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    Hallo zusammen!


    Ich habe eine Frage und zwar habe ich ein eigenes - zT auch sehr schwieriges Pony. In dem Reitstall, in dem sie steht, vergeht kein Tag, an dem nicht irgendwer zu mir kommt und mir erklärt, dass ich schlecht reiten würde, mit dem Pony nicht umgehen könnte etc. Ich habe zwei Reitlehrer zu meiner Reitweise befragt, sie sagten mir, ich würde ganz normal reiten, nicht schlecht etc.

    Auch ist es so, dass ich schon viel Erfahrung mit Pferden habe. Dennoch kommt immer wieder die ein oder andere Person und meint - natürlich ungefragt - ich würde dies das oder jenes "falsch" machen (das ist tatsächlich die Wortwahl) und fängt dann mit Anweisungen an, was und wie ich etwas zu tun habe. Oftmals ist der Tonfall dann schon sehr genervt (so nach dem Motto "Wieso muss ich Dir das jetzt erklären?" oder "Seid ihr zu doof dafür") und meine Reitbeteiligungen und ich haben oft das Gefühl, dass wir in deren Augen nichts richtig machen können und im Grunde bei allem unfähig sind. Ich bin 32 Jahre alt und werde behandelt, als wäre ich eine 7jährige.

    Wieso nehmen diese Menschen sich so etwas heraus?

    Eine konkrete Situation von heute:
    Der Stall ist leer, die Halle ist leer. Wir bereiten mein Pony vor. Dann kommt die eine Person mit ihrem Mann. Sie will auch reiten. Bisher gab es mit ihr keinen Stress. Sie weiß aber, dass ich wegen dem Verhalten mancher Personen im Stall schon angepestet bin.
    Wir, meine Reitbeteiligung und ich, machen mit meinem Pony eine Übung, die das Pony aber nicht machen will. Sie ist schwierig, sehr dominant und widersetzlich. Ein Problempony, wie es im Buche steht. Sie soll Rückwärts durch ein Stangen-L gehen. Zweimal hat sie das in den letzten zehn Minuten gemacht. Jetzt hat sie entschieden, sie stellt sich doof.
    Die Frau und ihr Mann kommen genau in dem Moment mit ihren Pferden rein und reiten in der Halle. Sie hat kaum eine Runde in der Halle geritten, da fängt sie schon an, völlig genervt und kommandomäßig und in einem Ton, als würden wir das Pony, mit dem ich mit mahnendem Ton spreche, quälen:

    "erstmal macht ihr falsch, dass .... macht mal das und das und dann macht mal das und das...."

    Ich sage zu ihr, sie kann das, sie hat das grade auch gemacht, bevor ihr reinkamt. Sie erklärt mir, wie es "richtig" geht und dass ich dem Pferd etwas abverlange, was zu viel wäre (sie sollte drei Schritte rückwärts gehen und an der Bande anhalten). "Sie denkt, da ist ne Grenze, deswegen geht sie nicht rückwärts bla bla" Ich sage zu der Frau, dass gerade das aber die Lernaufgabe sei.
    Ist ihr aber egal, sie kommandiert uns rum und wir folgen, da ich nicht weiß, was ich tun soll.
    Ich beende die Übung nach ihrem Willen und dann verlassen wir die Halle. Sie meint dann, wir könnten doch bleiben, würden sie nicht stören. Ich denke nur "Ja, genau, hat sich aber grade anders gezeigt", beiße mir aber auf die Zunge. Und möchte am liebesten kotzen. Werde wütend und fühle mich gleichzeitig völlig unfähig, als wenn ich nix richtig machen könnte.
    Habe Angst, dass, wenn ich etwas sage wie, das ist mein Pony, ich möchte selbst entscheiden, was ich wie mache, die Situation eskaliert. Ich empfinde derartiges Verhalten, zumal es fast täglich (meist jeweils eine andere Person) passiert, als grenzüberschreitend.

    Wie schaffe ich es bei jemandem, der so grenzüberschreitend ist, dass er damit aufhört und mich und meine Mädels einfach in Ruhe lässt, wenn mir mit unserem Pony Übungen machen oder so. Ich habe das Gefühl, dass, wenn ich etwas sage, es eigentlich egal ist, was, schon eskaliert die Situation zu meinen Lasten, weil ich natürlich so frech war, den Rat nicht anzunehmen, nicht Danke und Juhu gerufen und durch die Straßen getanzt bin, dass jemand mal wieder meint,


    Ich bin kurz davor, dass Pony zu verkaufen, weil wir nur runtergemacht werden. Wir werden selber schon aggressiv, nutzen schon Zeiten, wo wenig Leute im Stall sind, aber es ändert nichts an der Situation.
    Ich gehe jeden Tag gefrustet heim, dabei war ein eigenes Pony mein Traum, ich habe Jahrelang dafür gespart....

    Danke für Eure Tips!
    LG
    Laura
    Zuletzt geändert von aramati; 27.10.2013, 20:35. Grund: Ergänzung zugefügt

    #2
    ich kann Deine Gefühle gut verstehen, weil unser Hund mich auch oft in blöde Situationen bringt. Es ist schon eigenartig, wie einen das treffen kann.

    Aber ich denke, dass es was mit Selbstvertrauen zu tun hat. Sich nicht entschuldigen, nicht rechtfertigen, und an sich glauben..

    es ist wirklich krass, dass die Leute so dermaßen viel dazu sagen....

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      #3
      Wieso glaubst Du, das die Situation eskalieren würde, wenn Du höflich aber bestimmt die " Hilfe" ablehnst?

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        #4
        Guten Morgen, und herzlich Willkommen in unserem Forum ...

        Zitat von aramati Beitrag anzeigen
        Ich bin kurz davor, dass Pony zu verkaufen, weil wir nur runtergemacht werden. Wir werden selber schon aggressiv, nutzen schon Zeiten, wo wenig Leute im Stall sind, aber es ändert nichts an der Situation.
        Ich gehe jeden Tag gefrustet heim, dabei war ein eigenes Pony mein Traum, ich habe Jahrelang dafür gespart....
        So ein Pony hatte ich auch mal. Es war eine bildhübsche Isi-Stute mit Charme, Temperament und der Fähigkeit, eine komplette Großpferdeherde aufzumischen. An ihrer Widersätzlichkeit und ihrem Dickschädel wäre ich damals fast verzweifelt, und im Nachhinein betrachtet war sie meine beste Lehrerin. Ich bin mit dieser Stute aus dem Reitstall mit Rundumversorgung, Platz und Halle ausgezogen um mich zunächst einer Haltergemeinschaft anzuschließen und - nach der Auflösung unserer kleinen Runde - mein Pony (und dann natürlich auch meine anderen Ponys) in Eigenregie zu halten. Diesen Schritt habe ich oft verflucht aber nie bereut. In meinem eigenen Stall habe ich (mit großen Erfolgen und zahllosen Rückschritten) viel mehr ausprobiert und riskiert als in dem großen Stall, und sogar in der kleinen Haltergemeinschaft, die sehr unterstützend und verständnisvoll war.

        Die besten Tipps zum Umgang mit meiner Dickschädeline habe ich damals in den Büchern von Linda Tellington-Jones und Gawani PonyBoy gefunden.

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          #5
          Das kenne ich auch sehr gut, habe sogar mal einen Job wegen solcher Gängelungen gekündigt, es wurde selbst an meiner Art zu essen in der Frühstückspause rumkritisiert.

          Von meinem Sohn lerne ich mehr und mehr, humorvoll-ironisch-augenzwinkernd auf sowas zu reagieren. "Ach, gut dass Dus sagst..". "Na, da wär ich nun nicht drauf gekommen...". Das funktioniert aber nur, wenn man aufhört, die Situation ernst zu nehmen und den anderen nicht verändern will. Passiert letzteres, wird man selbst zum Gängeler und hat die Arschkarte.

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            #6
            Zitat von Philia Beitrag anzeigen
            Das kenne ich auch sehr gut, habe sogar mal einen Job wegen solcher Gängelungen gekündigt, es wurde selbst an meiner Art zu essen in der Frühstückspause rumkritisiert.

            unfassbar!

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              #7
              Hallo Aramati, gibt es denn nur den einen Pferdestall? Ich habe leider keine Ahnung von Pferden. Aber so ein Enstellplatz ist doch eine Dienstleistung für die Du Geld bezahlst. Und wenn Du ansonsten keine Tips willst ist das doch Deine Sache?!
              Also würde ich das Pferd in eine Umgebung bringen in der wir uns Wohlfühlen. Oder mit der Besitzerin sprechen und das ankündigen, falls ihr nicht in Ruhr gelassen werdet.

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                #8
                Ich kenne das auch sehr gut - aber nur innerhalb der Familie.

                Ich würde dir empfehlen, dich auf keine Diskussion einzulassen. Sag etwas wie: "Danke. Ich komme schon zurecht. Das Pony muß allmählich lernen, wer der Boss ist".

                Nie etwas sagen, daß als Angriff gewertet werden kann. Am besten sind Ich-Botschaften, höfliches Ablehnen der "Hilfe" und festes Auftreten hierbei.

                Pferdemenschen haben schon ein gewisses Auftreten ist mir aufgefallen. Irgendwie so dominant.

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                  #9
                  Hallo zusammen,

                  danke für Eure Beiträge!

                  @Sonnenfell:
                  "Sich nicht entschuldigen, nicht rechtfertigen, und an sich glauben.."
                  Will ich ja auch gar nicht. Aber es wird natürlich von der Person erwartet, dass ich dann Ihre Anweisungen ausführe. Wenn nicht, ist Ärger schon vorprogrammmiert.

                  "Wieso glaubst Du, das die Situation eskalieren würde, wenn Du höflich aber bestimmt die " Hilfe" ablehnst?"

                  Naja, ich hatte das Problem mit einer anderen Dame im Stall. Sie hat, während ich meiner Reitbeteiligung (RB) Unterricht gab, sich ebenfalls sowas geleistet und meine noch unerfahrene und unsichere RB dadurch so verunsichert, dass es fast zu einem Zusammenstoß der Pferde kam. Ich habe dann höflich aber durchaus bestimmt/genervt gesagt, "Danke, aber wir können das auch allein". Die ist ausgetickt, hat rumgebrüllt, wir dachten, sie kriegt gleich nen Herzinfarkt...

                  @Chrysothermis:
                  Das Problem ist, wie gesagt, es wird erwartet, dass Du das dann auch machst, was Dir gesagt wird. Klar, "Nie etwas sagen, das als Angriff gewertet werden kann." Hier ist das Problem, dass ja eine Person, die sich Derartiges herausnimmt, meistens null kritikfähig ist und auf Zurückweisung von schnippisch bis wütend und mobbinginteressiert reagiert.

                  "Am besten sind Ich-Botschaften, höfliches Ablehnen der "Hilfe" und festes Auftreten hierbei."
                  Siehe oben, es geht einfach darum, dass man m.E. nur verlieren kann. Man tut, was die wollen, also ist man nicht mehr sein eigener Herr. Man tut nicht, was die wollen, gibts Ärger und Geläster. Weist man den Vorschlag zurück, egal wie, ist die Person gekränkt und empört.
                  Das Schlimmste ist für mich das Gefühl der Hilflosigkeit. Grenzen setzen hat dann nämlich auch nur negative Konsequenzen

                  LG,

                  Laura

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                    #10
                    Zitat von aramati Beitrag anzeigen
                    Hallo zusammen,

                    danke für Eure Beiträge!

                    @Sonnenfell:
                    "Sich nicht entschuldigen, nicht rechtfertigen, und an sich glauben.."
                    Will ich ja auch gar nicht. Aber es wird natürlich von der Person erwartet, dass ich dann Ihre Anweisungen ausführe. Wenn nicht, ist Ärger schon vorprogrammmiert.

                    "Wieso glaubst Du, das die Situation eskalieren würde, wenn Du höflich aber bestimmt die " Hilfe" ablehnst?"

                    Naja, ich hatte das Problem mit einer anderen Dame im Stall. Sie hat, während ich meiner Reitbeteiligung (RB) Unterricht gab, sich ebenfalls sowas geleistet und meine noch unerfahrene und unsichere RB dadurch so verunsichert, dass es fast zu einem Zusammenstoß der Pferde kam. Ich habe dann höflich aber durchaus bestimmt/genervt gesagt, "Danke, aber wir können das auch allein". Die ist ausgetickt, hat rumgebrüllt, wir dachten, sie kriegt gleich nen Herzinfarkt...

                    @Chrysothermis:
                    Das Problem ist, wie gesagt, es wird erwartet, dass Du das dann auch machst, was Dir gesagt wird. Klar, "Nie etwas sagen, das als Angriff gewertet werden kann." Hier ist das Problem, dass ja eine Person, die sich Derartiges herausnimmt, meistens null kritikfähig ist und auf Zurückweisung von schnippisch bis wütend und mobbinginteressiert reagiert.

                    "Am besten sind Ich-Botschaften, höfliches Ablehnen der "Hilfe" und festes Auftreten hierbei."
                    Siehe oben, es geht einfach darum, dass man m.E. nur verlieren kann. Man tut, was die wollen, also ist man nicht mehr sein eigener Herr. Man tut nicht, was die wollen, gibts Ärger und Geläster. Weist man den Vorschlag zurück, egal wie, ist die Person gekränkt und empört.
                    Das Schlimmste ist für mich das Gefühl der Hilflosigkeit. Grenzen setzen hat dann nämlich auch nur negative Konsequenzen

                    LG,

                    Laura
                    Hi aramati,
                    ich versteh schon.

                    Aber - du hast höflich, bestimmt und genervt gesagt ...
                    Das eben nicht. Einfach ganz normal ohne jegliche Gefühlserregung. So in der Art, wenn ich dich frage: "Möchtest du Kaffee?" und du antwortest je nachdem "ja" oder "nein".

                    Manche Menschen sind äußerst penetrant, man könnte auch sagen aufdringlich und wenn du ihnen einfach folgst, werden sie immer penetranter. Am Ende wollen sie noch dein Pony übernehmen und deine Schüler.

                    So wie ich es mitbekommen habe, sind gerade Pferdemenschen (sorry, kein besseres Wort) Leute mit festem Auftreten, denn ansonsten würden die Pferde nicht gehorchen. Das heißt, zunächst einmal sorgst du dafür, daß die Leute dir gehorchen (wie mit der Kaffeefrage - gefühllos) und danach gehorcht dir auch dein Pony .

                    Nur nicht aufgeben. Zur Not kannst du auch einen anderen Stall suchen und dort gleich entsprechend auftreten.

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                      #11
                      Leute mit festem Auftreten, denn ansonsten würden die Pferde nicht gehorchen
                      In der Reitersprache gibt es den Spruch
                      "Wer das Gefühl nicht hat, der wird es nie erlernen"

                      Soll heißen, Reiter müssen ein gewisses Einfühlungsvermögen haben, um mit dem Pferd kommunizieren zu können. Mit Druck und deinen Willen aufzwängen erreicht man in den seltensten Fällen etwas.
                      Das hat nix mit Willen aufdrängen zu tun.
                      Existiert dieses Gefühl nicht, kannst du das Reiten an den Nagel hängen.

                      Das soll jetzt nicht heißen, das dieser Spruch auf Laura zutrifft.
                      Wie Tintenweberin es schon beschrieben hat, die Arbeit mit einem Tier, welches einen eigenen starken Charakter hat kann sehr bereichern sein und der Mensch kann davon lernen.

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                        #12
                        Zitat von Muttutgut Beitrag anzeigen
                        In der Reitersprache gibt es den Spruch
                        "Wer das Gefühl nicht hat, der wird es nie erlernen"
                        Ich will das mal etwas abwandeln, wenn ich darf .
                        Wer das Pferd liebt und gern damit umgeht, kann es immer lernen.

                        Mich würde aber grundsätzlich noch etwas anderes interessieren, nämlich, wie die anderen Leute im Reitstall überhaupt darauf kommen, aramati Anweisungen zu geben.

                        Mir fiel dazu ein, daß es sich vielleicht um Helfer handelt, die ihre Hilfe an die Frau bringen wollen. Wird das abgelehnt, werden sie sauer. Wie kann man solchen Helfern freundlich mitteilen, daß man ihre Hilfe nicht braucht?

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                          #13
                          Hallo,

                          ich werde es so machen, wie vorgeschlagen und so tun, als wenn mir das erste Mal so etwas herangetragen würde (was natürlich sehr schwer ist, weil ich jedesmal innerlich am Kochen bin inzwischen, wenn sowas wieder kommt) und einfach sagen: "Danke, dass Du mich unterstützen willst. Ich möchte die Übung aber jetzt gern so machen. Können wir uns ansonsten darauf einigen, dass ICH auf DICH zukomme, wenn ich eine Frage habe"?
                          Wenn die Person dann noch pissig reagiert, ist es ihr Problem. Dann bin ich eben verhasst.

                          "Mich würde aber grundsätzlich noch etwas anderes interessieren, nämlich, wie die anderen Leute im Reitstall überhaupt darauf kommen, aramati Anweisungen zu geben."
                          Genau das ist auch das, was ich mich frage. Ich fürchte, die Antwort liegt in einem breiten Spektrum von Narzissmus bis hin zu Helfersyndrom als die beiden Extreme. Ich mache auch vieles anderes als die meisten im Stall, reite ohne Sporten, wende keine Gewalt an, höchst selten scheiße ich mein Pony mal zusammen. Ansonsten lege ich Wert darauf, lieber einmal einen Kompromiss einzugehen und mein Pony fair zu behandeln, als ständig dominieren und kontrollieren zu müssen (natürlich nur, solange andere oder ich dadurch nicht in ernste Gefahr kommen).
                          Aber das ist halt auch das Problem, denn es geht in der Szene häufig um Dominieren und Kontrollieren, Unterwerfen, Leistungsdruck, Profilieren... und nicht um einen Partner haben, mit dem man einfach entspannt seine Freizeit genießen kann und sagt, "okay, heute haste keinen Bock, zu galoppieren, also galoppieren wir heute halt nicht".

                          LG
                          Laura

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                            #14
                            Hi aramati
                            ich glaube, das ist eine gute Strategie.

                            Und dazu, daß du nicht alles so machst, wie die anderen, kann ich nur sagen:
                            Hätte jeder Mensch immer nur gemacht, was alle anderen vor ihm gemacht haben, würden wir noch in der kalten Höhle sitzen.

                            Also, laß dich nicht provozieren .

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                              #15
                              Ih glaube, dauerhaft wäre ein Stallwechsel angesagt, bei der gruseligen Philosophie- hab zwar keine Ahnung von Pferden, aber Sporen dachte ich wären schon lange ein NoGo..

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