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    #16
    Danke für den Tipp. Ich bin dabei ...

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      #17
      Jede Stunde Quält!

      Grausame Tiertransporte stoppen!



      Jedes Jahr werden zehntausende Rinder von Deutschland aus in weit entfernte Länder wie Algerien, Usbekistan oder nach Ägypten transportiert: tage- und wochenlang, ohne Futter, Wasser und ohne Rücksicht auf das Wohl der Tiere.
      Als Tierschutzorganisation, die Missstände erkennt, Tiere in Not rettet und sie beschützt, setzt sich VIER PFOTEN dafür ein, dass diese Transporte nicht nur verkürzt und die Bedingungen verbessert, sondern endlich verboten werden.

      Aus den Augen, aus dem Sinn?

      Illegale Langstreckentransporte in Drittländer



      Offiziell exportiert Deutschland nur wenige Schlachttiere in Drittländer. Dafür werden umso mehr angebliche Zuchtrinder in tierschutzrechtliche Hochrisikostaaten außerhalb der EU transportiert – nur um dort grausam geschlachtet zu werden. Unter dem Deckmantel des Zuchtpopulationsaufbaus werden die Tiere meist nach nur einer Schwangerschaft durch brutale Praktiken getötet. Und bereits während ihres Transports in die Drittländer wird die Einhaltung der Tierschutzvorgaben in der Praxis kaum sichergestellt noch kontrolliert. Jede Exportgenehmigung in den Nahen Osten, Zentralasien oder Nordafrika muss sich also dem Vorwurf der Beihilfe zur Tierquälerei stellen.

      https://help.four-paws.org/de-DE/sto...tiertransporte


      Flora
      tieftraurig auf Unterstützung hoffend

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        #18
        Gesetzliches Verbot für Qualhormon PMSG!


        PMSG ist ein Fruchtbarkeitshormon, das qualvoll aus dem Blut trächtiger Stuten gewonnen wird, um es in der industriellen Schweinezucht einzusetzen. Das Hormon wird zur Leistungssteigerung der Sauen, Taktung der Geburten und Effizienzsteigerung verwendet. Sein Einsatz ist in Deutschland weit verbreitet.

        Das Tierschutzgesetz wird derzeit überarbeitet und soll im Frühjahr 2024 verabschiedet werden. Im Entwurf des neuen Gesetzes steht nichts zu PMSG. Wir fordern, dass die Gewinnung, der Import und die Anwendung des Qualhormons PMSG per Gesetz verboten wird.
        Warum ist das wichtig?

        Das Leiden der Stuten: Für die Blutentnahme werden sie in Boxen fixiert, ihr Hals überstreckt festgebunden, damit in kurzer Zeit viel Blut fliesst. 15 bis 20 Prozent ihres Blutvolumens wöchentlich, während zwei bis drei Monaten.

        Das Leiden der Muttersauen und Ferkel: Die eng getakteten Geburten sind eine enorme Belastung für die Muttersauen. Im Alter von drei bis vier Jahren sind sie ausgezehrt und werden geschlachtet. Zudem werden infolge züchterischer Selektion und der hormonellen Beeinflussung oft mehr Ferkel geboren, als die Mutter versorgen kann. Überzählige Ferkel verhungern oder werden getötet.

        Die Gewinnung von PMSG in Island und Südamerika ist tierschutzwidrig. Mit Gewalt werden den halbwilden Stuten bis zu 10 Liter Blut pro Woche abgezapft. Die Fohlen sind ein reines Neben- und Abfallprodukt: In Island werden sie geschlachtet, in Südamerika abgetrieben. Kranke und verletzte Stuten bleiben v. a. in Argentinien und Uruguay sich selbst überlassen.

        Auch rechtlich spricht alles gegen PMSG. Zwei Rechtsgutachten belegen, dass die Blutentnahmen als Tierversuche einzustufen sind. Tierversuche müssen jedoch unerlässlich und ethisch vertretbar sein. Beides trifft bei der PMSG-Gewinnung nicht zu, denn es gibt zahlreiche Alternativen zu PMSG, darunter auch hormonfreie Methoden.
        Ein Verbot des Qualhormons in Deutschland ist längst überfällig und wird von Tierschutz- und Umweltorganisationen schon seit vielen Jahren gefordert. PMSG dient rein wirtschaftlichen Interessen und verfolgt das Ziel, massenweise billiges Schweinefleisch zu produzieren. Ein Einsatz von Hormonen bei Sauen ohne medizinische Indikation und die Gewinnung von PMSG bei trächtigen Stuten sind tierschutzwidrig. Dieses doppelte Tierleid muss beendet werden.

        Die diesjährige Revision des deutschen Tierschutzgesetzes ist die perfekte Gelegenheit, ein solches Verbot gesetzlich zu verankern. Im Entwurf des Agrarministeriums zur Änderung des Tierschutzgesetzes wird PMSG jedoch nicht erwähnt.

        https://weact.campact.de/petitions/g...m_source=email

        Flora
        mit blutendem Herz und Tränen in den Augen

        😥

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          #19
          Hallo zusammen,

          eine Petition zum Thema Gemeinsam gegen das Sterben von Seniorenheimen und ambulanten Diensten!

          https://chng.it/hwRQH5ymqr

          Aus dem Text der Petition: "Es geht nicht darum, dass sich Heime oder ambulante Dienste bereichern wollen! Es geht darum, dass

          -Der Bund die ambulanten Dienst durchs Raster hat fallen lassen, was die gestiegenen Benzinpreise betrifft, obwohl die ambulante Versorgung 80% der Pflege ausmacht! Wieviele Dienste hier von finanzieller Not und dem drohenden Aus betroffen sind kann man sich ungefähr ausrechnen.

          -Es geht darum, dass dass die Sachkostensteigerung durch die Inflation die größte Gefahr für Insolvenzen ist. Die Ergänzungsleistungen betreffen aber nur die Frage der Energiekosten, nur diese sollen abgefedert werden."

          Ich unterstütze die Forderung, finde die Argumentation, man müsse "Mitglieder unserer Gesellschaft, die ihr Leben lang geleistet und gearbeitet haben", unterstützen, aber zu kurz gedacht.
          Meiner Meinung nach hat jeder Mensch ein Recht auf menschenwürdige Behandlung und gute Pflege. Ich würde das nicht an die (Lebens-)Leistung knüpfen.
          Vielleicht wurde das im Petitionstext aber auch nur so formuliert, weil man damit die meisten Menschen zur Unterschrift motivieren kann.

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            #20
            Nachdem attac schon vor Jahren die Gemeinnützigkeit entzogen wurde geht es auch anderen organisationen "an den Kragen".

            Außerdem gibt es weitere Gerichtsurteile, die ich für sehr problematisch halte.

            Deswegen bitte ich Euch die folgende Petition der petitionsplattform innn.it zu unterzeichnen (innn.it e.V. (ehemals Change.org e.V.) ist ein unabhängiger Verein mit Sitz in Berlin):
            https://innn.it/klage
            Aus dem Petitionstext: "
            Menschen, die Petitionen an Unternehmen richten, sollen in Deutschland keine kostenlose Plattform von gemeinnützigen Organisationen nutzen dürfen. Das Finanzamt Berlin will, dass wir Petitionen an Unternehmen entweder löschen oder bepreisen. Das können und wollen wir nicht akzeptieren. Denn niemand darf abgeschreckt werden, sich auch gegen Großkonzerne wie Shell, Nestle und Co. zu wehren."

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              #21
              (innn.it e.V. (ehemals Change.org e.V.)
              Sicher ?
              Ziemlich irritierend, dass dann auf change.org nichts dergleichen davon steht, obwohl es doch gerade change.org betreffen müsste.

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                #22
                Ich weiß ja nur zu gut, das Ärger raus muss, aber diese ganze Aggressionen in die Luft zu schiessen, finde ich höchst verwerflich - aus mehreren Gründen.


                Gewerkschaft der Polizei Berlin hat diese Petition gestartet und richtet sie an Iris Spranger, Senatorin für Inneres Berlin und Nancy Faeser, Bundesinnenministerin.
                Nach Silvester-Attacken auf Polizei & Feuerwehr: Bundesweites Böllerverbot, jetzt!
                mehr Infos:
                https://innn.it/boellerverbot

                Böllerciao
                Was passiert, wenn die archaische Böllerei wieder erlaubt ist, haben wir letztes Jahr gesehen: Krawalle in vielen deutschen Städten, mit Böllern angegriffene Einsatzkräfte, enorme Schäden für die Umwelt durch tausende Tonnen Böller-Müll und eine Nacht des Schreckens für Millionen von Tieren. Doch Innenministerin Faeser lehnt ein Verbot der unsinnigen Böllerei bis heute ab. Deswegen müssen wir dieses Jahr mit unserer Forderung noch lauter werden.

                Natürlich soll der Jahreswechsel gebührend gefeiert werden. Wenn die Silvesternächte während der Pandemie eines gezeigt haben, dann, dass wir problemlos auf die Böller und Raketen verzichten können. Viel wichtiger ist doch, das Jahr gemeinsam mit Freund*innen und Familie zu verabschieden – ohne Luftverschmutzung, Müll, Verletzungsgefahr und verängstigte Tiere, aber dafür mit einem hoffnungsvollen Blick in eine nachhaltige Zukunft!
                https://mitmachen.duh.de/boellerfrei...NbkHqKcXMQyX2i

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