Dabei müßte ich doch nur meine Grenzen anerkennen, warum kann ich das denn nicht?
Was ich mich oft frage: Erwarten Menschen, die sich immer verausgaben, das selbe auch von anderen?
Simplyfier wissen, wo die "untere" Grenze für eine Lösung ist. Sie akzeptieren, dass es vermutlich auch eine andere Möglichkeit gibt, fragen aber gleich: lohnt sich die Mühe, ist es die Sache wert?
Meine beiden besten Freundinnen sind Maximizer. Ich frag mich manchmal, was die an mir finden. Und wenn ich einer von ihnen mal einen Gefallen tue, gebe ich mir mehr Mühe, als für mich selbst.
Ob man zum Maximizer oder zum Simplyfier wird, entscheidet sich meiner Meinung nach in der Familie. "Was gut genug" ist und wie wichtig es ist, etwas (oder alles) gut zu machen, gehört, glaube ich, zu den Glaubenssätzen, die wir ganz früh lernen.
Herzlichst Hedwig
(die wahrscheinlich S?mpl?f?er falsch schreibt, aber keine Lust hat, nachzuschlagen)


dalässt für alle, die sie gerade brauchen & annehmen können*
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