Hallo 
Vielleicht stelle ich mich erstmal ganz kurz vor, da ich neu bin...
Ich bin noch ziemlich jung, werde nächsten Monat 17, und komme aus Schleswig-Holstein
In diesem Forum registirert habe ich mich, weil ich hoffe, ihr könnt mir bei meinem Problem(en) helfen...
Dann mal zu meinem Problem und meiner Frage
Ich denke am besten ist es, ich erzähle euch meine Geschichte in ein paar Worten.
Als ich 4 war haben sich meine Eltern getrennt. Seitdem habe ich leider kein enges Verhältnis zu meiner Familie aufbauen können, außer zu meiner Mutter. Allerdings ist unsere Familie auch sehr klein...
Meine Mutter ist schwer krank. Vor ca. 3 Jahren war es besonders schlimm,sie musste lange Zeit ins Krankenhaus und zur Reha. Ich denke die Zeit hat mir sehr geschadet...
Mein Problem sind furchtbare Verlustängste...was vielleicht ganz normal ist,wenn man die einzige Person,die man wirklich hat, halb tot vor sich sieht.
Ich dachte immer ich hätte das verkraftet. Aber etwa ein Jahr später fügte ich mir bei Problemen oft selbst Schmerzen zu. Bei einem Termin bei einer Psychologen erfuhr ich nur,was ich über meine Probleme eh schon wusste...ich fühlte mich dort nicht gut aufgehoben und brach es sofort wieder ab.
Aber nun, wo ich einen festen Freund habe, machen mir diese Verlustängste oft Probleme. Weil ich stark klammere, sehr leicht verletzbar bin und mich zu abhängig mache...
Jetzt am Wochenende haben wir beide gemerkt,dass es so nicht weiter geht...ich möchte das nicht weiter vertiefen,was zwischen uns so passiert ist...
Auf jeden Fall habe ich dadurch gemerkt,dass diese Verlustängste und das,was sie in mir auslösen, mein Leben viel zu stark beeinflussen und ich etwas dagegen tun will und muss...
Nur weiß ich einfach nicht was?!
Ist ein neuer Anfang bei einem Psychologen das richtige? Oder sind diese einfach nur dafür zuständig, zu analysieren, wo meine Probleme liegen und was sie ausgelöst haben?
Denn ich kann mich selbst sehr gut reflektieren...ich brauche jemanden der mir hilft, mit meinen Problemen zurecht zu kommen und mit mir gemeinsam versucht, sie zu lösen
Habt ihr vllt einen Tipp für mich?!
Das einzige, was mir noch einfiel sind vllt Entspannungstechniken? Autogenes Training?
Oder eventuell sogar etwas Aggressionslösendes? Ich bin überhaupt kein aggressiver Mensch...aber wenn ich mich mit meinem Freund streite und ihm eigentlich sagen möchte,dass mir sein Verhalten weh tut und das ich angst habe ihn zu verlieren, wandelt sich das oft in schreckliche Wut in mir um... Und ich werde sie nicht los bis ich weine oder sie an ihm durch schreien nach außen bringe. Aber auch das kann ja so nicht weiter gehen... Auch wenn meine Wut dann oft nicht unbedgründet ist
Aber es wird mir ja mein Leben lang so ergehen, und nicht nur mit ihm...da habe ich schreckliche angst vor...
Freue mich über Antworten!!

Vielleicht stelle ich mich erstmal ganz kurz vor, da ich neu bin...
Ich bin noch ziemlich jung, werde nächsten Monat 17, und komme aus Schleswig-Holstein

In diesem Forum registirert habe ich mich, weil ich hoffe, ihr könnt mir bei meinem Problem(en) helfen...
Dann mal zu meinem Problem und meiner Frage

Ich denke am besten ist es, ich erzähle euch meine Geschichte in ein paar Worten.
Als ich 4 war haben sich meine Eltern getrennt. Seitdem habe ich leider kein enges Verhältnis zu meiner Familie aufbauen können, außer zu meiner Mutter. Allerdings ist unsere Familie auch sehr klein...
Meine Mutter ist schwer krank. Vor ca. 3 Jahren war es besonders schlimm,sie musste lange Zeit ins Krankenhaus und zur Reha. Ich denke die Zeit hat mir sehr geschadet...
Mein Problem sind furchtbare Verlustängste...was vielleicht ganz normal ist,wenn man die einzige Person,die man wirklich hat, halb tot vor sich sieht.
Ich dachte immer ich hätte das verkraftet. Aber etwa ein Jahr später fügte ich mir bei Problemen oft selbst Schmerzen zu. Bei einem Termin bei einer Psychologen erfuhr ich nur,was ich über meine Probleme eh schon wusste...ich fühlte mich dort nicht gut aufgehoben und brach es sofort wieder ab.
Aber nun, wo ich einen festen Freund habe, machen mir diese Verlustängste oft Probleme. Weil ich stark klammere, sehr leicht verletzbar bin und mich zu abhängig mache...
Jetzt am Wochenende haben wir beide gemerkt,dass es so nicht weiter geht...ich möchte das nicht weiter vertiefen,was zwischen uns so passiert ist...
Auf jeden Fall habe ich dadurch gemerkt,dass diese Verlustängste und das,was sie in mir auslösen, mein Leben viel zu stark beeinflussen und ich etwas dagegen tun will und muss...
Nur weiß ich einfach nicht was?!
Ist ein neuer Anfang bei einem Psychologen das richtige? Oder sind diese einfach nur dafür zuständig, zu analysieren, wo meine Probleme liegen und was sie ausgelöst haben?
Denn ich kann mich selbst sehr gut reflektieren...ich brauche jemanden der mir hilft, mit meinen Problemen zurecht zu kommen und mit mir gemeinsam versucht, sie zu lösen
Habt ihr vllt einen Tipp für mich?!
Das einzige, was mir noch einfiel sind vllt Entspannungstechniken? Autogenes Training?
Oder eventuell sogar etwas Aggressionslösendes? Ich bin überhaupt kein aggressiver Mensch...aber wenn ich mich mit meinem Freund streite und ihm eigentlich sagen möchte,dass mir sein Verhalten weh tut und das ich angst habe ihn zu verlieren, wandelt sich das oft in schreckliche Wut in mir um... Und ich werde sie nicht los bis ich weine oder sie an ihm durch schreien nach außen bringe. Aber auch das kann ja so nicht weiter gehen... Auch wenn meine Wut dann oft nicht unbedgründet ist

Aber es wird mir ja mein Leben lang so ergehen, und nicht nur mit ihm...da habe ich schreckliche angst vor...
Freue mich über Antworten!!

Weil er mich so oft fallen lässt...vielleicht bilde ich es mir auch nur ein...aber ich bin im Moment an einem Zeitpunkt,wo ich überlege,ob er mir überhaupt gut tut...doch trennen kann ich mich auch nicht, denn da kommen wieder die Verlustängste und Ängste davor, alleine zu sein... ein Teufelskreis irgendwie 

Kommentar