hier sitz ich nun un weiß nicht wo ich beginnen soll. dabei hab ich mir schons eit jahren immer wieder gedanken zum thema gemacht welchen beruf ich ausüben will was ich wirklich kann. das problem ist wo fange ich an ohne das es gleich zu einer unzusammenhängenden gedankenflut kommt.?
Vielleicht am anfang...
bereits in der grundschule wollte ich die welt verändern. nur wusste ich nicht wie. ich sagte zu meiner mutter ich wolle politikerin werden, woraufhi sie meinte dass könne ich nicht. dafür muss man studiert haben. also weiter mit der suche. ich wollte so ziemlich alles werden von dem ich mir nur ein wenig einfluss auf die welt hoffte: schriftstellerin,journalistin, psychologin, erzieherin usw. zwischenzeitlich wollte ich soagr meine eigene kommune gründen.
die zeit verging und in der 10. klasse stand die große frage nach den wunschberufen an und was soll nach dem abschluss aus mir werden. aber bis auf die aussage ich willd en menschen helfen fiel mir nichts ein. der einzige kommentar des berufsberaters war werd doch erzieherin. hat mir nicht so gepasst, ich wollt nicht nur mit kinder spielen bastel und erziehen. ich wollte mehr erreichen. zu der generellen unschlüssigkeit kam jetzt noch die große komponente das ich das gefühl hatte etwas richtig großes erreichen zu müssen um etwas wert zu sein. wobei ich gelichzeitig das gefühl hatte nichts zu können um das zu erreichen.
ich hab dann erst mal mein abi gemacht. was mir mehr möglichkeiten eröffnete. komischerweise war mir nach dem abi ziemlich klar was ich studieren wollte. auf magister weil man sich da nicht auf ein fach beschränken muss. soziologie wiel da geht es darum die gesellschaft in theoretischen zusammenhängen zu betrachten. sozialpädagogik wollte ich nichts da ich nicht. ich wollte mich zwar mit sozialen themen beschäftigen, doch nie praktisch arbeiten. in den nebenfächern hab ich erziehungswissenschaften und psychologie studiert.
nach dem studium hab ich dann aus der not heraus doch eine job als sozialpädagogin angenommen und arbeite jetzt ine ienme jugendtreff und einer ganztagsschule. es macht schon spaß. der job ist vielfältig, man kann viel ausprobieren und kein tag ist gleich. ich hab mit sicherheit auch echt viel gelernt doch es nicht das was ich wollte.
die letzten vier jahre waren geprägt nach meiner manchmal leicht panischen suche nach meiner passion, dem einem das meinen fähigkeiten entspricht und in dem ich voll aufgehe. unzählige ratgeber hab ich gelesen und im internet geforscht.
im moment lese ich gerade das buch von barbara sher "du musst dich nicht entscheiden..." und ich erkenn mich zum teil darin wieder. ich möchte mich nicht nur auf einen einzelnen ereich festlegen und für immer den selben job zu machen wär die hölle für mich. dennoch bleiben da so leise zweifel. weil tief in meinem inneren weiß ich ja genau was ich will ich weiß nur icht wie umsetzen bzw. wie ich anfangen soll.
so ich trau mich jetzt mal und schreib einfach auf was ich gern machen würde: ein familienzentrum leiten, systemische familieberatung machen, vorträge halten, diskutieren und publikationen rausbringen zum thema familien-, bidungs- und kinder-/jugendpolitik, politisch in diesem bereich mitbestimmen. ich würde gern eine gesellschaft schaffen in den besser und mehr miteinander kommuniziert wird, in denen familien besser in der lage sind sich um ihre kinder zu kümmern (sei es finanziell, zeitlich usw.) in denen alle menschen die gleichen chancen haben glücklich zu werden.
ich weiß klingt alles sehr idealistisch. aber so bin ich nun mal.
wenn ich mir die liste so anschau, vielleicht ich doch ein scanner. jedenfalls werd ich mit den buch weiterhin arbeiten. zumindest hat es geschafft mir ein wenig die panik zu nehmen. ma soll ja einfach seinem herzen folgen es weiß schon wohin es will.
ok so weit erst mal von mir. es ist ein ziemlich langer text und doch ist noch nicht alles gesagt. aber dafür ist ja noch zeit.
ich wünsch euch ein schönen sonntagabend
Vielleicht am anfang...
bereits in der grundschule wollte ich die welt verändern. nur wusste ich nicht wie. ich sagte zu meiner mutter ich wolle politikerin werden, woraufhi sie meinte dass könne ich nicht. dafür muss man studiert haben. also weiter mit der suche. ich wollte so ziemlich alles werden von dem ich mir nur ein wenig einfluss auf die welt hoffte: schriftstellerin,journalistin, psychologin, erzieherin usw. zwischenzeitlich wollte ich soagr meine eigene kommune gründen.
die zeit verging und in der 10. klasse stand die große frage nach den wunschberufen an und was soll nach dem abschluss aus mir werden. aber bis auf die aussage ich willd en menschen helfen fiel mir nichts ein. der einzige kommentar des berufsberaters war werd doch erzieherin. hat mir nicht so gepasst, ich wollt nicht nur mit kinder spielen bastel und erziehen. ich wollte mehr erreichen. zu der generellen unschlüssigkeit kam jetzt noch die große komponente das ich das gefühl hatte etwas richtig großes erreichen zu müssen um etwas wert zu sein. wobei ich gelichzeitig das gefühl hatte nichts zu können um das zu erreichen.
ich hab dann erst mal mein abi gemacht. was mir mehr möglichkeiten eröffnete. komischerweise war mir nach dem abi ziemlich klar was ich studieren wollte. auf magister weil man sich da nicht auf ein fach beschränken muss. soziologie wiel da geht es darum die gesellschaft in theoretischen zusammenhängen zu betrachten. sozialpädagogik wollte ich nichts da ich nicht. ich wollte mich zwar mit sozialen themen beschäftigen, doch nie praktisch arbeiten. in den nebenfächern hab ich erziehungswissenschaften und psychologie studiert.
nach dem studium hab ich dann aus der not heraus doch eine job als sozialpädagogin angenommen und arbeite jetzt ine ienme jugendtreff und einer ganztagsschule. es macht schon spaß. der job ist vielfältig, man kann viel ausprobieren und kein tag ist gleich. ich hab mit sicherheit auch echt viel gelernt doch es nicht das was ich wollte.
die letzten vier jahre waren geprägt nach meiner manchmal leicht panischen suche nach meiner passion, dem einem das meinen fähigkeiten entspricht und in dem ich voll aufgehe. unzählige ratgeber hab ich gelesen und im internet geforscht.
im moment lese ich gerade das buch von barbara sher "du musst dich nicht entscheiden..." und ich erkenn mich zum teil darin wieder. ich möchte mich nicht nur auf einen einzelnen ereich festlegen und für immer den selben job zu machen wär die hölle für mich. dennoch bleiben da so leise zweifel. weil tief in meinem inneren weiß ich ja genau was ich will ich weiß nur icht wie umsetzen bzw. wie ich anfangen soll.
so ich trau mich jetzt mal und schreib einfach auf was ich gern machen würde: ein familienzentrum leiten, systemische familieberatung machen, vorträge halten, diskutieren und publikationen rausbringen zum thema familien-, bidungs- und kinder-/jugendpolitik, politisch in diesem bereich mitbestimmen. ich würde gern eine gesellschaft schaffen in den besser und mehr miteinander kommuniziert wird, in denen familien besser in der lage sind sich um ihre kinder zu kümmern (sei es finanziell, zeitlich usw.) in denen alle menschen die gleichen chancen haben glücklich zu werden.
ich weiß klingt alles sehr idealistisch. aber so bin ich nun mal.
wenn ich mir die liste so anschau, vielleicht ich doch ein scanner. jedenfalls werd ich mit den buch weiterhin arbeiten. zumindest hat es geschafft mir ein wenig die panik zu nehmen. ma soll ja einfach seinem herzen folgen es weiß schon wohin es will.
ok so weit erst mal von mir. es ist ein ziemlich langer text und doch ist noch nicht alles gesagt. aber dafür ist ja noch zeit.
ich wünsch euch ein schönen sonntagabend

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