Immer mehr Menschen in unserer Gegend (Niederbayern/Oberösterreich) formieren sich zu Tauschkreisen.
Es gibt viele lokale Gruppen, wo man sich einmal im Monat zum Tauschen und Plauschen trifft, ansonsten tauscht man über ein dazugehöriges Online-Netzwerk.
Das bedeutet, man sendet einen Wunsch aus und ein anderer erfüllt den, "bezahlt" wird mit Stundenscheinen.
Jede Dienstleistung ist gleich viel Wert, von Relevanz ist nur, wieviel Zeit man dafür aufwendet.
Jeder macht nur das, was er am besten kann und mag. Getauscht wird nicht nur A mit B und B mit A, sondern A kann auch mit C, D,... tauschen.
So können alle unentgeltlich sich aus der Fülle bedienen.
Natürlich wird permanent die steuerrechtliche Lage in Deutschland und Österreich im Auge behalten von Seiten des Tauschringgründers, damit das Tauschen im Rahmen von Nachbarschaftshilfe auch kein "geldwerter Vorteil" ist, sondern nur als Freundschaftsdienst zu betrachten ist.
Das ganze ist formiert in einem Verein und dadurch ist auch jede Dienstleistung versichert.
Irgendwann ist sowieso jeder mit jedem befreundet innerhalb des Tauschkreises.
Man kann auch Ware tauschen, z.B. tausche eingeweckte Suppe gegen selbst gezogene Pflanze.
Ich persönlich verschenke meistens die Dinge, weil ich der Überzeugung bin, dass sowieso ein energetischer Ausgleich von irgendwoher immer stattfindet. Ich bin da voll im Vertrauen in meine Mitmenschen.
Mit einer Tauschfreundin gemeinsam mache ich immer ein kostenloses Büffet aus Resten des vergangenen Monats oder wenn jemand uns seinen Gemüseüberschuss vorbeibringt, was immer bei den Tauschtreffen sehr gut angenommen wird. Man hat auch immer ein Erfolgserlebnis wenn es den Leuten schmeckt und man kann dabei auch so schön kreativ werden.
Was mich besonders begeistert hat: Als ich mal wieder nur sehr schlecht laufen konnte, kam eine Tauschfreundin, die mit mir einkaufen fuhr. Als gerade das frische Gemüse angeliefert wurde, kamen wir auf die Idee doch gemeinsam heute zu kochen bei mir. Also beschlossen wir Gemüseeintopf mit Fleischklößchen zu machen.
Gesagt, getan! Danach haben wir unser Werk erst einmal gemeinsam gegessen. Danach haben wir den Rest geteilt und so hatte jeder noch ausreichend Essen für seine Familie. Da GG und ich ja alleine sind, habe ich den Rest meiner Hälfte eingeweckt und beim nächsten Tauschkreis an andere verschenkt.
Ein gutes Gefühl, direkt Menschen helfen zu können.
Es gibt viele lokale Gruppen, wo man sich einmal im Monat zum Tauschen und Plauschen trifft, ansonsten tauscht man über ein dazugehöriges Online-Netzwerk.
Das bedeutet, man sendet einen Wunsch aus und ein anderer erfüllt den, "bezahlt" wird mit Stundenscheinen.
Jede Dienstleistung ist gleich viel Wert, von Relevanz ist nur, wieviel Zeit man dafür aufwendet.
Jeder macht nur das, was er am besten kann und mag. Getauscht wird nicht nur A mit B und B mit A, sondern A kann auch mit C, D,... tauschen.
So können alle unentgeltlich sich aus der Fülle bedienen.
Natürlich wird permanent die steuerrechtliche Lage in Deutschland und Österreich im Auge behalten von Seiten des Tauschringgründers, damit das Tauschen im Rahmen von Nachbarschaftshilfe auch kein "geldwerter Vorteil" ist, sondern nur als Freundschaftsdienst zu betrachten ist.
Das ganze ist formiert in einem Verein und dadurch ist auch jede Dienstleistung versichert.
Irgendwann ist sowieso jeder mit jedem befreundet innerhalb des Tauschkreises.
Man kann auch Ware tauschen, z.B. tausche eingeweckte Suppe gegen selbst gezogene Pflanze.
Ich persönlich verschenke meistens die Dinge, weil ich der Überzeugung bin, dass sowieso ein energetischer Ausgleich von irgendwoher immer stattfindet. Ich bin da voll im Vertrauen in meine Mitmenschen.
Mit einer Tauschfreundin gemeinsam mache ich immer ein kostenloses Büffet aus Resten des vergangenen Monats oder wenn jemand uns seinen Gemüseüberschuss vorbeibringt, was immer bei den Tauschtreffen sehr gut angenommen wird. Man hat auch immer ein Erfolgserlebnis wenn es den Leuten schmeckt und man kann dabei auch so schön kreativ werden.
Was mich besonders begeistert hat: Als ich mal wieder nur sehr schlecht laufen konnte, kam eine Tauschfreundin, die mit mir einkaufen fuhr. Als gerade das frische Gemüse angeliefert wurde, kamen wir auf die Idee doch gemeinsam heute zu kochen bei mir. Also beschlossen wir Gemüseeintopf mit Fleischklößchen zu machen.
Gesagt, getan! Danach haben wir unser Werk erst einmal gemeinsam gegessen. Danach haben wir den Rest geteilt und so hatte jeder noch ausreichend Essen für seine Familie. Da GG und ich ja alleine sind, habe ich den Rest meiner Hälfte eingeweckt und beim nächsten Tauschkreis an andere verschenkt.
Ein gutes Gefühl, direkt Menschen helfen zu können.



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