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Wird das Leben härter?

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    #16
    Ob's nur meine persönliche Situation ist oder ein allgemeiner Trend, weiss ich nicht.

    Aber mein Job ist trotz gleichbleibender Aufgaben in den letzten Jahren deutlich anstrengender geworden.

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      #17
      Zitat von Spunk Beitrag anzeigen
      Liebes Zebra,

      *grübel*... ich glaube nicht, daß es härter geworden ist. Aber vielleicht kälter???

      LG
      Spunk

      http://de.youtube.com/watch?v=AqTkZUi-99g

      Nicht nur kälter, sondern auch schneller und hektischer.

      Kommentar


        #18
        Das Leben fühlt sich härter an.
        In den Medien, in unserem Umfeld wird uns so eine Vielfältigkeit, so viele Chancen und Möglichkeiten vorgegaukelt, dass wir beim hinteherjagen dieser, das Gefühl haben, das Leben ist härter. Weil es unmöglich ist von allen Kuchen ein Stück zu erhaschen.
        Und somit sind die Ansprüche die wir an uns haben oder meinen andere haben sie, so unrealistisch.
        ein erfüllender Beruf, guter Verdienst, sportlich, Kinder, perfekter Haushalt, sich selbst verwirklichen,.... manche solcher Punkte vertragen sich nicht miteinander oder sind nicht erfüllbar, aber der Versuch sie alle zu erfüllen oder der Teufel im Nacken, der meint wir müssen alles erfüllen, lassen das Leben härter erscheinen.

        das was wirklich härter wird ist das Berufsleben. Im mom natürlich sehr stark. Ein Chemieunternehmen ist hier der größte Arbeitgeber. jetzt gibt es in diesem Unternehmen Kurzarbeit. Da fühlt sich das Leben nicht nur härter an, da ist es es auch.

        LG
        Chrissi

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          #19
          Hej!

          Wir Menschen haben wohl mehr oder weniger das Leben schon immer als hart empfunden.
          Ob es Krieg oder die Armut war und ist, die Angst vor Krankheiten, Schmerzen, Schicksalsschläge und letztendlich die Angst vor dem eigenen Tod.

          Tränen und Sorgen gehören zum Menschsein dazu wie Freude und Lachen.

          Das letzte Jahrhundert hat uns in der Westwelt mit sehr viel Reichtum beschert, Frotschritte in Medizin und Technik haben nicht nur unsere Möglichkeiten länger und besser zu leben erweitert, sondern uns auch mit der totalen Zerstörung unseres Planeten konfrontiert.

          Die Statusjagd mit dem materiellen Reichtum als Ziel, die Geldgier mit dem gleichen Ziel oder aber die eigene Macht auszubauen hat gewaltig zugenommen, und das Tempo ist höher geworden.
          Untersuchungen zur Folge (im schwedischen Radio gehört vor ein ein paar Wochen), so bewegen sich die Menschen in den Grosstädten bis zu 10 % schneller als "normal".

          Solidarität, Mitmenschlichkeit, Civilcourage und letztendlich die gesunde Vernunft haben meiner Erfahrung nach ständig abgenommen.
          Geistige Werte sind vielerorts dem neuen Gott "Mammon" gewichen, die Armbogenmentalität wird gefördert vom kapitalistischen Marktwirtschaftsdenken.

          Die Unterhaltungsindustrie blueht mit billigen, propagandistischen Produkten, die die Verblödung des Volkes nur noch weiter vorantreiben und ueberflutet schamlos den öffentlichen Raum mit Reizen, egal ob ich sie haben möchte oder nicht.

          (Ich empfinde es als eine Zumutung zB, dass ich mir Musik im Stockholmer Airport anhören MUSSTE als ich auf den Flieger wartete, und weiter ging es dann auch noch IM Flieger. Es hatte wirklich nicht viel gefehlt, und ich wäre aufgestanden und hätte lauthals losgebruellt, das abzustellen, da ich nicht darum gebeten hatte diesen Schrott zu hören).

          Das Leben an sich ist nicht härter oder weicher geworden, aber unsere Lebenshaltung hat sich geändert.

          WIR sind härter geworden, unzufriedener trotz allem materiellen Reichtum.

          Wir haben nicht nur unsere Ruecksicht ueber Bord geworfen, sondern haben auch keine Vorsicht walten lassen, denn sosnt wären wir nicht in diese Situation geraten, in der sich unser Globus heute befindet.

          Wir leben ueber unsere Verhältnisse, und gaukeln uns vor reich zu sein.
          Wir wollen heute schon die Fruechte von morgen ernten und das am liebsten, ohne ueberhaupt einen Finger dafuer krumm zu machen.
          Den sollen andere fuer uns kruemmen.

          Der Mensch ist und bleibt, mit Ausnahmen, ein gieriges "Tier" mit einer gewissen Intelligenz ausgeruestet welche diese Gier leider nur noch zu schueren scheint und selbst davor nicht halt macht, sich ueber seine Artgenossen zu werfen wenn es Beute verspricht.

          Kap Horn
          der trotz Sonnenschein heute eine dunklere Zukunft fuer uns "Tiere" sieht.

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            #20
            Na ja, es ist richtig, der Job stresst mehr als früher. Aber gibt es nicht auch mehr Teilzeitmöglichkeiten als früher? Klar, verdient man weniger - aber siehe unten: wieviel brauch man wirklich, um genauso gut wie vor 50 - Jahren zu leben.
            Geht vielleicht der Druck der Umwelt (wie jemand schon bemerkte) einfach auch mehr in die Richtung, dass wir härter arbeiten müssen (wer traut sich schon, pünktlich Schluß zu machen, wenn der Kollege mit seinen Überstunden protzt?)?
            Ok, der Chef schikaniert einen (gab es das nicht früher auch? da gab es noch weniger Betriebsräte und man war noch abhängiger, oder?)- aber dafür haben wir nur 5 Arbeitstage und mehr Urlaub als vor X Jahren? So viel zum Thema: nicht schlechter sondern nur anders.

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              #21
              Interessante Frage, ob das Leben härter oder weicher geworden ist. Woran macht man das fest? Am persönlichen subjektiven Wohlbefinden, am Einkommen, oder am Vermögen, an der Menge der zur Verfügung stehenden Freizeit oder an der Menge der Arbeit? An der Anzahl der Freunde oder Freundinnen, an der Bestätigung die man erfährt, an dem Wissen was man sich angeeignet hat, oder woran?
              Und wenn, für wen ist das Leben härter geworden? Für mich, oder für meinen Nachbarn, für alle Menschen gleichermaßen, für den Asylanten, für den Millionär, für den Aktionär oder für den Harz4 Empfänger oder den Schüler oder den Studenten oder doch für alle?

              Vielleicht hilft die Statistik weiter: Meiner Ansicht nach gibt es einen Zusammenhang zwischen der (gefühlten) Härte des Lebens und den Konsum von Psychopharmaka:

              Habe mal in einem Fachbuch nachgesehen:

              Die Veränderungen in den vergangenen Jahren im Verbrauch der wichtigsten Arzneimittelgruppen aus dem Bereich der Psychopharmaka, nämlich der Antidepressiva, Neuroleptika und Tranquilizer, sind bemerkenswert: Während die Neuroleptika seit 10 Jahren, bezogen auf die verordneten Tagesdosierungen (DDD = Defined Daily Dosis; Fricke, Günther 2001) im Rahmen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), ein relativ konstantes Volumen zeigen (rund 240 Mio. DDDs), lassen sich bezüglich der Tranquilizer und Antidepressiva auffällige Veränderungen darstellen: Machten die Tranquilizer noch 1992 etwa 44% der verordneten Mengen der drei Psychopharmakagruppen aus, auf die Neuroleptika entfielen im gleichen Jahr 24%, auf die Antidepressiva 32%, so hat sich diese Relation bis zum Jahre 2003 gründlich gewandelt: Da entfielen auf die Tranquilizer nur noch etwa 16%, auf die Neuroleptika weiter 24% und auf die Antidepressiva 60%. Damit gehören die Mittel gegen Depressionen zu den am stärksten wachsenden Gruppen in der Arzneimittelversorgung — seit 1991 stieg die Menge der verordneten Tagesdosierungen von 200 auf 600 Mio.

              Wenn man also Depressionen als eine Folge eines als härter empfundenen Lebens sehen kann, ist das Leben schon härter geworden.

              Obwohl Geld nicht glücklich macht, -und ich sehe das auch so- wird doch verstärkt die These vertreten, nicht vorhandenen Geld macht das Leben härter.
              Habe auch hier mal in die Statistik geschaut. Mit Ausnahme des Jahres 2005 sind die Arbeitnehmerentgelte immer gestiegen, hier aber um 0,6% gefallen. Sehr eklatante Abweichungen aber zwischen Arbeitnehmerentgelte und Unternehmens- und Vermögenseinkommen: Im Jahre 2004 stiegen letztere um fast 15 % wärend die Arbeitnehmerentgelte nur um 0,4 % stiegen.
              Wer das mal im Detail sich anschauen möchte:

              http://www.destatis.de/jetspeed/port...nderPrint.psml

              Aber es fällt doch schwer, aus der vorhandenen Einkommensentwicklung eine zunehmende Härte des Lebens ableiten zu können.
              Man müsste konsequenter Weise Inflationstendenzen mit berücksichtigen. Das spar ich mir, da wir keine besorgniserregenden Zahlen in den letzten Jahren hatten. ( gefühlte vielleicht, aber nicht nach der Statistik).

              Das sind nur zwei Aspekte, die ich mal herausgegriffen habe, um mögliche Parameter zu finden, die diese These erhärten oder entkräften können. Daneben gibt es weitere:
              Entwicklung der Arbeitslosigkeit, Zufriedenheit im Job, Bildungschancen, Kriegsgefahr, Terrorismusgefahr, Energiekrise, Entsolidarisierung der Bevölkerung etc. etc.
              Man müsste sie alle im einzelnen untersuchen und dann schauen, ob sie einen persönlich tangieren oder nicht, erst dann kann man sagen, ob das Leben härter geworden ist oder nicht, und das zunächst auch nur für einen selbst. Und vielleicht ist es dann gefühlt härter geworden, aber nach den „objektiven“ Kriterien nicht. Wirklich keine einfache Frage.


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                #22
                Liebes Zebra,

                vielen Dank für diesen Faden.

                Ich hoffe, es ist in Ordnung, wenn ich Dir hierzu schreibe ohne die vielen bisherigen Beiträge bis ins Kleinste gelesen zu haben....

                Ich habe das Gefühl, dass sich die Menschen insbesondere in der Phase einer Rezession unglaublich nach Wärme, Geborgenheit, Gefühligkeit sehnen -letztendlich gehört das alles zu den menschlichen Bedürfnissen-, es jedoch nicht wagen (mangels Vertrauen, Mut, schlechter Erfahrung, weil es "unerwünscht" ist usw.) dies auch zu zeigen und auszusprechen.

                Denn das hieße ja, sich selbst in der eigenen Verletzlichkeit zu zeigen und den Mitmenschen einen Vertrauensvorschuss zu geben.

                Stattdessen geht die Bewegung in die andere, in eine eventuell "härtere" Richtung (Gefühle werden abgespaltet), weil ja inzwischen beispielsweise der Faktor Arbeit unglaublich verdichtet ist.

                Es bleibt wenig Raum für Gefühle, Geborgenheit, menschliche Zuwendung und echte Nähe. Denn die "kostet" letzendlich auch Zeit...

                Ich persönlich halte das für eine fragwürdige, besorgniserregende und ungesunde Entwicklung, weil viele Menschen daran krank werden bzw. es bereits sind.

                Auf der anderen Seite habe ich das Gefühl, dass -beipielsweise in Unternehmen oder in der öffentlichen Meinungsmache- der Faktor "Angstmachen/Pessimismus" zur Verhaltensmanipulation eingesetzt wird (bewusst oder unbewusst).

                Denn, angstgesteuerte/angstbesetzte Bürger/Arbeitnehmer (um im Beispiel zu bleiben) sind berechenbar und leicht zu steuern.

                Wie gesagt, dass sind nur ein paar meiner Gedanken und Empfindungen dazu, wie ich das Thema wahrnehme.

                Mit einem lieben Gruß,
                Wilson
                Zuletzt geändert von wilson; 02.02.2009, 16:31. Grund: ergänzt

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                  #23
                  Zitat von Zebra Beitrag anzeigen
                  hallo meine lieben,

                  neulich hörte ich eine verkäuferin seufzend zu ihrer kollegin sagen: "das leben wird immer härter".
                  Naja, wenn man den Medien glauben schenken will, könnte man meinen, das Leben wird härter.

                  Also für mich hat sich nichts geändert, ich hatte weder vor noch in der Wirtschaftskrise Geld oder Wohlstand

                  Also für mich macht es keinen Unterschied.

                  LG
                  Roland

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                    #24
                    Guten Morgen, Zebra,


                    hier schreibt Morgenfrau.

                    Ich stimme Wilson völlig zu:

                    Mit Angstmacherei ist das "dumme Volk" wunderbar zu manipulieren.

                    Interessant die Statistiken von Hubert1,
                    aber ich glaube keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe (grins).
                    Ich glaube, dieser Ausspruch ist von Churchill.

                    Und was sagen schon Statistiken? Es geht doch um das "gefühlte Leben des Individuums", meine ich.

                    In diesem Sinne
                    liebe Grüße
                    Morgenfrau.

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                      #25
                      hier schreibt mal Möglichkeiten !? *bitte meine Fehler überlesen*

                      Sicher gibt es heute mehr Möglichkeiten, wie je zuvor und es ist nicht leicht aus dem großen Topf das heraus zu filtern was einem wirklich für längere Zeit Freude bereitet.
                      Die Tage haben aber weiterhin 24h und nicht mehr oder weniger.

                      Das zu erlernende Wissen hat sich ebendfalls vervielfältigt aber die Schul-und Studienzeiten möchte manch ein Politiker,aus Kostengründen, gerne verkürzen.

                      Unsere Biologie hat sich schon angepasst wir werden älter, aber wir sind für die Geselschaft schnell zu "ALT"
                      Nur ein Junger Mensch, ist ein schöner Mensch, ist leistungsfähig !?

                      Ich fühle das es nur eines neuen Rhythmus bedarf, einem anderen Takt im Umgang mit der Lebenszeit.

                      Dali`s weiche Uhren kommen mir sehr oft in den Sinn wenn ich über die schnell wechselnden In und Out`s nachdenke.

                      Ich wünsche mir nicht das es weniger Möglichkeiten gibt. Immer mal wieder eine Besinnungszeit ohne dann meinen Job zu verlieren, fänd ich klasse.
                      Aber an sich finde ich unsere Epoche unglaublich erstaunlich und wüsste auch nicht in welcher Zeit ich lieber leben möchte..... ebend weil sie nicht so hart ist wie viele Zeiten zuvor.

                      Wähle deine Möglichkeiten mit bedacht, wenn du die Zeit dafür hast !
                      liebe Grüße
                      Möglichkeiten !?

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                        #26
                        Zitat von Morgenfrau Beitrag anzeigen

                        Und was sagen schon Statistiken? Es geht doch um das "gefühlte Leben des Individuums", meine ich.

                        Ja sicher, wenn die Statistik sagt es geht Dir schlecht und Du sagst es geht Dir gut, ist doch alles o.k. Das meinte ich auch nicht. Es ging mir eher um die Frage, wenn Du sagst es geht mir schlecht, oder das Leben ist härter geworden, und iDu weisst nicht warum.
                        Hier kann Statistik hilfreich sein. Ich benutze sie aber um den ganzen Müll, der einem täglich erzählt wird, in der Presse steht oder sonstwie zu lesen oder zu hören ist, dann zu überprüfen, wenn diese Aussagen für mich eine Relevanz haben oder dann wenn sie ganz oft wiederholt werden. Im letzen Fall sind sie fast immer falsch.

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                          #27
                          Nur ein Aspekt...

                          Hallo zusammen.

                          neulich hörte ich eine verkäuferin seufzend zu ihrer kollegin sagen: "das leben wird immer härter".
                          Also DAS kann ich verstehen. Der Supermarkt bei uns um die Ecke hat neuerdings Montag bis Samstag von 7 bis 22 Uhr geöffnet. Die Verkäuferinnen, die diese Randschichten übernehmen müssen, sind in meinen Augen einfach arme Schweine. Das haben sie sich so nicht ausgesucht und mit Familie ist das eine Zumutung. Zumal bei dem Verdienst...

                          Mag sein, dass wir auf höchstem Niveau jammern, aber ich glaube, dass wir was das berufliche Feld angeht schon wieder auf dem absteigenden Ast sind. Es wurde für eine real bessere Bezahlung (was ist unser Geld heute schon noch wert) weniger verlangt. Selbst bei den Beamten haben sie ja in den letzten Jahren die Wochenarbeitszeit angezogen, der Renteneintritt rückt näher ans Grab, ...

                          Und früher hat man sich auch lieber für sich, seine lieben Kollegen, den fairen Chef oder die loyale Firma krumm gemacht als heute für irgendeinen Arbeitgeber, für den Mitarbeiter nur billiges Material sind, dass man möglichst oft durch noch billigeres ersetzt. Kälter wird's auch. Es weht ein rauer Wind aus den Höhen des Managements zu den human ressources herab.

                          Liebe Grüße
                          Sunshine

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                            #28
                            Zitat von Sunshine Beitrag anzeigen
                            Es weht ein rauer Wind aus den Höhen des Managements zu den human ressources herab.
                            *seufz*... wäre das schön, wenn die "human resources" (was ja mancherorts sogar mit "Humankapital" übersetzt wird), "dem Management" mal zeigen könnte wie das ist, wenn die Ressourcen knapp werden... (Ich weiß... nur ein Wortspiel...)

                            LG
                            Spunk

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                              #29
                              Zitat von Spunk
                              *seufz*
                              Tja, in Zeiten, in denen Firmen als global player unterwegs sind und nur das shareholdervalue im Auge behalten, werden sie immer noch ein Billiglohnland finden, das den momentan Billigsten unterbietet. Und damit ist einheimisches Material einfach prima zu erpressen.

                              Frustrierten Gruß
                              Sunshine

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                                #30
                                @ Sunshine:

                                Yepp... und so lange die "Ich-will-von-allem-mehr-als-ich-brauche-und-das-möglichst-billig"-Mentalität in den Köpfen der Menschen herum spukt, wird sich daran auch leider nicht viel ändern...

                                LG
                                Spunk

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