben schön reden oder schlecht reden, eben wie es dir gerade in den Kram passt.

    Aber ich weiß schon. Du bist ja der Krieger des Lichts.

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      Da liegst du mit deiner Einschätzung leider daneben.

      Ich lebe alle Gefühle und ich meine alle, die mir zur Verfügung stehen. Nur verstehe ich meine Gefühle meistens, bzw. bin dabei sie zu verstehen, warum sie da sind, was sie mir sagen wollen und wie ich mit ihnen umgehe, so dass sie mich z.B. nicht mehr in Depressionen und Panik verfallen lassen.

      Das ist etwas ganz anderes, als das, was du darunter verstanden hast.

      Condor

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        Ich glaube, was ich erlebe, kann nur der nachvollziehen, der es ebenso erleben kann. Für alle anderen ist es nutzlos oder spinnertes Zeug...

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          Gestern bin ich an einen Punkt gekommen, der sehr wichtig für mein weiteres Fortkommen ist.

          Ein schwieriger Punkt, denn er bedeutet, los zu lassen, nicht mehr weiter zu kämpfen, den Dingen ihren Lauf zu lassen und Vertrauen in den weitern Verlauf zu haben, ohne eingreifen zu können.

          Ich denke, dass ich eines Tages sehr stolz auf mich sein werde, diesen Schritt gegangen zu sein, aber momentan fühlt er sich nicht so an.

          Er fühlt sich momentan nach einer Niederlage an, nach einer Aufgabe, obwohl ich weiß, dass es keine Aufgabe im klassischen Sinn ist, sondern die Gewissheit, hier nichts mehr tun zu können, nichts mehr mit eigenen Mitteln verändern zu können und alles getan zu haben, was ich tun konnte.

          Ich sage mir also, dass ich alles getan habe, was ich tun konnte und dass mir nun nur noch Glück oder das Universum oder Gott helfen können.

          Das ist, für einen Kämpfer wie mich, sehr schwierig. Wenn ich sonst hinfiel, bin ich irgendwann wieder aufgestanden und habe weiter gekämpft, aber nun muss ich anerkennen, dass es Dinge gibt, die außerhalb meines Aktionsradius liegen und die ich, so sehr ich auch würde kämpfen wollen, nicht dadurch ändern kann.

          Es fühlt sich wie eine Niederlage an, aber innerlich bin ich schon so weit, dass ich weiß, dass es keine ist.

          Es tut weh, wenn man weiß, dass man nichts mehr tun kann, um etwas zu ändern.

          Aber da ich schon so viel von diesen inneren Dingen verstehe, werde ich mich natürlich fügen und das Fortkommen in Gottes Hände und das Universum legen. Sie werden handeln, wenn es an der Zeit ist, zu handeln. Ich vertraue darauf.

          Condor

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            Saugen und Wischen ist ja so alleine schon anstrengend, aber das Ganze noch Schritt für Schritt, Handgriff für Handgriff meinem Sohn zu erklären, der ebenfalls autistisch ist, war noch anstrengender, aber er hat seine Sache gut gemacht und weiß nun, worauf es in Zukunft ankommt, wenn ich irgendwann ausgezogen bin.

            So habe ich ihm schon das Meiste, wie Wäsche waschen, aufhängen und abnehmen, kochen und backen, Toilette und Waschbecken säubern macht er schon länger und nun saugen und wischen, beigebracht, was er wissen muss, Tricks und Kniffe und die Routine kommt dann mit der Zeit.

            Jetzt sind wir beide kaputt.

            Meine Stimmung ist dennoch etwas betrübt, da das Thema vom WE nicht so einfach für mich zu bewerkstelligen ist. Ich weiß zwar, dass ich es schaffen werde und meine innere Welt arbeitet bereits daran, aber so sind sie, die Aufgaben, manche sind leicht, andere schwer.

            Condor

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              Ich bin wieder recht guter Dinge und froh, dass ich ganz viele kleine Aufgaben bekomme, wo ich ebenso nichts tun kann und die Dinge einfach nur laufen lassen kann. Das hilft mir sehr bei der größeren Aufgabe vom WE.

              Irgendjemand ist da... der möchte unbedingt, dass ich weiter komme und in Berlin ganz neu anfangen kann, denn um neu anfangen zu können, muss ich das Alte hinter mir lassen können.

              Manchmal habe ich, so etwas wie eine Ahnung, wie mein Leben in Berlin aussehen könnte und das stimmt mich froh.

              Dann habe ich auch wieder Angst und Zweifel, ob ich mich denn in Berlin auch so froh fühlen werde, aber so kleine Situationen, in denen ich für ein paar Stunden wenigstens schon mal wieder durchatmen kann, stimmen mich freudig auf Berlin ein.

              Nichts wird in Berlin so sein, wie es war, alles wird anders sein... besser auf jeden Fall, denn alles ist besser, als hier zu bleiben. Trotzdem sind es große Veränderungen und die sagen mir als Aspie von meiner Natur her nicht unbedingt zu. Da darf ich dann wohl auch noch mal Angst und Zweifel haben.

              So lange mich meine Ängste und Zweifel nicht gleich auffressen und ich mich selbst aus diesen Zuständen wieder heraus holen kann, habe ich nichts zu befürchten.

              Gerade eben habe ich überlegt, wann ich meine spirituelle Reise so richtig begonnen hatte und das war so Mai/Juni 2014. Für die kurze Zeit bin ich schon richtig weit gekommen.

              Manchmal erinnere ich mich daran, denn diesen Weg wollte ich so, er war meine ganz bewusste Entscheidung und ich habe ihn bisher nicht bereut, auch wenn er zuweilen nicht einfach ist, aber wann war mein Leben schon mal einfach? Kann mich nicht daran erinnern!

              Und irgendwie denke ich... meine wilde Zeit kommt erst noch... hehehe!

              Condor

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                Und dann auf ein Mal hatte, nein wusste ich, was ich bin und was ich tun werde, wenn ich in Berlin bin.

                Ich meine, wie oft habe ich die Sendung "Rosins Restaurants" geschaut und wie oft hat Frank Rosin den Köchen und Restaurantbetreibern vorgebetet, dass sie das kochen müssen, was sie sind und dann ist es authentisch und dann können sie mit ihrer Seele hinter dem stehen, was sie tun... wenn jemand z.B. Grieche ist, dann muss er authentisch griechisch kochen und nicht Currywurst mit Pommes oder wenn jemand Italiener ist, dann muss er authentisch italienisch kochen und nicht Rheinischen Sauerbraten.

                Und das kann ich auf mich übertragen... nur wenn ich das mache, was ich bin, ist das, was ich tu, authentisch, kann ich mit meiner Seele dahinter stehen und dann werde ich damit auch Kasse machen.

                Ich habe viele Talente und was ich bisher davon umgesetzt habe, war ok, war nett, schön und ich stand auch hinter dem, was ich gemacht habe und trotzdem war es nicht 100% authentisch und deswegen laufen diese Dinge auch nicht.

                Also was bin ich?

                In erster Linie bin ich Asperger Autist. Das hat mich bis in jeden Zipfel meines Daseins geprägt. Mit den Auswirkungen auf mein Handeln kämpfe ich jeden Tag. Autismus ist für mich jeden Tag präsent.

                Aber Asperger Autismus hat auch seine guten Seiten, seine verdammt guten Seiten. Und diese werde ich in Zukunft nutzen. Noch nicht jetzt, obwohl die Ideen schon anfangen zu sprudeln, denn jetzt habe ich noch andere Sachen zu machen, Kartons zu packen, eine Wohnung zu finden etc.

                Aber dieser eine Blick auf meine Zukunft, wenn ich mich nicht mehr um andere kümmern muss, wenn ich frei bin und mich nur noch um mich selbst kümmern kann... da werden die Ideen vermutlich noch mehr aus mir heraus sprudeln und dann wird das, was ich tun werde (verrate ich hier noch nicht), authentisch sein.

                Es ist eigentlich so einfach und ich denke, dass man das sogar auf jeden Menschen anwenden kann... wenn man herausfindet, wer man zu sein gedacht ist, wer man wirklich ist, dann kann man den Beruf oder Beschäftigung ausüben, für die man wirklich geschaffen ist. Und dann wird einem das nicht mehr wie Arbeit vorkommen, sondern es ist nur noch Spaß und Freude.

                Meine Seele hat, bei dem Gedanken an das Kommende, aufgejauchzt, Purzelbäume geschlagen und sich so unendlich gefreut, dass ich wusste, das ist es.

                Condor

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                  Zitat von Condor2 Beitrag anzeigen
                  ... wenn man herausfindet, wer man zu sein gedacht ist, wer man wirklich ist, dann kann man den Beruf oder Beschäftigung ausüben, für die man wirklich geschaffen ist. Und dann wird einem das nicht mehr wie Arbeit vorkommen, sondern es ist nur noch Spaß und Freude.

                  Meine Seele hat, bei dem Gedanken an das Kommende, aufgejauchzt, Purzelbäume geschlagen und sich so unendlich gefreut, dass ich wusste, das ist es.

                  Condor
                  Das ist ja schön! Ich wünsche Dir noch viel Freude bei den Purzelbäumen.

                  Kommentar


                    Danke, das werde ich.

                    Aber so ganz bin ich ja noch nicht da... etwas Geduld ist noch von Nöten, aber je mehr es mir gelingt, in mir zu bleiben, desto weniger ist die Geduld eine Not.

                    Condor

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                      Man sagt, den spirituellen Weg zu gehen, erfordert vor allem Mut und das stimmt, denn, wenn man erkennt, dass alles, und wirklich alles, was auf der Welt geschieht... richtig ist, weil es so, wie es geschieht, Sinn macht, dann erfordert es vor allem Mut, dies so zu sehen.

                      Ich weiß, dass viele Menschen das nicht so sehen und auch hier erfordert es wieder Mut, dabei zu bleiben, zu glauben, zu sehen und zu wissen.

                      Ich bin mutig.

                      Und ich lasse mich nicht einschüchtern, für dumm verkaufen oder vertreiben.

                      Condor

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                        Ein, zwei Worte falsch eingesetzt oder ungeschickt verwendet und schon brüllt der ganze Laden "Sünder"! - Ach nein, wieder falsch, "Nazi" war das Wort...

                        Es ist ja eigentlich auch egal, was und wie ich schreibe, entweder werde ich "überlesen", besonders peinlich für diejenigen, aber Peinlichkeit ist ihnen wohl fremd, die dies in Spielen machen... oder aber, ein selbst ernannter Gutmensch prangert meine Worte an, wobei ich mich frage, ob er es aus eigenem Antrieb macht oder ob er vorgeschickt wurde... "einer muss ja mal was sagen, so geht das hier nicht weiter" ... wo war noch gleich der erhobene Zeigefinger oder war es mehr der anklagendende Finger, aber tsetsetse, ihr wisst doch, dass man nicht mit nacktem Finger auf angezogene Leute zeigt?

                        Na, denn, nun kann sich aufregen, wer will noch mal, wer hat noch nicht?

                        Entschuldigen und erklären, nö, mach ich nicht, ich bin nicht rechts, war ich auch noch nie und wer sich was anderes in seinem Hirn zusammen spinnt, der hat ne abartige Fantasie.

                        *Sarkasmus/Ironie off*

                        Condor

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                          Zitat von Condor2 Beitrag anzeigen
                          Ein, zwei Worte falsch eingesetzt oder ungeschickt verwendet und schon brüllt der ganze Laden "Sünder"! - Ach nein, wieder falsch, "Nazi" war das Wort...
                          Nein. Das solltest Du nochmal nachlesen.

                          Der personifizierte "Laden", also ich , war entsetzt, dass jemand eine KZ-Doku "harmlos" nennt und so aus Gedankenlosigkeit dazu beiträgt, zu verbreiten, was die Rechten verbreitet sehen wollen. Derjenige warst zufällig Du. Der Rest hat sich daraus ergeben, dass Du nicht einfach in der Sache mit einem "oh shit, ne, das war echt gedankenlos von mir, so hab ich's natürlich nicht gemeint, so missverständlich sollte man das im öffentlichen Bereich nicht stehen lassen" reagiert hast sondern auf der persönlichen Ebene mit Fehlinterpretationen meiner Aussage und Unterstellungen zu meiner "Moral" sowie der Rechtfertigung Deiner Wortwahl in diesem Zusammenhang. Den vermeintlichen Nazi-Vorwurf hatte ich auch ausdrücklich richtiggestellt.

                          Es ist natürlich einfacher einen nichtzutreffenden Vorwurf (der so nie gemacht wurde) weit von sich zu weisen, als sich damit auseinanderzusetzen, was tatsächlich passiert ist.

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                            Zitat von FirstSunshine Beitrag anzeigen
                            als sich damit auseinanderzusetzen, was tatsächlich passiert ist.
                            Wie kommst du nur darauf, dass ich das nicht tu? Nur, weil ich es hier nicht schreibe?

                            Du kannst dir sicher sein, dass ich mich mit allem und wirklich allem auseinandersetze, was ich in meinem Leben erlebe, schreibe, denke, fühle usw., nur behalte ich das Meiste davon für mich.

                            So habe ich mich in diesem Fall natürlich auch mit der Thematik auseinander gesetzt... und ich habe mich gefragt, warum sind diese Bilder für mich harmlos?

                            Ich finde diese Bilder schrecklich und eklig, aber sie schockieren mich nicht.

                            Also habe ich mich wieder gefragt, warum das so ist und bin zu folgender Erklärung gekommen und ich hoffe, dass ich das einigermaßen verständlich rüber bringen kann:

                            Ich denke ja nun mal ausschließlich in Bildern und habe in meinem Inneren eine zweite Welt, die ausschließlich aus Bildern und Filmen besteht, am Laufen, um das, was ich in der äußeren Welt erlebe, verarbeiten zu können. Man kann sich das so vorstellen, als säße man die ganze Zeit im Kino, in einem interaktiven Kino, denn ich erlebe alles, was ich im Außen erlebe, noch ein- oder auch mehrmals, je nachdem wie lange es dauert, um etwas auf zu arbeiten, in meinem Innern.

                            Ich bin, so oft es geht, in meinem Kino, um die Informationsflut, der ich in der äußeren Welt permanent (außer, wenn ich schlafe) ungefiltert ausgesetzt bin, zu verarbeiten und somit glücklich leben zu können.

                            Ungefiltert bedeutet, dass ich alles, was ich wahrnehme, in dem Moment der Wahrnehmung nicht in wichtig und unwichtig unterteilen kann, alles ist gleichwichtig, wenn auch nicht gleich laut, und dringt in mich ein.

                            Gleichwohl schwieriger wird es dann noch, wenn ich mit anderen Menschen zusammen bin und die mit mir reden oder etwas von mir wollen, denn alles, was Drumherum noch wahrzunehmen ist, tritt dann ja nicht in den Hintergrund, sondern wird von mir genauso gleichmäßig und ungefiltert aufgenommen.

                            Das dazu.

                            Nun ist es so, dass ich in meinem Leben von meinem 3. Lebensjahr in etwa an bis Heute jeder Form der Gewalt ausgesetzt war. Ich habe physische, psychische/emotionale und sexuelle Gewalt zum Teil über Jahre und Jahrzehnte erlebt.

                            Um diese Gewalt nicht nur zu überleben, sondern auch zu verarbeiten, erstellt mein Gehirn automatisch Bilder, Filme, Geschichten, die ich innerlich nebenher abarbeite, wenn ich in meinem Kino, in meiner inneren Welt bin.

                            Je nachdem, was ich in der äußeren Welt erlebe, entstehen daraus Bilder und Filme, die sehr schön, aber auch sehr grausam und entsetzlich sein können.

                            Und diese grausamen und entsetzlichen Bilder, Filme und Geschichten sind zum Teil um einiges grausamer und entsetzlicher, als jene, die in dem Film gezeigt wurden und deswegen schockieren sie mich nicht und ich empfinde sie sogar als harmlos.

                            Das hast du und habt ihr natürlich nicht gewusst, ich aber auch nicht, sondern ich habe es einfach nur gefühlt und mich darüber empört, so wie du dich über mich empört hast.

                            Jetzt denkst du vielleicht, zu Recht, Mann Condor, dann denk doch erst und schreibe später...

                            Wenn ich das könnte, dann würde ich das bestimmt tun, aber so funktioniere ich nicht.

                            Ich habe vor dieser Erklärung gedacht, warum hat denn niemand mal nett nachgefragt, wie ich das meine, denn ich war mir ja keiner Schuld bewusst, dann wäre ich vielleicht etwas schneller darauf gekommen. Aber, wenn das jemand gekonnt hätte, hätte es wohl jemand getan...

                            Das führte dann zu meiner Annahme, dass ich euch nicht genug wert bin. Naja und wenn man anderen Menschen nicht genug wert ist, dann reagiert man verletzt und aggressiv, aber eigentlich sollte man dann wohl besser gehen.

                            Ich übe noch, das Forum über kurz oder lang zu verlassen, weil mir diese Missverständnisse ja selbst nicht gut tun und mich verletzen, so wie euch meine Art zu kommunizieren hier und da verletzt und verstört.

                            Ich hoffe, ich konnte meine Gedanken verständlich rüber bringen und kann nur noch mal betonen, dass ich, egal, was ich im ersten Moment schreibe, niemanden bewusst verletzen, verstören oder verarschen will. Das ist und war nie meine Absicht.

                            Condor

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                              Ein kurzer Zwischenbericht:

                              Ich bin noch hier im alten Haus, habe am Montag einen Teilbetrag von meiner Frau erhalten, muss aber auch ihr eine Art "Aufwandsentschädigung/Miete" zahlen, dazu bin ich verpflichtet, brauche aber laut meiner Anwältin nur 100 Euro zahlen, da ich mehr auch nicht kann, was meine Frau nicht akzeptiert und es als "Anzahlung" für was auch immer betrachtet.

                              Eine Wohnung habe ich noch nicht gefunden, derzeit gibt es nicht viele Wohnungen und noch weniger von denen, die ich benötige.

                              Ansonsten sagen mir meine Runen, was ich eh jeden Tag fühle, Geduld haben, abwarten, wird schon.

                              Condor

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                                Da ich mir eh nicht sicher war, wo ich meinen Beitrag hinschreiben sollte und er nun im Faden Forumskultur in den Streitereien wohl untergegangen ist, poste ich ihn noch ein Mal hier, wo wahrscheinlich auch der bessere Ort ist.

                                [zitierten Beitrag gelöscht]
                                Zuletzt geändert von Nomada; 28.02.2017, 20:17. Grund: Eskalation

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