Hallo an alle, dies ist mein erster Beitrag in diesem Forum, hoffe man kann hier auch über das Führen eines Zeitplanbuchs sprechen.
Ich versuche mein großes Problem der Aufschieberitis mit einem Zeitplanbuch anzugehen. Es ist schon Versuch Nr. 4 oder 5, das demotiviert mich ein wenig, aber ich versuche diesmal, es durchzuziehen. Beim Halten eines Zeitplanbuches ist mir aufgefallen, dass ich Probleme durch "offene Termine", also Termine, wo ich vielleicht höchstens eine Startzeit habe, allerdings keine Endzeit. Sowas wie z.B. "Mit der Gruppe zur Besprechung treffen", Anfang: 12:30, Ende kann man da noch nicht abschätzen.
Wenn ich dann z.B. dann z.B. willkürlich das Ende auf 14:00 Uhr setze und auf 15:00Uhr mein Training setze, die Besprechung aber länger dauert, gehe ich dann meistens nicht zum Traning.
Wie geht ihr mit solchen Terminen um? Ist es besser, von vorne rein die Endzeit einzuplanen und ggf. willkürlich eine festzulegen und sich dann daran zu halten oder sollte man mit solchen offenen Zeiten lernen umgehen zu können, heißt, vielleicht keine genaue Endzeit eintragen, aber dann aufjedenfall danach zum Training zu gehen, wenn sich die Gelegenheit ergibt? Oder sollte man eine Neuplanung nach der Gruppenarbeit machen, z.B. trägt man dann erst ein, wenn die Besprechung zu Ende ist, "Training 16-17:00 Uhr".
Was meint ihr?
Des Weiteren trage ich gerne Termine und Aufgaben in mein Zeitplanbuch. Wie kann ich beide aber genau abgrenzen, dass ich nicht z.B. bei den Terminen 16:- 17:00 Uhr Training stehen habe, und bei den Aufgaben auch "Training" (was ich dann später durchstreichen kann). Oder kann man das ruhig auch "doppelt" führen?
Ich versuche mein großes Problem der Aufschieberitis mit einem Zeitplanbuch anzugehen. Es ist schon Versuch Nr. 4 oder 5, das demotiviert mich ein wenig, aber ich versuche diesmal, es durchzuziehen. Beim Halten eines Zeitplanbuches ist mir aufgefallen, dass ich Probleme durch "offene Termine", also Termine, wo ich vielleicht höchstens eine Startzeit habe, allerdings keine Endzeit. Sowas wie z.B. "Mit der Gruppe zur Besprechung treffen", Anfang: 12:30, Ende kann man da noch nicht abschätzen.
Wenn ich dann z.B. dann z.B. willkürlich das Ende auf 14:00 Uhr setze und auf 15:00Uhr mein Training setze, die Besprechung aber länger dauert, gehe ich dann meistens nicht zum Traning.
Wie geht ihr mit solchen Terminen um? Ist es besser, von vorne rein die Endzeit einzuplanen und ggf. willkürlich eine festzulegen und sich dann daran zu halten oder sollte man mit solchen offenen Zeiten lernen umgehen zu können, heißt, vielleicht keine genaue Endzeit eintragen, aber dann aufjedenfall danach zum Training zu gehen, wenn sich die Gelegenheit ergibt? Oder sollte man eine Neuplanung nach der Gruppenarbeit machen, z.B. trägt man dann erst ein, wenn die Besprechung zu Ende ist, "Training 16-17:00 Uhr".
Was meint ihr?
Des Weiteren trage ich gerne Termine und Aufgaben in mein Zeitplanbuch. Wie kann ich beide aber genau abgrenzen, dass ich nicht z.B. bei den Terminen 16:- 17:00 Uhr Training stehen habe, und bei den Aufgaben auch "Training" (was ich dann später durchstreichen kann). Oder kann man das ruhig auch "doppelt" führen?

. Sollte dieser Termin ausnahmsweise nicht zu halten sein, biete ich eine Alternative an und trage diese auch ein.
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