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    #16
    Hallo Liv,

    weißt du noch, was dein allererster Gedanke zu diesem Thema war? Auch wenn er vielleicht klein und flüchtig war?

    Das ist das, was du wirklich willst.

    Höre auf deinen allerersten Gedanken. Und mach dir keine Gedanken über Fehler, die du vielleicht machen könntest. Du bist Mensch und Menschen machen Fehler, das gehört dazu. Außerdem kannst du durch Fehler lernen, auch wenn du jetzt gerade keine Fehler machen willst, nichts ist so langweilig, wie fehlerlos.

    Condor

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      #17
      Mein erster Gedanke war: ich will nen film machen.
      Erst wollte ich einen animationsfilm machen, hab da auch schon mal etwas amgefangen, bin dann aber davon abgekommen und wollte einen real-film machen. Hab dann auch gleich themen gesucht und ein bisschen schon drehbücher geschrieben. Im fall buch war das aller erste das ich recherchiert habe über die kelten. Nur ich weiss nicht ob und wie dieses thema im film umsetzbar wäre... :/

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        #18
        Mhmm. Zum Thema Animations- und Realfilm fällt mir spontan eine gute Verknüpfung ein. Meine Schüler konnten im letzten Halbjahr im Fach Medien ein Medium selbst herstellen, es blieb ihnen offen, welches es sein sollte und wie sie es thematisch umsetzten. Sehr kreativ fand ich die Idee "eine Szene - vier Stimmungen". Die Schüler haben selbst die Szene "Ich habe meine Hausaufgaben vergessen" als Science-Fiction, Horror, Drama und Komödie umgesetzt. Im Zentrum stand die Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten, im Film durch Rahmenbedingungen wie Perspektive, Kameraführung, Farbgebung, Special-Effects, Hintergrundmusik etc. die Stimmung zu verändern. Das Ergebnis war wirklich toll und konnte sich sehen lassen. Außerdem hat es ihnen eine Menge Spaß gemacht Wenn du also großes Interesse am Filmedrehen hast, gleichzeitig aber den Film durch Animationen etc. bearbeiten willst, wäre das eine Möglichkeit. Und auch das wäre etwas, was man später weiter spinnen könnte.

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          #19
          Ja, aber ich denke, das wäre dann doch etwas zu viel, einen Film drehen, schneiden, Bearbeiten und dann auch noch Animationen rein machen. Ich denke, da ist ein Real-Film Arbeit genug. Und bei einem reinen Animationsfilm (wollte das mit Blender machen) ist man auch ewig dran, bis man etwas vernünftiges hat. Ne Menge Arbeit.
          Habe das damals mehr getestet, ob ich das hinkriegen würde. Aber habe gemerkt, dass das extrem viel ist.

          Ich habe übrigens inzwischen Kontakt mit einem professionellen Filmproduzenten in meiner Stadt aufgenommen und einen Termin mit ihm vereinbart. Er kann mir da bestimmt weiterhelfen. Er gibt mir Tipps und sagt, was realisierbar wäre und was eher nicht. Also kann ich ihm mal meine Ideen zum Film aufzeigen und dann mal weiter schauen. Und sehen, was er dazu meint. Und dann kann ich ja immer noch entscheiden, aber ist dann sicher eine gute Hilfe.

          Also ich bin schon mal weitergekommen so weit und habe ein paar nette Ideen zur Geschichte.^^


          Auch Thematisch habe ich mich mit der Auswahl schon viel mehr zugespitzt. Wenn ich ein Buch schreibe, dann würde es von Druiden handeln. :D (The philosophy of Drudry - schon ein konkretes Thema also)

          Für einen Kurzfilm habe ich da auch schon Ideen (mit nur 3 Schauspieler), was man auch da mit einem Druiden machen könnte.
          Für den Film habe ich aber ein paar unterschiedliche, zum Teil auch ähnliche Ideen aufgeschrieben. Dann kann man schauen, was am ehesten machbar wäre und was mir davon dann am besten gefällt. Beim Film müsste es auch kein bestimmtes Thema im vorherein sein. Da ist dann einfach das Drehbuch schreiben, die Geschichte entwickeln und die Umsetzung zum Film selbst das Thema so zu sagen... So würde es auch ganz gut gehen. :)

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            #20
            Nach einiger Zeit möchte ich nun nochmal mein Entscheidungsproblem ansprechen, weil ich immer noch ein paar Schwierigkeiten oder viel mehr Unsicherheiten habe.
            Okay, ich bin immerhin ein wenig weiter gekommen. Ich habe entschieden, dass ich einen Film mache und die Chancen stehen auch nicht schlecht im bezug auf Schauspieler und Leute, die mithelfen. Nur, das Thema, was ich immer noch nicht so ganz deutlich entschieden habe, aber immerhin schon ein wenig gefiltert und eingeschränkter als am Anfang.

            Es ist so, grob gesagt habe ich zwei Dinge bzw. Themen zur Auswahl.
            Das eine ist immer noch die Kelten. Da würde sich auch eine Sage anbieten, um einen Film darüber zu machen. Das andere Thema wäre eine Verhaltensstörung/Persönlichkeitsstörung, wozu ich schon eine Geschichte in groben Zügen geschrieben habe, die in der Gegenwart oder in der Zukunft spielt. Der Filmproduzent, mit dem ich gesprochen habe fand diese Geschichte besser und es hat ihm gefallen. Das mit dem Mittelalter/Kelten fand er ein wenig problematischer (z.B. die Sprache) , aber dennoch interessant für einen Film und weil da auch der Spass mit den Kostümen da ist...

            Nun, vielleicht gäbe es ja auch eine Möglichkeit so einen Mittelweg zu finden, die eine Geschichte ein wenig in die damalige Zeit zu holen, oder was weiss ich...

            Schwertkämpfe würde ich schon geil finden, wenn es da was darin hat. Da hat mich der Produzent auch auf eine gute Idee gebracht, die ich selbst gut fand. Dass man so eine Art Schwertkampf dann auf einem Industrie-Gebiet machen könnte im Gegenwart/Zukunfts-Film. Und dass man da auch statt Schwerter mit Metallstangen oder irgendwas kämpfen könnte.

            Also, diese Zwei Möglichkeiten habe ich jetzt und müsste mich nur noch zwischen zwei Dingen entscheiden. Es fällt mir aber schwer. Und ich möchte sowohl das Bauchgefühl, als auch den Verstand berücksichtigen, um zu einer guten Entscheidung zu kommen. Mein Problem ist aber, dass sich im Moment irgendwie beides genau gleich anfühlt und ich beides gleichermassen gut finde. Also spielt es mir grundsätzlich gar keine so grosse Rolle mehr, was ich mache. Aber trotzdem, was soll ich dann tun um zu einer richtigen und sinnvollen Entscheidung zu kommen? Zufall entscheiden lassen? Das fühlt sich dann aber auch nicht so richtig an...

            Ich wäre froh noch einmal ein paar Ansätze und Tipps zu bekommen, wie ich mich richtig Entscheiden kann. Vielleicht Methoden oder so. :/

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              #21
              Hallo Liv,

              toll, mit welcher Motivation du an die Sache gehst!
              Ich möchte einfach ein, zwei Dinge zu Bedenken geben. (Typisch Grufti-Spassbremse halt !)
              Zitat von Liv Fantasy Beitrag anzeigen
              und weil da auch der Spass mit den Kostümen da ist...
              Hast du Zugang zu den entsprechenden Kostümen und Requisiten? Wenn nicht; bist du dir des gigantischen Aufwandes und auch der Kosten bewusst, die du dir aufhalst, wenn du das alles noch irgendwie auftreiben oder selber nähen musst?
              Ich finde einen Film an sich schon SEHR ambitioniert! Da würde ich nicht auch noch materialtechnisch ans obere Limit gehen!

              Egal, was du schlussendlich für ein Projekt planst, bleib einfach realistisch!
              Wie gesagt, ausbauen kannst du immer - zurückbuchstabieren nicht!

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                #22
                Danke für deine Antwort. :)

                Mit dem Zugang zu Kostümen sieht es auch nicht so schlecht aus, zwar noch nicht ganz sicher. Aber ich hätte eventuell die Möglichkeit, ein paar auszuleihen bei einem Mittelalterladen, jenachdem was ich dann brauche, aber sie sagten man könnte darüber sprechen. Und ich kenne jemanden, der eventuell solche Dinge hat. Und auch ein Kolleg, der in einer Theatergruppe ist und er sagte, er könne mal schauen, ob sie was haben. Eine Rüstung sollten sie sogar haben...
                Schwerter sind mal mit Sicherheit kein Problem, die kann ich ausleihen. :)

                Aber da hast du natürlich schon recht, man muss das schon bedenken und ein Film an sich ist einfach Aufwand.
                Auch die Frage, wie autentisch es dann rüberkommt wegen der früheren Zeit und so vielleicht ist das auch ein Punkt.... ^^ Da wäre das andere vielleicht autenthischer.
                Oder dann auch eher ein aktuelleres Thema, vielleicht ist das mehr ansprechend auf das Publikum...
                Über eine Persönlichkeitsstörung kann man auch einen tiefgründigen Film machen.
                Irgendwie gefällt es mir schon auch besser, wenn ich mir selber eine Geschichte ausdenke, als einfach eine Sage. Auch ein Punkt ist vielleicht, wegen den Figuren, also wie viele. Für die Kelten gäbe es sicher auch gute Geschichten, die mit wenigen Darsteller funktionieren, aber da ist es dann auch autenthischer, wenn da mehr Leute dabei sind, oftmals bräuchte man dann schon fast Armeen. hehe...

                Das Genre habe ich so weit auch festgelegt eigentlich, also es geht in richtung Drama, eine Liebesgeschichte, Tragödie... Ist am einfachsten habe ich gemerkt. :D

                Zudem naja, das mit der Persönlichkeitsstörung hat sich jetzt gerade aus einer Geschichte ergeben. Also, ich hatte einfach eine Idee für eine Geschichte und die Geschichte war zuerst da und schon grob geschrieben.
                Vielleicht ist das noch der entscheidende Punkt. ^^
                Da habe ich schonmal eine Geschichte soweit, die sich noch ausbauen lässt. Bei den Kelten habe ich noch keine wirkliche Geschichte, oder keine die ich gut finde.

                Einen Schwertkampf oder sowas möchte ich aber im Film haben, aber da lässt sich was machen, auch wenn ich zweitere Idee nehme. Hab da auch schon welche Ideen, wie.

                Ja keine Ahnung, was denkt ihr denn? Könnte das genannte ausschlaggebend sein? ... :/

                Bin mir trotzdem Unsicher. ach gott...

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                  #23
                  als eine Überlegung: wie wäre es das Thema psychische Erkrankung thematisch in die Zeit der Kelten zu versetzen und wie man damit umgehen bzw. nicht umgehen konnte?

                  Wie historisch fit mit Hintergrundwissen in Bezug auf die Kelten und der Entwicklungsgeschichte Psychologie stufst du dich ein?

                  LG

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                    #24
                    Das ist noch eine gute Frage. Interessante Thematik! Ich Frage mich nur, woher ich die Informationen nehme, wie viel man darüber weiss wie das damals mit psychischen Erkrankungen war.

                    Also über die Kelten habe ich schon sehr vieles gelesen. Psychologie bis jetzt noch weniger im Vergleich.

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                      #25
                      Gibt bestimmt Bücher mit dem Titel "Entwicklungsgeschichte der Psychologie in den unterschiedlichen Epochen" ".... im Mittelalter" - "..zur Zeit der Kelten"

                      Mal in der Bibliothek, im Netz oder in einer Bibiothek einer medizin. oder psychologischen Uni falls das möglich ist, suchen

                      Ich glaube, ein Film wird je besser, je besser an Hintergrund-Infos recherchiert wurde.

                      Hast du schon ein Drehbuch vorliegen? Würdest du es selbst schreiben oder wird der Regisseur von dem du schreibst ein Drehbuch haben?

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                        #26
                        Hey :) Ja, mal schauen.

                        Nein. Das Drehbuch schreibe ich selber. :D und es macht mir sehr viel Spass. Der Filmproduzent/Regiesseur von dem ich schreibe wird mich einfach nur unterstützen und das Drehbuch dann lesen und seine Meinung und Tipps dazu abgeben. ^^
                        Und ein Storyboard werde ich dann auch noch dazu machen. Und dann werde ich wahrscheinlich Kamera und Regie machen. :)

                        Und zum Drehbuch bzw. zur Story habe ich schon einige Ideen aufgeschrieben, die mir einfach so eingefallen sind. :)
                        Also keine Ahnung. vielleicht kann man die Ideen irgendwie verknüpfen. Aber da hab ich ohne viel Recherche einfach erfundene Ideen aufgeschrieben und ohne so ein spezifisches Thema. ^^

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                          #27
                          Story-Ideen.

                          Erst mal noch, vielen, vielen Dank an alle, die mir hier helfen! Das freut mich echt und hilft mir sehr!

                          Ich möchte jetzt einfach mal wissen, was ihr so von meinen folgenden Ideen haltet, dürft jetzt ein wenig Geschichte lesen ;P :

                          hmm ich weiss grad nicht aber was meint ihr dazu: Könnte ich so eine Geschichte machen, die in der Zukunft spielt? Aber dann trotzdem ein moderner Druide oder eine Druidin vorkommen? Oder ist das eher nicht so gut diese Idee? Wenn ich einen Charakter mache, der ein moderne Druide ist, braucht er dann trotzdem so Druidenkleidung oder könnte er sich dann auch normal kleiden?

                          Meine eine Idee bis jetzt (die beste) sieht etwa so aus: Ray ist nicht fähig Liebe zu fühlen und kann auch selbst keine geben. (hier wäre dann die Verhaltensstörung) Es spielt in der Zukunft und es wurde eine Art Droge entwickelt, mit der er dann Liebe fühlen kann. Diese bekommt er von seinem Freund David. Dank dieser Droge ist er dann in einer glücklichen Beziehung mit Bonnie. (Ohne die Droge hat er seine Gefühle auch nicht unter kontrolle und ist agressiv usw.)
                          Und dann habe ich irgendwie verschiedene Ideen: Entweder die Droge bekommt er nicht mehr und dann dreht er natürlich durch und die ganze Beziehung geht kaputt. Oder David will eine andere Droge an ihm testen, weswegen Ray dann durchdreht und die Beziehung auch kaputt geht (diese finde ich bereits besser). David ist am Ende jedenfalls ein falscher Freund.
                          Und/oder dann müsste noch etwas passieren. Ich denke an eine Entführung, dass David Bonnie entführt. (Da dachte ich, dass sie Fähigkeiten einer Druidin haben könnte und er sie deswegen entführt um ihre Fähigkeiten zu nutzen) Oder David ist ganz einfach eifersüchtig und will Bonnie für sich haben. Und/oder er will dann Ray benutzen und ihn dazu bringen, Bonnie etwas anzutun.
                          Dann, am Ende entweder auf einem Industrie-Gebiet oder einer Burgruine. Ich hätte dann irgendwie so zu sagen eine Mischung aus Vergangenheit und Zukunft.
                          Am Ende jedenfalls wird es einen Schwertkampf zwischen Ray und David geben.
                          David stirbt. Und Ray merkt, dass er endlich auch ohne die Droge lieben kann und er gewinnt Bonnie zurück.
                          (Oder ich könnte auch machen, dass es zu spät ist und Bonnie ebenfalls stirbt. Dann wäre es eine Tragödie. )


                          Für den Anfang habe ich auch noch ein wenig eine andere Idee. Es spielt ja in der Zukunft. Und die Menschlichkeit ist verloren gegangen und Gefühle (Liebe) gingen verloren. Und dann kommt wieder diese Droge ins Spiel. und dann ist es wieder die selbe Geschichte wie oben, nur dass es noch mehr um was anderes geht, um Menschlichkeit und was es heisst, Mensch zu sein. Und Ray dann am Ende sich endlich wie ein Mensch fühlt und lieben kann.
                          ...
                          So in etwa. All das lässt sich dann natürlich noch mehr ausbauen und muss noch konkreter werden. Aber so viel zu meinen Ideen.

                          Ich möchte euch fragen, was ihr bis jetzt davon haltet. Ich bin sehr froh über eure Meinung. :)
                          Oder falls ihr auch noch gerade eine Idee oder Anregung dazu habt, was man machen könnte, ist das natürlich auch Willkommen.

                          Vielen, vielen Dank nochmal.

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                            #28
                            Zitat von Liv Fantasy Beitrag anzeigen
                            Wenn ich einen Charakter mache, der ein moderne Druide ist, braucht er dann trotzdem so Druidenkleidung oder könnte er sich dann auch normal kleiden?
                            In der Öffentlichkeit würde er sich höchst wahrscheinlich normal kleiden. Vielleicht erkennen sich seinesgleichen nur anhand eines unauffälligen Tatoos? Als Erkennungsmerkmal könnte auch ein Eichenstab dienen.

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                              #29
                              Genau!! So ein Erkennungsmerkmal. Das ist eine gute Idee. Dann mache ich das so, wenn ich es mache. Dann habe ich kein Bekleidungsproblem.

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                                #30
                                Könnte man vielleicht auch eine Keltische Sage modernisieren und in die Zukunft setzen? Oder käme das nicht gut raus? Dürfte man bei einer Sage dann auch etwas dazu dichten/dazu erfinden? Da sie dann in der Zukunft spielt? Oder eine bestehende Sage als Grundlage nehmen, aber dann doch etwas ganz eigenes, neues daraus machen?

                                Ich kann mir einfach immer noch nicht ganz sicher sein, was die beste Entscheidung wäre und welches Thema ich am meisten will.
                                Aber ich glaube ich werde mir nie sicher sein, weil ich es vorher ja einfach nicht wissen kann, wie es dann schlussendlich wird. Aber ich muss mich bald definitiv entscheiden. Doch ich könnte mich für jedes meiner Themen dazu begeistern, weil mich ja alle interessieren.

                                Wenn ich jetzt aber über eine Verhaltensstörung oder Druiden nachdenke, dann tendiere ich wohl mehr zu den Druiden. Obwohl es schwieriger ist, dazu eine gute Geschichte zu erfinden, jedenfalls finde ich es bis jetzt schwierig.

                                Irgendwie möchte ich aber unbedingt einen Schwertkampf oder sowas im Film haben, weil ich es einfach cool finde und so eine Schwertkampf-Szene sicher interessant wäre und Spass machen würde, das zu Filmen.

                                Und trotzdem... meine Gedanken sind einfach supper und liefern mir immer noch andere und weitere Ideen, was man machen könnte.
                                Und dann könnte ich glatt alles wieder verwerfen...

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