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Mein Weg durchs Trauma

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    #16


    habe gerade die vielen smilies entdeckt, die sind alle so süüüß...

    wollte noch schreiben, ich finde das serh schön,das andere sich zu wort melden. irgendwie find ich s richtig gut.

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      #17
      Ich kenn das ja auch. Wir sind zwar nur 6 + 1 Kinder, aber das reicht auch schon. Nach den ersten vier sollte eigentlich Schluß sein, aber wenn man innerhalb der Ehe nicht kommunizieren kann, ist es schwierig.
      Noch mal zu den Frauen dieser Zeit: Von ihren Müttern haben sie gelernt, daß der Mann immer zuerst kommt. Dann war damals total wichtig, was die Nachbarn denken. Viele blieben bei gewalttätigen Ehemännern, weil sie nicht wußten wohin.
      Gut, daß das vorbei ist.
      Zum Teil kann man nachvollziehen, weshalb sie sich so benommen haben, aber eine Traurigkeit darüber bleibt.

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        #18
        Zitat von Ich bin Beitrag anzeigen
        (...)was der satz in mir auslöste war verheerend.
        ich war nichts wert. ich wars nicht wert,das die mutter sich von einen zerstörerischen mann trennte. (...)ich schwor mri innerlich mich schritt für schritt zu zerstören...weil ich nichts wert war.
        Hallo Ich bin,

        Deine Mutter hat Dich nicht vor Deinem Vater geschützt. Das muss grauenhaft und abgrundtief weh tun.
        Nach und nach ist es Dir aber offensichtlich doch gelungen zu erkennen, dass Du sehr wohl einen Wert hast. Du hast Deinen Wert entdeckt, Dir selbst einen Wert gegeben und die Selbstzerstörung überwunden. Da steckte in Dir offensichtlich was "Unkaputtbares," das leben wollte.

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          #19
          Zitat von Mistral1 Beitrag anzeigen
          Hallo Ich bin,

          Deine Mutter hat Dich nicht vor Deinem Vater geschützt. Das muss grauenhaft und abgrundtief weh tun.
          Nach und nach ist es Dir aber offensichtlich doch gelungen zu erkennen, dass Du sehr wohl einen Wert hast. Du hast Deinen Wert entdeckt, Dir selbst einen Wert gegeben und die Selbstzerstörung überwunden. Da steckte in Dir offensichtlich was "Unkaputtbares," das leben wollte.

          ja das war früher schlimm..
          irgendwie hatte ich noch glück, einigen meiner geschwistern gings schlechter. ich war ja die jüngste und bekam bei meinen eltern wohl so ne art entwiclung mit. vater trank weniger und sowas.
          die älteren haben manchmal erzählt,wie schlimm das zu haus alles war....sie bekamen sehr viel schläge.
          eines der kids wurde einfach der oma gegeben...sie wollte halt das ein kind ins haus kam und so lebte eines von uns dort,bis zum 6. lebensjahr. hatte wenig kontakt zu den eltern ...
          naja habe da noch erinnerungsblitze das die eltern irgendwie nach kids mit den teppichklopfer und gürtel hinterher aren. kann mich aber nicht so gut erinnern....

          naja dennoch, ich habe nie verstanden, das einige von uns sich nicht wehrten..und bin dann für sie eingetreten. frühzeitig habe ih versucht,streits zu schlichten..
          als mein vater mich mal angehen wollte,da war ich sechszehn,war mein hass so groß das ich sagte, er solle mich einmal anfassen, ich würde ihn erschlagen....das mit solch einer kraft und soviel hass,das ich mich selbst erschrak....

          ich habe mich nie anfassen lassen. wer einmal gegen mich die hand erhebt,hat verloren.das ist etwas was ich mir schwor-ich lasse mich nicht schlagen.

          in mir war immer etwas was leben wollte.
          oft habe ich auch gedacht,als ich älter wurde, ich habe nicht soviel gekämpft,das ich mich nun von einem mann fertig machen lasse.
          deshalb damals auch die trennung vom alki.
          er hat mich nich geschlagen, dennoch wäre ich gebleiben,wer weiss...

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            #20
            hallo


            wo bin ich stehen geblieben....hm..scheidung,war ein lager weg, allein mit dem kleinen kind. schwiergermutter stand ne ganze weile,trotz scheidung neben mir. half mri. der vater versuchte das auch. war aber noch auf alk. eines tages wollte er seinen sohn abholen und war angetrunken. drma....kindvertseht nichts. ich verbiete die mitnahme des kindes und schmeisse den vater raus. kind sauer auf mich...chaos pur.
            ich redete ernsthat mit dem vater..das brahcte nur ,das der kontakt weniger wurde,weil der vater es nicht shcaffte nüchtern anzutreten..frustrierend und nicht egsund für meinen sohn. erste schwirigkeiten tauchen auf beim kind. sozialverhalten und agressionen kommen durch. seine gefühlswelt war angekratzt...ich suchte mirunterstützung bei fachleuten. erziehngsberatung,was mir gut tat und mich aufbaute. meine gedanken festigten sich- ich mache das alles so richtig....und ich war nicht mehr allein mir allem...das tat gut.

            ich fand zu einem rhytmus,allerdings ehrlich gesagt,nur durch vorgaben des rhytmusses des kindes....kindergaten zeiten und sowas. ich suchte jobs neben bei..
            es waren dann sehr schöne jahre. ich führte mein kind in die welt. lernte andere frauen kennen und wir trafen uns oft. haushalt kind und kleine jobs, ein paar wirkliche frreunde,mt denen ich auch mal ohne kind etwas machen konte...im grunde war alles schön.
            liebschaften hatte ich auch. das reichte mir.

            irgendwann war da noch eine große veränderung...ein neuer man kam ins leben. bisher waren da eher nur so bekanntschfaten...dieser mann ...faszinierte mich. er war enrsthafter und wir redeten lange und intensiv pber das leben und die menschen,über uns..
            das war neu, denn mit dne anderen,da war alles mehr auf spass ausgerichet und oberflächig.

            nun ich kam diesen mann näher....nach einen halben jahr wollte er mich heiraten.....ich erschrak....das ging zu schnell für mich. irgendwie war ich froh alles allein bestimmen zu könnenund zu tun was ich will. die trennungszeit leif noc und ich war egrade dabei das lebenallein zu geniessen...
            ich sagte nein,aber er blieb....es war gut so.
            im laufe de rzeit hat er meinen sohn kennnen gelernt..naja fazit...wir waren gute zehn jahre zusammen,den schritt zusammen zu zeihen wagte ich nie...denn mein allein wohnen war mri sehr lieb. ich brauchte unabhängigkeit soweits geht. (warum schreibe ich noch später etwas zu...)
            hm..so lebten wir, ich zufrieden,er eher nicht....aber er machte sich auf seinen eigenen weg. musste er ja,da ich nicht auf die extreme zweier kiste ansprung...
            wir entwickelten uns beide..

            ein grund war auch,das dieser mann mit meinem sohn nicht so klar kam,wie ich mri das wünschte und ich wollte das so nicht festigen. ich sehnte mich zwar einerseits nach dem ganz zusammen gehören,andererseits wollte ich nicht das mein sohn leidet...deshalb liess ichs so wies war...

            es wurde dann nochmal enger...doch ich merkte, das ich nicht lange mit jemanden an einen stück zusammen sein kann...3 tage und ich brach aus.
            brauchte meine freiheit...zeit für mich.

            ich habe, das ist jetzt schlecht zu erklräen,dann die flucht ergriffen. ich spürte das es enger wurde und würde ich mich darein begeben,hatte ich das gefühl, ich würde einiges von mir verlieren....mich eben,mein leben.

            ich liess weinerlich die beziehung zum aus laufen.
            war todtraurig und einsam...doch ich hatte angst mich und meinen weg zu verlieren. irgendwann als ich den alk aufgab,war eben auch ein leitsatz......"nichts darf zwischen mir und meiner nüchternheit kommen" und ich spürte schon , das ein zusammen ziehen mich überforder würde...deshalb rückzug,total.

            ich gab einiges auf,als ich diesen mann aus meinen leben liess....doch ich glaube heute noch,das das zusammen ziehen, einiges zerstört hätte zwischen uns.
            der alltag kann vieles zerstören..

            ich leibte diesen mann....tue ich heute noch.
            für sein so sein. er lebte sein egfühle....ich war fasziniert,als er beim spaziergang stehen blieb und einer raupe zusah....sowas kannte ich bisher nur von mri und meinen sohn. er war wie ich sehr naturnah und er konnte soviel im leben als lebenswer nennen. seine leibe zum leben hat mich fasziniert und mich in meiner gestärkt...

            der haken war, sein elternhaus und sein hang zu diesen. welches auch sehr lebenszertsörerischen hang hatte. er wechselte von mir nach dort...wenn er dort kontakt hatte,war er niedergeschmettert und negativ..
            das wollte ich so nicht aushalten müssen.
            kurz um heute sehe ich, da war viel leibe,aber wir ebide hatten noch unsere vergangenheit im nacken.
            die flucht vor ohm war auch gut so.
            es war auc eine flucht vor meinen gefühlen. ich wusste aber auch, er konnte nicht mit persönlichen gefühlen umgehen. so sehr auch das leben liebte, er konnte nicht mit menschlichen egfühlen umgehen..


            die jahre dann, waren hart. von einsamkeit geprägt.
            dazu später mehr .

            wünsche allen noch einen wunderschönen resttag.

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              #21
              Zitat von Chrysothemis Beitrag anzeigen
              Ich kenn das ja auch. Wir sind zwar nur 6 + 1 Kinder, aber das reicht auch schon. Nach den ersten vier sollte eigentlich Schluß sein, aber wenn man innerhalb der Ehe nicht kommunizieren kann, ist es schwierig.
              Noch mal zu den Frauen dieser Zeit: Von ihren Müttern haben sie gelernt, daß der Mann immer zuerst kommt. Dann war damals total wichtig, was die Nachbarn denken. Viele blieben bei gewalttätigen Ehemännern, weil sie nicht wußten wohin.
              Gut, daß das vorbei ist.
              Zum Teil kann man nachvollziehen, weshalb sie sich so benommen haben, aber eine Traurigkeit darüber bleibt.
              ja kommunikation. die fehlte ja total. es wurde ja vieles verschwiegen und vermeidet....
              du hast schon recht, irgendiwe ists nachvollziehbar, wenn man alles im großen ganzen zusammen sieht.
              schrecklich bleibts allemale...

              die nachbarn ja.
              meine eltern besonders meine mutter war hoch angesehen. da sie trotz sovieler kids immer alles hundert prozentig sauber hielt und beim spaziergang hiess es ja dann immer, ach so nette mädels,so sauber und ordentlich....
              in der seele sahs anders aus. aber ich möchte auch nicht wissen,wie es in den seelen der eltern aussah...
              mein vater hatte alpträume...schreckte hoch,weil er dachte flieger kommen um zu bombardieren und sowas alles....
              deshalb werten tue ich über meine eltern oder andere menschen nicht mehr.man kann sovieles nur von aussen sehen und was wirklich innen mit rumgeschleppt wird.....weiss man nicht.

              heute verstehe ich halt einige frauen nicht, schrieb ich. aber auch da....wenn man ihre geschichte verfolgt, sind da meist eine menge prägungen...die erstmal aufgelöst sein wollen....nimand kann sich von heute auf morgen ändern.das ist eben das miese,finde ich.

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                #22
                Ich habe schreibdrang.

                Die Jahr die folgten...allein ware hart.
                Früher als ich mit dem Sohn und dr Cliqqe allein lebte, wars anders...da war halt . in der zeit habe ich auch angefangen, an meiner vergangenheit zu arbeiten.
                warum fragen...
                warum trank vater
                warum war mutter so,wie sie war
                warum trank ich,warum hatte ich einen alkimann
                warum lebze ich so zerstörerisch....

                da starb auch mein vater und vieles wurde anders...
                als mutter starb....war da ein unsagbares loch. ich habe sie nicht verabschiedet ,ich konnte es nicht . kein bezug. kein gefühl konnte ich zulassen.es war wie eine fremde frau besuchen...was ich nicht konnte.

                ich ärgerte mic oft darüber,muss ich heute mit leben. wäre schon gut zu wissen,wie das gewesen wäre,wie wir so zueinander gestanden hätten..

                doch irgendwie ar ich wohl so fertig,das ich das nicht mal mekrte,wie fertig ich war.
                am grab brach ich zusammen...heulte nur noch und wäre beinahe umgekippt...

                naja, die gefühlswelt brach nur kurz auf,dann hiess es wieder tsark sein,fürs kind...
                meine liebe gegenüber meiner mutter un die sehnsucht nach einer mutter kamen in voller wucht immer wieder in mein leben....
                eventuell ist die sehnsucht danch auch ein faktor für probleme,die ich noch mit meinen partner habe...

                vater starb. zu der zeit war ich mit dem zweiten mann zusammen...
                als ich am telefon erfuhr,das vater starb...habe ich gelächelt und ein erleichtertes gefühl umflügele mein herz. endlich hat er frieden und wir auch. endlich tyrannisiert er keinen mehr.
                seine beerdigung war okay für mich. ich war da,mehr ging nicht.
                mehr war auch nicht nötig.

                der tod löste einiegs bei mir aus....gefühle brachen auf, hass wut ärger alles....das ar schlimm. nachts sass ich auf und schrieb seitenlange briefe an ihn....voller hass und voller trauer.
                auch meiner mutter schrieb ich briefe. sie waren vller sehnsucht.

                ich begann psychobücher zu lesen....die arbeit mit dem inneren kind fesselte mich dann.

                leider verlor ich den weg,als ich den zweiten mann traf.
                das kann ich gut, mich und meinen weg verlieren,zugunsten einer partnerschaft....

                naja ich versuchte auch abstand zu nehmen von der vergangenheit...begann eine neue ausbildung,die ich nicht schaffte.
                beruflich ars chaotisch. habe eien ausbildung geschafft,konnte aber frühzeitig aus gesundheitlichen gründen nicht mehr darin arbeiten....dann umschulung,abbruch....stress mit dem alkimann, kind erzeihen, umschukung,abbruch wegen mangelnder kinder betreuung. ich versuchte alles zu schaffen,wollte ,doch ohne unterstützung gings nicht.

                bei dem zweiten mann war ich also in der umschulung...er versuchte mir das madig zu machen,ich hielt stand.ich war stolz....doch am ende...musste ich doch aufgeben.

                dann war mal sendepause mit dem mann und ich arbeite vollzeit,kind in betreuung,das war auch har. einerseits tats gut,anderersets chaos zu haus,alles stressig,als alleinerziehende.

                mir dem mann fings dann wieder an,war so ne stress beziehung,dennoch ich fands gut. jeder lebte für sich, hatte seine freunde und hobbys und dennoch war man oft zusammen...


                so nun wiederhole ich mich,sorry.

                die zeit allein. keine freunde emhr,weil alles auseinander ging. die besten freundinnen bekamen ihr erste skind und ihr leben gestaltete sich anders,als das meine. passte irgenwan alles nicht mehr.
                durch einen umzug in nähe miner schwestern verlor ich arbeit und garten.....hatte nichts mehr. mein sohn ging viel eigene wege....wurde ja immer älter. ich liess ihn. ist ja wichtig für seine entwicklung.
                so saß ich oft allein zu haus und weinte....einsamkeit.

                ich rappelte mich auf ,wollte aus der sozialhilfe raus und begann wieder zu arbeiten....küche,kindergarten all sowas....nicht klappte auf dauer. schlafrhytmus war kaputt, ich kam auch auf arbeit mit anforderungen nicht klar. konnte dinge die ich nicht einsah,nicht einfach so mitmachen...pochte auf meien rechte und das ist nicht gern gesehen....
                und ich kam mit den leuten nicht klar. ich konnte nicht lange mit anderen zusammen sein...mir gings nicht gut, ich wurde unkonzentriert und machte fehler....

                morgen gehts weiter

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