Ein Mann will die Katze seiner Frau heimlich loswerden und beschließt, sie auszusetzen. Er nimmt sie mit ins Auto, fährt 20 Häuser weit, setzt die Katze aus und fährt heim. Zehn Minuten später ist die Katze auch wieder da. "Na gut", denkt sich der Mann, "war vielleicht ein wenig zu kurz die Strecke". Setzt sich wieder mit der Katze ins Auto, fährt 5 Kilometer weit und setzt sie aus. Zwanzig Minuten später ist die Katze wieder zu Hause. "Jetzt reichts!" denkt sich der Mann, nimmt die Katze mit ins Auto und fährt 20 Kilometer, dann durch den Wald, über eine Brücke, rechts, links und setzt die Katze dann schließlich mitten im Wald auf einer Lichtung aus. Eine halbe Stunde später ruft der Mann zu Hause an. "Ist die Katze da?" fragt er seine Frau. "Ja, warum?" "Hol sie mal ans Telefon, ich habe mich verfahren.
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Filumentia -

- Was ist der Unterschied zwischen einem Investmentbanker und einer Pizza? Die Pizza kann eine vierköpfige Familie ernähren.
- Warum schauen Immobilienmakler seit neustem morgens nicht mehr aus dem Fenster? Weil sie sonst nicht mehr wissen, was sie nachmittags tun sollen.
- Frage: «Soll ich vorsichtshalber mein Bankkonto leeren?» Antwort: «Brauchen Sie nicht, das erledigt Ihre Bank für Sie.»
- Fragt ein Börsianer den anderen: «Hast du Devisen?» Antwort: «Nur eine – seid nett zueinander!»
- Gerade wollte ich 400 Franken am Bancomaten abheben. Der zeigte die Meldung «Konto nicht gedeckt». Meint er meines oder das der Bank?
- Wie heisst das neue Lieblingslied der Topbanker? «My Boni Are Over the Ocean».
- Wie viele Rohstoffhändler sind notwendig, um eine Glühbirne zu wechseln? Gar keine. Das machen die nicht. Aber der Marktpreis für Dunkelheit taucht wegen Überangebot.
- Was sagen Sie zu einem HedgeFunds-Manager, der keine Leerverkäufe machen kann?
«Einmal Big Mac mit Cola!»
- Wie viele Aktienhändler sind notwendig, um eine Glühbirne zu wechseln? Zwei. Einer lässt die Birne fallen, der andere versucht, sie zu verkaufen, bevor sie abgestürzt ist.
- Was ist Optimismus? Wenn ein Investmentbanker sich am Sonntag fünf frische Hemden bügelt.
- Sagt der Investor: «Ich schlafe wie ein Baby – ich wache jede Stunde auf und heule.»
- Klagt der Investor: «Diese Krise ist schlimmer als eine Scheidung. Ich habe die Hälfte meines Besitzes verloren und bin immer noch verheiratet.»
- Ein Mann ging zur Bank und sagte: «Ich möchte ein kleines Unternehmen gründen.»
Sagt der Bankmanager: «Kaufen Sie ein grosses und warten Sie ein paar Tage.»
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Tierisches
Der Nasenbär sprach zu der Bärin:
Komm, ich will Dich mal was Schönes lehren!"
Worauf er ihr ins Weiche griff
und dazu la Paloma pfiff!
Die Dachsenfrau sprach zu den Dachsenmann,
Mein Gott, was bist Du gut gewachsen, Mann!
Darauf lächelte der er verhalten,
er hielt nicht viel von seiner Alten.
Ist nicht von mir, ich glaub von Gernhardt.
Gruß Coralia
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Goga-Witz
Ein Tübinger Professor begeht einen gewöhnlich offenen Fußweg zur Zeit der Weinlese, in der der Weg für Unbefugte verboten ist.
Ein Gog ruft ihm zu: "Machschd, dass d' aus meim Wengert raus kommschd, du Siach, oder i hau dr d' Laif a´, dass d´ uf de Schdompa hoimgraddla muaschd."
Der Professor:"Ach entschuldigen Sie, ich habe das Verbot übersehen."
Wengerter:"Drom sait mr´s jo au em Guada
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schwäbischer Zungenbrecher
I han amôl oin kennd khedd,
der hôdd oine kennd.
Dui hôdd a Kend khedd,
dees hôdd se abbr edd vo sällam khedd.
Der hot nemmlich nemme kennd khedd,
se hôdd abbr nô an andara kennd khedd.
Der hôdd nô kennd khedd.
Ond wenns se deen nedd khennd hedd,
nô hedd se koi Kend khed.
Übersetzung:
Ich habe mal einen gekannt (gehabt),
der hat eine gekannt.
Die hat ein Kind gehabt,
das hat sie aber nicht von diesem gehabt.
Der hat nämlich nicht mehr gekonnt (gehabt).
Sie hat aber noch einen anderen gekannt (gehabt).
Der hat noch gekonnt (gehabt).
Und wenn sie diesen nicht gekannt hätte,
dann hätte sie kein Kind gehabt.

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Zitat von wilson Beitrag anzeigenEin Tübinger Professor begeht einen gewöhnlich offenen Fußweg zur Zeit der Weinlese, in der der Weg für Unbefugte verboten ist.
Ein Gog ruft ihm zu: "Machschd, dass d' aus meim Wengert raus kommschd, du Siach, oder i hau dr d' Laif a´, dass d´ uf de Schdompa hoimgraddla muaschd."
Der Professor:"Ach entschuldigen Sie, ich habe das Verbot übersehen."
Wengerter:"Drom sait mr´s jo au em Guada
Fährt ein Gog mit dem Bummelzug von Kirchentellinsfurt nach Tübingen. Ihm gegenüber sitzt ein Schwarzer, den er lange Zeit sehr neugierig mustert.
Schließlich fragt er:"Gell, Sia sänd edd us Kirchendellinsfurt."
Der Schwarze darauf:"Nein."
Darauf lehnt sich der Gog selbstzufrieden zurück und sagt:"Drom."
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ashira -
Ganz odinärer Gangster?Zitat von ashira Beitrag anzeigenWas bitte ist ein Gog?????????????????????????
Glitzer ond Glamour?
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Ein Tübinger Ureinwohner, der trotz der Akademikerschwemme in der Stadt von keinerlei Bildungsbedürfnis heimgesucht ist, einen Weinberg besitzt und gerne den guten Wein trinkt, geizig ist und völlig respektlos mit den honorigen akademischen Bildungsbürgern umgeht, dabei vor allem, egal wen er vor sich hat, seinen Tübinger Einheimischendialekt spricht.Zitat von ashira Beitrag anzeigenWas bitte ist ein Gog?????????????????????????
(Kurzfassung)
Wilson ergänze bitte.
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ashira
Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS): <i>Gog, Goge</i>
was frau hier im Forum nicht alles lernt....
Ich dachte an den schweizer Ausdruck: Ganggo ...
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Übersetzung für Hilla
Zitat von wilson Beitrag anzeigenEin Tübinger Professor begeht einen gewöhnlich offenen Fußweg zur Zeit der Weinlese, in der der Weg für Unbefugte verboten ist.
Ein Gog ruft ihm zu:
"Machschd, dass d' aus meim Wengert raus kommschd, du Siach, oder i hau dr d' Laif a´, dass d´ uf de Schdompa hoimgraddla muaschd."
"Mach/Sie zu, dass Du aus meinem Weinberg rauskommst, Du Schlingel/Schlitzohr (?), oder ich schlage/säge (?) Dir die Füße ab, dass Du auf den Stummeln nach Hause krabbeln (?) musst."
Der Professor:"Ach entschuldigen Sie, ich habe das Verbot übersehen."
Wengerter:
"Drom sait mr´s jo au em Guada
"Darum sagt man es ja auch im Guten."
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Dem ist nichts hinzu zu fügen! PERFEKT!Zitat von Brune Beitrag anzeigenEin Tübinger Ureinwohner, der trotz der Akademikerschwemme in der Stadt von keinerlei Bildungsbedürfnis heimgesucht ist, einen Weinberg besitzt und gerne den guten Wein trinkt, geizig ist und völlig respektlos mit den honorigen akademischen Bildungsbürgern umgeht, dabei vor allem, egal wen er vor sich hat, seinen Tübinger Einheimischendialekt spricht.
(Kurzfassung)
Wilson ergänze bitte.
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