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Pflege/Altenheim etc. der eigenen Eltern - Brainstorming

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    #16
    Meine Oma wohnte noch an ihrem Geburtsort.

    Meine Tante und ihr Mann hatten Vollmachten fuer die Konten etc., da ich damals in China lebte.

    Meine Oma bekam morgens & abends von der Sozialstation Besuch (vornehmlich wegen der Stuetzstruempfe, spaeter auch zeitweilig zum Waschen).
    Essen haben meine Verwandten bevorratet - so dass meine Oma nur noch frisches wie Obst oder Milch holen brauchte (bzw. Nachbarn haben es vorbei gebracht).
    Im Notfall haette es Hausnotruf und Essen auf Raedern gegeben.

    Aber eben fuer diese Unterstuetzung braucht der / die Aeltere meist Unterstuetzung. Arztgaenge, Behoerdendschungel.Fusspflege (oder was noetig sein koennte) kommt auch ins Haus.

    Zum Arzt kommt man (je nach Schwere der Einschraenkung) z.T. mit Freifahrtscheinen der Busse oder sogar Taxigeld, Krankentransport.

    ~~

    Ich gehe davon aus, dass gerade wenn Misstimmungen vorliegen. Oder man (als juengerer Mensch) den Abstand aufbaut, um sich innerlich abzugrenzen, im Alter der Eltern an neue Grenzen von Verpflichtungsgefuehl stoesst.

    Fuer mich sehe ich es heute so, dass mein Vater mich schon von sich aus ansprechen, bitten muesste. Bis dato plant er mit seiner Frau.

    Entsprechend individuell mag es in vielen Familien zugehen ....

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      #17
      Zitat von Bonny123 Beitrag anzeigen
      Nein, sie soll sich nicht hilfsbedürftiger zeigen; nur soll sie nicht sagen, dass sie noch Sachen kann, die sie definitiv nicht mehr kann.
      Die Inkontinenz könnte der Arzt bescheinigen, dann wäre allen gedient!
      Zitat von jule_l Beitrag anzeigen
      Oops, ich habe mich falsch ausgedrückt. Mein Schwiegervater mochte z.B. nicht zugeben, dass er bestimmte Sachen nicht mehr kann und erzählte dann, dass Sachen noch klappen, bei denen er definitiv Unterstützung brauchte.

      Meine Oma hat damals der MDK-Ärztin erzählt, was sie alles noch kann. Derweil hat mein Vater sie ständig gepflegt. Meine Oma war allerdings dement, was damals aber nicht zählte.

      Liebe Grüße

      jule
      Ich habe meine Mutter zur Zeit für knapp drei Wochen bei mir und sehe hautnah, was nicht mehr so klappt im täglichen Leben. Wir haben darüber gesprochen, ich werde es noch schriftlich fixieren und dann schauen wir mal.

      Jedenfalls bin ich durch Euch darauf vorbereitet, wie es laufen könnte, wenn der MDK kommt und mein Mütterchen stolz zeigt, was sie noch alles kann.

      Liebe Grüße von Mane

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        #18
        meine Oma hat bei der Begutachtung durch dem MDK ihre Fortschritte nach einem Schlaganfall nicht zur Schau getragen.

        Ich finde das ist eine Sache der Sichtweise.

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          #19
          Wann kommt der MdK?

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            #20


            Bevor wir im Oktober in Urlaub fahren, werde ich den Antrag stellen.

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              #21
              Du bist aber dann dabei, wenn die kommen, oder?

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                #22
                Auf jeden Fall. Darum warte ich auch mit der Antragstellung, bis wir fahren. Ich habe gehört, dass es etwa 6 Wochen dauert, bis wir einen Termin bekommen
                Oder gibt es da andere Erfahrungen?

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                  #23
                  Manchmal geht es schnell.
                  Kannst ja drauf schreiben, ab wann ihr wieder da seid.

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                    #24


                    Gute Idee!

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                      #25
                      Und???

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                        #26


                        Ich habe mich entschlossen es erst in die Wege zu leiten, wenn ich aus dem Urlaub zurück bin. Also Ende Oktober.

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