Egal was das Problem ist, davon gibt es nur ein Stück. Es gibt dann aber auch Lösungen, und zwar unzaehlige, gute, weniger gute, schlechte, Behelfslösungen usw., hat man auch nur eine einzige davon gefunden, kann man die ausprobieren. Löst sie das Problem, braucht man dieselbe Lösung nur erneut anzuwenden, falls dasselbe Problem nochmal auftauchen sollte, was dann allerdings ja kein Problem mehr ist, sondern nur sone Nebensache, die man eben wieder mal erledigen muss.
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manchmal ist es ganz einfach, manchmal recht schwierig, aber es funktioniert immer, bei mir seit ca. 18 Jahren mit 100 % erfolg.Zitat von Danny-Mo Beitrag anzeigenWenn das alles so schön einfach wäre...
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Das klingt ein kleines bisschen nach der Gebrauchsanweisung für die berüchtigte "42" von Douglas Adams...Zitat von Lukas Beitrag anzeigenEgal was das Problem ist, davon gibt es nur ein Stück. Es gibt dann aber auch Lösungen, und zwar unzaehlige, gute, weniger gute, schlechte, Behelfslösungen usw., hat man auch nur eine einzige davon gefunden, kann man die ausprobieren. Löst sie das Problem, braucht man dieselbe Lösung nur erneut anzuwenden, falls dasselbe Problem nochmal auftauchen sollte, was dann allerdings ja kein Problem mehr ist, sondern nur sone Nebensache, die man eben wieder mal erledigen muss.
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@Tintenweberin
an dieser Stelle bin ich jetzt überfragt, weil mir weder die Zahl 42 noch der Name Douglas Adams etwas sagt, Donnersberg hingegen sehr viel mehr, da können wir hoffentlich bei Gelegenheit noch mal drauf zurückkommen.
Bin wie gesagt neu hier im Forum und es ist sehr schwer, mich hier reinzufinden. Eine Vorstellung wie oben gewünscht, würde in meinem Fall bedeuten, einen Roman zu schreiben und ich habe da sehr viele Sachen, die ich einfach mal so mit einbaue, wer aufmerksam liest, kriegts dann eben mit, wer nicht, kauft sich bei Aldi ne billige Uhr oder macht sonstwas schönes.
Punkt Nummer 1 und sehr wichtig zu meiner Person: Ich habe in meinem Leben nie etwas erfunden oder mir selber ausgedacht, sondern alles (restlos alles) nur "geklaut", kopiert. Alles stand in irgendwelchen Büchern, die ich gelesen habe, wurde von irgendwelchen Leuten gesagt, denen ich zugehört habe usw. Das ist wie beim Computer, Kopieren und Einfügen, was ich jetzt hier mache, ist das Einfügen, nix weiter. Das kann aber für den einen oder anderen wichtig sein, der die betreffende Information anderswo noch nicht gefunden hat und sie verwenden kann und dann hab ich was bewegt und nur das zaehlt.
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Nicht verzagen, Tante Wiki fragen...Zitat von Lukas Beitrag anzeigen...an dieser Stelle bin ich jetzt überfragt, weil mir weder die Zahl 42 noch der Name Douglas Adams etwas sagt...
42 (Antwort)
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Die Antwort 42 ist das kürzeste und bekannteste Zitat aus der Roman- und Hörspielreihe Per Anhalter durch die Galaxis von Douglas Adams.
Es handelt sich dabei um die Antwort auf die vom Autor bewusst unklar gelassene Frage „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“ („life, the universe and everything“). Anhand dieses Inputs wurde die Antwort vom zu diesem Zeitpunkt größten existierenden Computer errechnet und ist mit absoluter Sicherheit korrekt. Nur ist damit nichts anzufangen, weil niemand weiß, wie die Frage eigentlich genau lautet. Laut dem Mann, der die Wahrheit kennt und ausspricht (Prak), schließen sich die Kenntnis von Frage und Antwort gegenseitig aus. Es sei unmöglich, jemals beide im selben Universum zu kennen — und sollte es trotzdem geschehen, würden Frage und Antwort sich gegenseitig aufheben und das Universum mitnehmen, das daraufhin durch etwas noch Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt wird.[1]
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Vielen Dank für die Erklaerung, gegoogelt hatte ich, auch Wiki gefunden, allerdings ist es so (zumindest bei mir), dass man ein Buch erst lesen muss, um sich dazu mehr oder weniger kompetent aeussern zu können.Zitat von Tintenweberin Beitrag anzeigenNicht verzagen, Tante Wiki fragen...
42 (Antwort)
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Die Antwort 42 ist das kürzeste und bekannteste Zitat aus der Roman- und Hörspielreihe Per Anhalter durch die Galaxis von Douglas Adams.
Es handelt sich dabei um die Antwort auf die vom Autor bewusst unklar gelassene Frage „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“ („life, the universe and everything“). Anhand dieses Inputs wurde die Antwort vom zu diesem Zeitpunkt größten existierenden Computer errechnet und ist mit absoluter Sicherheit korrekt. Nur ist damit nichts anzufangen, weil niemand weiß, wie die Frage eigentlich genau lautet. Laut dem Mann, der die Wahrheit kennt und ausspricht (Prak), schließen sich die Kenntnis von Frage und Antwort gegenseitig aus. Es sei unmöglich, jemals beide im selben Universum zu kennen — und sollte es trotzdem geschehen, würden Frage und Antwort sich gegenseitig aufheben und das Universum mitnehmen, das daraufhin durch etwas noch Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt wird.[1]
Naechster Punkt zu meiner Person, gleichzeitig Anknüpfen an das gestartete Thema (Problemlösung). Egal was es ist, um es (mit Erfolg) zu benutzen, muss man wissen (erforderlichenfalls lernen), wie es funktioniert, weil man sonst die Tasten oder Knöpfe in der falschen Reihenfolge betaetigt und statt grüner Pampe braune rauskommt. Auch das ist nicht von mir, sondern von anderen (grösstenteils aus Büchern), aber es trifft zu, ich hab das hundertfach kontrolliert und schwöre jeden Eid darauf. Nicht nur für Maschinen, auch für Menschen. Sobald ich weiss, wie der andere funktioniert, kann ich die richtigen Tasten drücken (das is jetzt symbolisch, hoffe aber verstaendlich).
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Habs mir notiert und schau mir das bei Gelegenheit auch mal an, hab aber ne lange Liste mit Büchern, ungelesenen und welchen, die ich noch mal lesen will (weil ich beim zweiten Lesen meistens immer noch ein paar Sachen finde, die ich zuvor nicht so bemerkt habe). Sone verückte Kindheitsidee von mir war mal, bei A abzufangen und alle Bücher zu lesen bis zum Z, so als kaemen da nie wieder Bücher dazu und man könnte das schaffen. Dann kam auch noch der Computer und das Internet in mein Leben. e-books. Eine der schlimmsten Erfindungen, man kann nicht blaettern, nicht zwischen den Seiten riechen, nur Text auf dem Bildschirm oder ausgedruckt, nichts mehr übrig von dem, was ein Buch ausmacht.Zitat von Tintenweberin Beitrag anzeigenHe, Lukas... - Das mit der "42" ist nur ein Witz...
Ursprünglich war es einer von Douglas Adams und gestern Abend habe ich ihn mir ausgeliehen. Du musst das Buch nicht lesen, um zu entscheiden, ob du darüber lachen oder ihn blöd finden willst...
Liebe Grüße
von der Tintenweberin
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missy
Öh... vielleicht habe ich das Problem dabei jetzt nicht erkannt, aber... wo ist das Problem? Jeder der gerne eBooks liest, soll das machen. Und die Freunde des konventionellen Buches sollen dabei bleiben (klar, solange es sie gibt, aber da sehe ich momentan noch nicht so das Problem).E-books mag ich auch nicht, aber wie kann man andere davon erfolgreich abhalten einen in dieser (oder anderen) Hinsichten bekehren zu wollen: Lösung noch nicht entdeckt...
Ich tausche mich dann auch gerne wohl über eBooks aus, aber wer mir etwas aufschwatzen will, was ich nicht will, dem sage ich das - und dann ist da für mich auch Ende der Diskussion.
Aber du hast natürlich recht - in anderen, vielleicht nicht so eindeutigen Situationen sind solche Bekehrungsversuche schon manchmal nervig.
Ja,Lukas, Douglas Adams solltest du dir - zumindest als Entspannungslektüre - ganz oben auf die Liste setzen... Fliegen ist ganz einfach - man muss sich auf den Bodenschmeißen und dabei daneben treffen *schonkicherwennichnurdrandenk* Letztendlich steckt in dieser "Increasingly inacuately named fifth part of the trilogy 'Hitchhiker's Guide to the Galaxy' " ganz schön viel Philosophisches drin...
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Die Frage, wenns ein war, hab ich nicht ganz verstanden.Zitat von Diana29 Beitrag anzeigenaber wie kann man andere davon erfolgreich abhalten einen in dieser (oder anderen) Hinsichten bekehren zu wollen: Lösung noch nicht entdeckt...
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Da gibt es viele Möglichkeiten.Zitat von Diana29 Beitrag anzeigendie Frage war: wie hält man andere davon ab einen bekehren / ändern zu wollen?
Die einfachste ist, um solche Leute einfach einen Bogen zu machen.
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