Solange man Alpakas nur zum Spaß hält, ist es ein mehr oder weniger rein emotionaler Verlust und schlimm genug. Ich könnte böse sein und sagen: soll man sich doch ein Zwergkaninchen anschaffen. Achtung: Zynismus! Wenn Schäfer von ihrem "Handwerk" leben, ist ein Wolfsschaden dazu rein aus der Sicht des Lebensunterhalts essentiell. Emotional ist es auch nochmal schlimm. Vor Rindern macht der Wolf auch nicht Halt. Beim Deichschutz - Schafe helfen, die Deiche zu sichern - und in der Heide - alte Kulturlandschaft, in der das aus der Mode gekommene Plaggen durch das Grasen von überwiegend Heidschnucken imitiert wird - sieht es nochmal anders aus... man muss schon differenziert hinsehen.
Im Moment ist der Wolf in einem ungebremsten Populationswachstum. Das wird erst enden, wenn nicht mehr genügend Nahrungssressourcen vorhanden sein werden. Da er selber am Ende der Nahrungskette steht, bedeutet es, dass die Populationsdichte des Wolfes zurück gehen müsste -> dichtabhängige Faktoren. Es bedeutet auch, dass die Tiere mehr Hunger erleben. Die Frage ist, was die Wolfsrudel und auch die Einzelwölfe dann machen werden. In den Städten warten durchaus Leckerbissen in den Abfalltonnen.
Ich bin sehr gespannt auf dieses Experiment, die Euphorie über die "Renaturierung" mittels Wolf hält sich an diversen Stellen sehr in Grenzen.
Und ja, das hat was mit der Einwohnerdichte zu tun und dass sich manche Länder zum gezielten Abschuss durchringen. Ich denke, früher oder später wird man sich dazu bei uns auch durchringen, zumindest in bestimmten Regionen. Aber wer weiß.
http://www.tagesspiegel.de/weltspieg.../19328610.html
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...-a-669916.html
https://www.cn-online.de/stadt-land/...-getoetet.html
https://www.welt.de/regionales/sachs...aefer-aus.html
http://www.naturpark-lueneburger-hei...e/heidepflege/
Im Moment ist der Wolf in einem ungebremsten Populationswachstum. Das wird erst enden, wenn nicht mehr genügend Nahrungssressourcen vorhanden sein werden. Da er selber am Ende der Nahrungskette steht, bedeutet es, dass die Populationsdichte des Wolfes zurück gehen müsste -> dichtabhängige Faktoren. Es bedeutet auch, dass die Tiere mehr Hunger erleben. Die Frage ist, was die Wolfsrudel und auch die Einzelwölfe dann machen werden. In den Städten warten durchaus Leckerbissen in den Abfalltonnen.
Ich bin sehr gespannt auf dieses Experiment, die Euphorie über die "Renaturierung" mittels Wolf hält sich an diversen Stellen sehr in Grenzen.
Und ja, das hat was mit der Einwohnerdichte zu tun und dass sich manche Länder zum gezielten Abschuss durchringen. Ich denke, früher oder später wird man sich dazu bei uns auch durchringen, zumindest in bestimmten Regionen. Aber wer weiß.
http://www.tagesspiegel.de/weltspieg.../19328610.html
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...-a-669916.html
https://www.cn-online.de/stadt-land/...-getoetet.html
https://www.welt.de/regionales/sachs...aefer-aus.html
http://www.naturpark-lueneburger-hei...e/heidepflege/



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