Hallo alle zusammen,
ich hoffe, hier kann uns geholfen werden. Doch hier die Fakten:
Ich lebe mit meiner Frau (sie stammt aus dem europäischen Ausland und kämpft noch mit der deutschen Sprache) in einer süddeutschen Kleinstadt; einer grauen, trostlosen, spießigen Kleinstadt.
Aufgewachsen bin ich in einem ehemaligen Bauernhaus, bis meine Eltern vor einigen Jahren das Anwesen verkauft haben, um sich im höheren Alter den Bau eines typisch 'gehobene-Mittelklasse' Hauses anzutun.
Mich hat es in meine Geburtsstadt (wenige Kilometer von dem Haus meiner Kindheit) verschlagen - aufgrund diverser Umstände und einer Beruflichen Umschulung... die im Nachhinein so sinnlos war wie Kühlschränke für Eskimos)
Geheiratet haben wir letzten Sommer. Nun könnten wir ja sagen: "Ist doch alles schön und gut; wir trampeln durch die Wiesen, wir trampeln durch die Saat, hurraa, wir verblöden, für uns bezahlt der Staat!"
Und für uns bezahlt der Staat in der Tat! "Hartz IV" nennt sich das. Und auch das war bisher relativ stressfrei. Alle paar Monate mal für fünf Minuten antanzen, um gemeinsam festzustellen, dass sich nix geändert hat... das ist schon fast philosophisch, das ganze"
Wie auch immer: Die Möglichkeit besteht, dass mein Vater die Wohnung, die wir bewohnen, und ihm gehört, verkauft.
Und von dem Geld - bzw. aus diesem Kapital möchten wir was machen... dabei sind wir ja überhaupt keine Kapitalisten!
Nein, wir suchen nach dem einfachen Leben. Weniger abhängig vom System, weniger ist mehr, mehr Leben, weniger sinnlose Jobs - welche da wo wir momentan wohnen, eh nicht vorhanden sind.
Eigentlich wollen wir gar nicht viel, ich habe aber das Gefühl, das sei zu viel verlangt! Viel einfacher ist es wohl, wenn man das tut, was (fast) alle machen - fressen, fi**en, fernsehen! Yeah! Lasst uns nach dem größeren Auto streben, dem größeren Flachbildfernseher (so flach, wie die Inhalte) usw.
Das traurige Klischee, das leider wahr ist!
Wir suchen also nach Möglichkeiten, den Traum vom einfachen Dasein mit begrenztem Budget wahrzumachen.
Wir ziehen Möglichkeiten in Betracht, wie z.B. Gleichgesinnte zu finden, um gemeinsam einen alten Bauernhof (evtl. renovierungsbedüftig, somit günstiger) zu kaufen.
Wir wollen aber KEINE Community. Denn wir glauben nicht daran, dass das klappt - dafür braucht es die geistige Haltung von Mönchen. Wir sind aber alles zivilisationsgeschädigte Kinder, die viel Wollen, viel brauchen, viel streiten, viele eigene Dinge wollen - viel Ego!
Küche und Klo müssen getrennt sein! Denn da fangen doch die Konflikte an - und bei Kommunen wird es ganz schnell viel zu diktatorisch. Da kommen dann obendrein zu den Regeln und Gesetzen, die eh schon im Staate Absurdistan (auch Deutschland genannt) herrschen, noch selbstgemachte, ach so 'alternative' Regeln dazu. Siehe Ökodorf Sieben Linden, um ein Beispiel zu nennen - aber die betreiben das inzwischen kommerziell; das 'alternative' Leben.
Soviel also für den Moment. Der Gedanke (und der Gedanke allein) an Geld, ums Geld und ums Geld herum könnte einen doch wahnsinnig machen!
ich hoffe, hier kann uns geholfen werden. Doch hier die Fakten:
Ich lebe mit meiner Frau (sie stammt aus dem europäischen Ausland und kämpft noch mit der deutschen Sprache) in einer süddeutschen Kleinstadt; einer grauen, trostlosen, spießigen Kleinstadt.
Aufgewachsen bin ich in einem ehemaligen Bauernhaus, bis meine Eltern vor einigen Jahren das Anwesen verkauft haben, um sich im höheren Alter den Bau eines typisch 'gehobene-Mittelklasse' Hauses anzutun.
Mich hat es in meine Geburtsstadt (wenige Kilometer von dem Haus meiner Kindheit) verschlagen - aufgrund diverser Umstände und einer Beruflichen Umschulung... die im Nachhinein so sinnlos war wie Kühlschränke für Eskimos)
Geheiratet haben wir letzten Sommer. Nun könnten wir ja sagen: "Ist doch alles schön und gut; wir trampeln durch die Wiesen, wir trampeln durch die Saat, hurraa, wir verblöden, für uns bezahlt der Staat!"
Und für uns bezahlt der Staat in der Tat! "Hartz IV" nennt sich das. Und auch das war bisher relativ stressfrei. Alle paar Monate mal für fünf Minuten antanzen, um gemeinsam festzustellen, dass sich nix geändert hat... das ist schon fast philosophisch, das ganze"
Wie auch immer: Die Möglichkeit besteht, dass mein Vater die Wohnung, die wir bewohnen, und ihm gehört, verkauft.
Und von dem Geld - bzw. aus diesem Kapital möchten wir was machen... dabei sind wir ja überhaupt keine Kapitalisten!
Nein, wir suchen nach dem einfachen Leben. Weniger abhängig vom System, weniger ist mehr, mehr Leben, weniger sinnlose Jobs - welche da wo wir momentan wohnen, eh nicht vorhanden sind.
Eigentlich wollen wir gar nicht viel, ich habe aber das Gefühl, das sei zu viel verlangt! Viel einfacher ist es wohl, wenn man das tut, was (fast) alle machen - fressen, fi**en, fernsehen! Yeah! Lasst uns nach dem größeren Auto streben, dem größeren Flachbildfernseher (so flach, wie die Inhalte) usw.
Das traurige Klischee, das leider wahr ist!
Wir suchen also nach Möglichkeiten, den Traum vom einfachen Dasein mit begrenztem Budget wahrzumachen.
Wir ziehen Möglichkeiten in Betracht, wie z.B. Gleichgesinnte zu finden, um gemeinsam einen alten Bauernhof (evtl. renovierungsbedüftig, somit günstiger) zu kaufen.
Wir wollen aber KEINE Community. Denn wir glauben nicht daran, dass das klappt - dafür braucht es die geistige Haltung von Mönchen. Wir sind aber alles zivilisationsgeschädigte Kinder, die viel Wollen, viel brauchen, viel streiten, viele eigene Dinge wollen - viel Ego!
Küche und Klo müssen getrennt sein! Denn da fangen doch die Konflikte an - und bei Kommunen wird es ganz schnell viel zu diktatorisch. Da kommen dann obendrein zu den Regeln und Gesetzen, die eh schon im Staate Absurdistan (auch Deutschland genannt) herrschen, noch selbstgemachte, ach so 'alternative' Regeln dazu. Siehe Ökodorf Sieben Linden, um ein Beispiel zu nennen - aber die betreiben das inzwischen kommerziell; das 'alternative' Leben.
Soviel also für den Moment. Der Gedanke (und der Gedanke allein) an Geld, ums Geld und ums Geld herum könnte einen doch wahnsinnig machen!


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