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    Soziale Projekte

    Hallo zusammen,

    ich beschäftige mich aus aktuellem Anlass damit, was man mit zum Teil noch guten, gebrauchten Alltagsdingen tun kann.

    Ich bin dabei über ein Projekt gestolpert, dass ich sehr interessant finde.
    Ich habe Unmengen gebrauchte Brillen , die einen Verwendungszweck suchten, bekommen. Nun hab ich nach einer "Abnahmestelle" dafür gesucht und "die rote Brille "entdeckt.
    Hier werden gebrauchte Brillen, Etuis, Gläser, Sonnenbrillen, Gestelle gesammelt und nach Uganda verschickt.
    Sie arbeiten mit dem gemeinnützigen Verein Bazunga e.V. zusammen, weitere Infos hierzu gibt es unter Kayunga.com

    Ich halte ihr Projekt für sehr praktisch orientiert und wirklich unterstützenswert.

    Die Fa. Lensspirit, die in Leipzig zunächst die Brillen in Empfang nimmt hat - soweit ich es verstehe keinerlei Nutzen dadurch, eher die Arbeit und sie betreiben diese Arbeit aus Überzeugung (Die Geschichte dahinter.

    Im Normalfall guck ich immer, ob ein Projekt mit dem DZI-Spendensiegel versehen ist, was mir persönlich immer den Eindruck vermittelt, dass hier das Gegebene auch wirklich zum Großteil beim gewünschten Empfänger ankommt und nicht irgendwo in einem großen Wasserkopf verschwindet.
    Die Rote Brille hat so ein Siegel nicht, jedoch habe ich den Eindruck, dass hier sehr kurze Wege und sehr konkrete Hilfe vor Ort stattfindet.

    Vielleicht ja mal eine Anregung, was ihr mit gebrauchten, aber nicht mehr getragenen Brillen machen könnt.

    Gruß vom fish

    #2
    Zum DZI:

    Die nehmen auch richtig Geld für ihre Prüfung:
    Auszug aus http://www.dzi.de/downloads/DZI-Spen...inien-2010.pdf
    "12. Prüfgebühren
    (1) Für die erstmalige sowie für jede weitere Abwicklung
    des Prüfverfahrens zur Siegel-Zuerkennung
    berechnet das DZI der Antrag stellenden Organisation
    eine Gebühr, welche sich nach der vom Vorstand
    des DZI beschlossenen Gebührenordnung bestimmt.
    (2) 1Die Bearbeitungsgebühr setzt sich zusammen aus
    einem Grundbetrag in Höhe von 500 EUR und
    einem Zusatzbetrag in Höhe von 0,035 Prozent der
    Gesamteinnahmen im zu prüfenden Geschäftsjahr.
    2Bei der erstmaligen Beantragung wird außerdem
    einmalig eine Erstantragsgebühr von 1.000 EUR
    erhoben. 3Die Bearbeitungsgebühr für die Prüfung
    beträgt insgesamt höchstens 12.000 EUR. 4Die genannten
    Gebührensätze verstehen sich zuzüglich
    der gesetzlichen Mehrwertsteuer."

    Gerade kleine, lokale Organisationen können sich das nicht leisten.

    Zu Brillen:
    Viele Gemeinden nehmen auch Brillen an. Es haben ja viele eine Partner-Gemeinde in Afrika oder sonstwo.

    Mal schauen, wieviele Brillen ich jetzt angesammelt habe ...

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      #3
      @ Martin

      upps... - das wusste ich gar nicht - das erklärt natürlich manches.

      Danke für die Info

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        #4
        Ich hab's auch erst nachlesen müssen ...
        dh. nicht nur nachlesen sondern erst mal finden.
        Ich hatte mal gehört, dass es was kostet, aber keine Ahnung, wieviel.

        Das ist ja auch ganz schön versteckt:
        steht irgendwo weit hinten in den Richtlinien.
        Kein offensichtlicher Hinweis auf den Web-Seiten!

        Für grosse Organisationen halte ich das Siegel trotzdem für wichtig.

        Kommentar


          #5
          Hallo Ihr Lieben,

          es gibt noch eine zweite Organisation, die ebenfalls Brillen sammelt:
          Lunettes sans frontière / Brillen ohne Grenzen"

          Dieser Verein heißt "Lunettes sans frontière / Brillen ohne Grenzen" und arbeitet mit dem katholischen Blindenwerk e.V. zusammen. Hört sich für mich auch alles ganz seriös an.

          Bei diesem Verein machen auch viele Optiker mit und nehmen alte Brillen an, um sie dort hin zu schicken. Abe ich würde es vorziehen, das persönlich zu tun (bin ein mißtrauischer Mensch)

          Liebe Grüße,
          Glühwürmchen

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            #6
            Organspende gefährlich

            Hallo zusammen,

            Darf als Neue kein Thema eröffnen , doch es passt hier auch etwas her. Ansonsten bitte verschieben.

            Vorab nur am Rande ....in Spanien oder Österreich werden einem gleich
            > Organe entnommen , im Falle eines Unfalls! Da Angehörige das dort nicht bestimmen können.So Angehörige vorhanden sind.
            > > >
            > Außer man besitzt eine ausdrückliche persönliche* Verweigerung in der Landessprache natürlich.
            > > >
            > Doch auch* bei uns wird man in der schwachen Stunde als Angehöriger von extra dazu Geschulten* unter Druck gesetzt,der Entnahme zuzustimmen, da man eh nix mehr machen könne.
            > > >
            > Egal durch wieviel Ärzte-wissenschaftlich erwiesen ist der undefinierbarer* Hirntod nicht und darum dann der Apnoe-Test, also man wird erstickt , so man sich nicht mehr bemerkbar machen kann.
            > > >
            > Man wird bei der Organentnahme festgebunden,also in jedem Land , wie in Texas im Todeskampf!
            > > >
            > Intensiv-Mediziner,Pflegekräfte geben nur vor einen Spenderausweis zu haben. Haben die aber nicht , weil sie wissen , wie diese Schlachtbank arbeitet.
            > > >
            > Ausweise lässt man auch schnell verschwinden,darum sind Kopien zuhause wichtig!
            > > >
            > Es geht nicht um die bekannten Transplantationsskandale!
            > > >
            > Warum kommt von Organspende-Befürworter* immer gleich,dass wir Organverweigerei* ja auch 'mal ein Organ brauchen würden/könnten oder unsere Kids.
            > > >
            > Haut- oder Knochenmarkspende ist o.k. .Auch Nieren. Allerdings verschweigen diese Ärzte,dass jeder 2.Nierenspender dauerhaft Blut im Urin haben wird mit nur noch 1 Niere und dann diese Fatigue , also Dauermüdigkeit hat.
            > > >
            > Diese Nebenwirkungen würde ich nur bei meinen Kids auf mich nehmen, aber bei Geschwistern weiß ich das nicht 'mal.
            > > >
            > Organsucher oder Wartende müssten endlich auch sagen...
            > -ja, wir lesen uns auch in andere Berichte ein,die tatsächlich bestätigen, dass man den Hirntod nicht testen kann und somit nicht eindeutig als "bewiesen" schmerzlos bestimmt werden kann.
            > > >
            > Dann könnte man auf einen sachlichen Konsens kommen, aber die blenden das aus und darum vergrault man uns Kritiker noch mehr . Ernst nehmen kann man die Ignoranten* auch nicht .
            > > >
            > 3Sat -Nano brachte diesen Dienstag* ( vorletzte Septemberwoche 2014 ) die Hirntod-Infragestellung.
            > > >
            > Die hat man natürlich nicht gesehen.Andere Ärtze bezweifeln auch , dass man richtig tot ist, bei der Hirntodphase.Davon will man nix wissen !
            > > >
            > Selbst wenn , man verleugnet die paar ehrlichen Ärzte , Neurowissenschaft mit deren Hirntod-Infragestellung!
            > > >
            > Bei Dringlichkeit sagen die Transplanteure,dass sie zwar keinen Spenderausweis sahen,aber man habe oft nicht die Zeit zu prüfen,ob der Ausweis nur zuhause lag.
            > > >
            > Die Narkose gibt man dem Sterbendem zudem ja nicht umsonst.
            > > >
            > Man verhindert damit die Abwehrhaltungen des Sterbenden und es wird frecherweise von diesen* Ärzten verleugnet.
            > > >
            > Narkose wäre zur Muskelentspannung. Das ist ja die Abwehrhaltung! Muskeln werden schneller durch Nerven/Sehnenunterbrechung gelähmt als durch Narkose.
            > > >
            > Eine Verarsche , die man nachplappert .
            > Sachlich reden, auch davon, dass erst am 3.Todestag die letzte Körperfunktion, Spermafunktion eingestellt ist.
            > > >
            > Erst bilden müsste sich darüber jeder , bevor er ein Organ bekäme , solange es noch Einige gibt , nach immer mehr Aufklärung , was verheimlicht werden soll .
            > > >
            > Ansonsten frage ich die , ob man kein schlechtes Gewissen hätte , ein Organ von jemand zu empfangen, der wegen jemand unbewiesenermaßen das Herausschneiden miterlebt - in irgendeiner Form!
            > > >
            > Ich las jetzt soviele erschreckende Kritiken wegen dem Hirntod und dem biologischen endgültigen Tod durch Ex- Pflegern in Transplantationszentren .
            > > >
            > Vom Lazarusphänomen bei den Sterbenden usw.,dass ich nicht müde werde das zu veröffentlichen!
            > > >
            > Ich wüsste nicht, ob mein schlechtes Gewissen mich mit fremden Organen im Leib ruhig schlafen ließe.
            > > >
            > Video unter:kath.net/detail.php?=34674
            > >
            > Ob sich nicht doch Mancher für seine Ignoranz schämen müsste ?!
            > Hauptsache man bekommt ein Organ,egal unter welchen Qualen es u.U.* herausgeschnitten wurde..
            > Nur für mein Kind würde ich unter Schmerzen fast lebendig meine Organe opfern.
            >
            > Von Anderen empfängt dann meine Familie auch nichts. Mit dieser Schuld könnten wir nicht leben !

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              #7
              Ich gehöre erst seit kurzem zu den Brillenträgerinnen. Kann ich in mein vorhandenes Brillengestell nicht einfach neue Gläser machen lassen, sollte sich meine Sehkraft weiter verschlechtern?

              An sich ist es eine gute Sache, vorhandene Brillengestelle weiter zu nutzen. Aber irgendwie stört mich der Gedanke, das, was uns nicht mehr gut genug erscheint, nach Afrika zu verschiffen. Ich "spende" das, was bei mir als Müll herumliegen würde. Ist m. E. nur eine Entsorgung der anderen Art. Geschieht ja auch mit Elektroschrott, Computerzubehör ...

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                #8
                Das mache ich schon seit längerer Zeit so mit meinen Brillen, d.h. ich lasse mir neue Gläser in das alte Gestell setzen.

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                  #9
                  Würde ich auch tun. Bei mir ist es allerdings so, dass das Gestell eher kaputt geht, bevor sich die Sehstärke ändert (die ist seit Jahren fast gleich). Doch leider korrodieren die Gestelle nach einigen Jahren...

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                    #10
                    Ich habe mir jetzt eine neue Lesebrille fertigen lassen und bei F...mann gefragt, ob ich mein altes Gleitsichtbrillengestell nehmen kann.
                    Ja, das ginge, aber es würde ca. 40,-- Euro kosten, weil man da neue Löcher oder irgendwas bohren müsse.
                    Darauf hin hab ich mir dann ein kostenloses Gestell ausgesucht.
                    Irgendwie war der ganze Einkauf in diesem Geschäft für mich nicht optimal. Die Beratung durch einen Optiker war zwar sachlich höflich, aber richtig wahrgenommen habe ich mich dort nicht. .

                    Ich bin vom Thema abgeschweift.
                    Jetzt hab ich ein gutes Brillengestell mit Gläsern zu Hause und frage mich, wie und wo ich es nützlich einsetzen könnte.

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