Wirklich spannend das Thema "Umgang mit Geld"! Ich finde es immer wieder faszinierend, wie wenig das mit Mathematik und wie viel mit Psychologie zu tun hat. 
Die letzten Beiträge machen es deutlich, finde ich: Klar, muss kalkuliert werden (=Mathe). Egal ob als Selbständiger, um zu wissen, ob er aufgeben oder weitermachen sollte - oder für jedermann bei einer größeren Anschaffung (kann ich mir die Raten fürs Haus bei meinem Einkommen leisten?). Interessant wird es beim Umgang mit den Risiken, die man ja auch einkalkulieren kann. Ich habe mal völlig fassungslos mitbekommen, wie ein werdender Familienvater ein (älteres!) Haus kaufte, dessen Finanzierung er sich gerade so leisten konnte - ohne Rücklagen für zukünftige Reparaturen einzukalkulieren.
Genauso bilden manche Selbständige Rücklagen für Auftragsschwankungen (die wahrscheinlich aber nicht so ausgeprägt sind) und Angestellter für den Jobverlust (der vielleicht unwahrscheinlicher aber dafür einschneidender ist?). Wie viele tun das? In welchem Ausmass? Egal ob selbständig oder angestellt ist für mich die eigentliche Frage: lieber eine etwas größere Wohnung oder lieber etwas mehr Puffer=Risikominimierung? Und da wird es dann psychologisch.
Und Rücklagen klingt so nach hohem Einkommensniveau: auch z. B. als Studentin treffe ich eine sehr persönliche Wahl, ob ich Geld etwa (regelmäßig) in ein etwas größeres WG-Zimmer oder (immer wieder mal) besseres Essen stecke, statt ins Sparbuch.
Oder?

Die letzten Beiträge machen es deutlich, finde ich: Klar, muss kalkuliert werden (=Mathe). Egal ob als Selbständiger, um zu wissen, ob er aufgeben oder weitermachen sollte - oder für jedermann bei einer größeren Anschaffung (kann ich mir die Raten fürs Haus bei meinem Einkommen leisten?). Interessant wird es beim Umgang mit den Risiken, die man ja auch einkalkulieren kann. Ich habe mal völlig fassungslos mitbekommen, wie ein werdender Familienvater ein (älteres!) Haus kaufte, dessen Finanzierung er sich gerade so leisten konnte - ohne Rücklagen für zukünftige Reparaturen einzukalkulieren.
Genauso bilden manche Selbständige Rücklagen für Auftragsschwankungen (die wahrscheinlich aber nicht so ausgeprägt sind) und Angestellter für den Jobverlust (der vielleicht unwahrscheinlicher aber dafür einschneidender ist?). Wie viele tun das? In welchem Ausmass? Egal ob selbständig oder angestellt ist für mich die eigentliche Frage: lieber eine etwas größere Wohnung oder lieber etwas mehr Puffer=Risikominimierung? Und da wird es dann psychologisch.
Und Rücklagen klingt so nach hohem Einkommensniveau: auch z. B. als Studentin treffe ich eine sehr persönliche Wahl, ob ich Geld etwa (regelmäßig) in ein etwas größeres WG-Zimmer oder (immer wieder mal) besseres Essen stecke, statt ins Sparbuch.
Oder?


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