Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Adventskalender

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Adventskalender

    1. Advent


    Advent, Advent,
    ein Lichtlein brennt

    Sonntag, 1. Advent 10 Uhr
    In der Reihenhaussiedlung Önkelstieg [Text gelöscht...
    http://www.familie-ahlers.de/witze/s...leuchtung.html ]

    Das Wort Advent bedeutet »Ankunft« das alte Jahr geht zu Ende, und wir erwarten das Licht des neuen Morgens. Diese Zeit des Übergangs können wir nutzen, um in die Stille zu gehen, zu reflektieren und uns neu auszurichten.
    Gestalten wir das Wunder, das wir sind.
    Zuletzt geändert von Nomada; 29.11.2015, 22:14. Grund: Wegen Copyright gelöscht

    #2
    Hiiihi,ich könnte mich abrollen .
    Köstlich.
    Gut das du dich erhoben hast liebe Flora.
    Danke.
    Rosie mit einem Grinsen im Gesicht

    Kommentar


      #3
      Liebe Flora,

      im letzten Jahr hat mich ein Kommentar im Werkstatt-Dialog-Faden zu folgender Geschichte "inspiriert". Sie ist eher nachdenklich als fröhlich und bisher habe ich keinen passenden Rahmen für sie gefunden, aber vielleicht passt sie ja hierher.




      SARAH

      Sarah stapfte mit tief in die Jackentasche gesteckten Händen durch die Innenstadt. Der Dezember war eiskalt und kein Hauch von Schnee wollte fallen. Sie hätte Handschuhe anziehen sollen. Ach Quatsch, sie hasste Handschuhe. Genauso wie den Vorweihnachtsrummel in der Stadt. "Notiz an mich selbst: beim nächsten Job auf die Lage des Bürogebäudes achten" dachte sie. "Herrgott nochmal, pass doch auf, Du Dampframme!" Verärgert starrte sie den Mann an, der über und über mit Einkaufstaschen beladen war und sie mit einem Teil seiner Beute gestreift hatte. Mit dem hartkantigen Teil wohlgemerkt. Nun hockte er am Boden und versuchte, alle Taschenhenkel, die sich beim Aufprall selbständig gemacht hatten, wieder so zu sortieren, dass zwei Hände sie fassen konnten. Sie las die gold- und silbergeprägten Aufschriften eines Spielzeugfachgeschäfts und diverser Parfümerien und Boutiquen auf den Papp-Tüten. Er war ebenfalls genervt und brummte ärgerlich "Sie haben aber echt ne Scheiß-Laune. Gibt es Sie auch in freundlich?" Mit schmalen Augen sah Sarah auf ihn herab. "Freundlich ist grad aus. Aber fragen Sie doch an der Info nochmal nach, wenn der ganze Kitsch-und-Kauf-Hype hier vorbei ist. Vielleicht bekommen wir ne Nachlieferung. Bis dahin haben Sie vielleicht auch wieder Transportkapazität für etwas Sinnvolles frei." Der Sarkasmus in ihrer Stimme ließ ihn von seiner Arbeit aufblicken. Sein Blick wirkte müde. Sarah beherrschte sich mühsam, nicht noch eins drauf zu setzen, drehte sich abrupt um und ging weiter.

      Vor dem Eingang zur U-Bahn-Haltestelle stauten sich die Massen. Als Sarah näher kam, erkannte sie den Grund. Strategisch geschickt war ein Stand direkt am Nadelöhr vor der Treppe aufgebaut und sorgte für zusätzlichen Stau. Auch wenn sie noch nicht im Zugriff des dynamischen, jungen Personals war, hörte Sie doch schon wie den potentiellen Spendern vor ihr das Geld in den Taschen gelockert wurde. "Mit Ihrem Kauf helfen Sie uns Leben zu retten." ... "Wir spenden für jedes verkaufte Karten-Set zwei Euro an Ärzte ohne Grenzen" ... "Nur zehn Euro, das ist ein Schnäppchen und Sie tun zusätzlich noch etwas Gutes." ... "Sie haben mit ihren Weihnachts-Einkäufen an Ihre Lieben gedacht. Doch wer denkt an die kranken Kinder in den Entwicklungsländern?" ... Sarah atmete tief durch als sie die Engstelle erreicht hatte. "Guten Abend. Haben Sie einen Moment Zeit für unsere Kampagne gegen das Elend in Afrika?" Der junge Mann strahlte sie professionell an. "Nein, habe ich nicht" antwortete Sarah ruhig. Dummerweise konnte sie nicht weiter, da die ältere Dame vor ihr stehen geblieben war, um sich den Schmu anzuhören, und ihr damit den Weg blockierte. Der Blick des jungen Mannes zeigte nun sorgfältig einstudierte Betroffenheit "Das Leiden in der Welt zu lindern ist Ihnen nicht zwei Minuten Ihrer Zeit wert? Das kann ich nicht glauben. Sehen Sie..." "STOP!" Sarah sah dem blonden Jüngling direkt ins Gesicht und brachte ihn tatsächlich aus dem Konzept. Sie nutzte die Pause, um ihre ganze schlechte Laune auf ihm abzuladen "Sehen SIE, junger Mann. Sie wissen ja selbst nicht, was sie da tun. Reden wir jetzt von Afrika oder von der ganzen Welt? Woher wollen Sie wissen, woran die Menschen in Afrika oder sonstwo leiden? Besteht das Leiden der Welt denn nicht darin, dass Leute wie Sie mit so einer verlogenen Kampagne den großen Reibach machen?" Der junge Mann hatte sich nach kurzer Sprachlosigkeit wieder im Griff. "Aber nein, Sie sehen das völlig falsch. Wir tun das doch nicht für unseren Gewinn sondern um einen möglichst großen Spendenbetrag zu erzielen." Sarah sah die Angriffsfläche und nahm das Angebot dankbar an. "Sie versichern mir also ausdrücklich, dass Sie beziehungsweise ihre Arbeitgeber keinerlei Gewinn mit dieser Aktion erzielen?" "Nun, wir achten schon darauf, dass die Unkosten gedeckt sind. Aber es geht hier keinesfalls um Gewinn." "Kosten heißt das, junger Mann. Unkosten gibt es nicht. Unkosten sind sozusagen ein Unwort." Sarah nahm der älteren Dame neben ihr die in Folie einschweißten Grußkarten aus der Hand und hielt sie dem jungen Mann vor's Gesicht. "Was glauben Sie denn, was diese Karten im Einkauf kosten?" "Nun, es handelt sich um einen erstklassigen Druck auf hochwertigem Papier..." "Sie haben also keine Ahnung." Dem jungen Mann ging die Puste aus. Aaaah. Sarah genoss die Situation. "Dann will ich Ihnen mal auf die Sprünge helfen. Ich habe nämlich lange genug in der Branche gearbeitet. Wenn wir hoch greifen, sind die vier Karten im Set in dieser Qualität zwei Euro wert. Zuzüglich zwei Euro Spende macht das dann vier Euro. Also bleibt pro Set ein Überschuss von sage und schreibe SECHS Euro. Wenn wir dann noch die Personalkosten in Anbetracht des Umsatzes, den Sie und ihre Kollegin an dieser Stelle machen, berücksichtigen, komme ich immer noch auf einen Gewinn von etwa fünf Euro pro Set. Für mich steht ein Spendenerlös von zwei Euro in keinem Verhältnis zu einem Gewinn von fünf Euro. Wer wirklich Gutes tun will, kann also einfach irgendwo vier Weihnachts-Karten für zweineunundneunzig kaufen und sieben Euro direkt an Ärzte ohne Grenzen spenden. In der Adventszeit liegen die Überweisungsträger praktisch in jeder Bank-Filiale aus." Sarah gab der Dame neben ihr die Karten zurück und diese ließ sie so schnell auf den Verkaufsstand fallen, als hätte ihr jemand eine Giftschlange in die Hand gedrückt. Der junge Mann fühlte sich nun zu Recht vorgeführt und antwortete verärgert "Wenn Sie nur stehen geblieben sind, um Ärger zu machen, scheinen Sie ja wohl kein besonders befriedigendes Privatleben zu haben." Sarah grinste. Ihr ging es schon bedeutend besser als vor dem Gespräch. "Hielten Sie mein Privatleben denn für befriedigender, wenn ich die zwei Minuten nicht zur Korrektur ihrer Falschdarstellung sondern für ihre vermeintliche Kampagne gegen das Elend in der Welt aufgewendet hätte?" Zornig starrte der Jüngling sie an. Sarah grinste noch breiter. "Nix für ungut, Junge, aber wenn Du das nächste Mal so einen Job machst, bereite Dich besser vor. Nicht alle sind so blind vor Advents-Besinnlichkeit, dass sie jeden Scheiß glauben. Wenn Du schon lügst, dann lüg konsequent und bereite schlüssige Zahlen vor." Da die Dame vor ihr nun den Weg frei gemacht hatte, ging auch Sarah weiter und die Stufen hinunter. Sie spürte den hasserfüllten Blick im Rücken und er bereitete ihr ein warmes Wohlgefühl.

      Als Sarah in der Bahn saß, atmete sie erst einmal tief durch und schloss die Augen. Vor ihrem inneren Auge erschien das Gesicht des zornigen Karten-Set-Verkäufers und Sarah lächelte zufrieden. Das war ihre gute Tat für heute. "Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht das Christkind vor der Tür. Und wenn das fünfte Lichtlein brennt, dann hast Du Weihnachten verpennt" dachte sie. Sie gedachte auch in diesem Jahr Weihnachten zu verpennen. Keine kitschige Deko, kein Weihnachtsbaum, der die Bude voll nadelte, keine überfressenen Gäste, kein Geschenkemüll, der nach einem höflich geheuchelten "Oh wie schön! Danke!" irgendwo im Schrank verstaubte oder direkt in die Tonne wanderte.

      Auf dem Weg von der Haltestelle nach Hause schaute Sarah in die beleuchteten Fenster. Im gelben Haus gleich an der Ecke sah man im Erdgeschoss eine fröhlich lächelnde Frau ein Backblech aus dem Ofen ziehen, während ein kleines Mädchen ungeduldig hinter ihr auf und ab hüpfte. Sarah lächelte. DAS war Advent. Liebevolles Miteinander. Gemeinsames Werkeln in Haus und Küche. Gebäckduft. Die ans Fenster geklebten Weihnachtssterne aus Seidenpapier waren nicht ganz symmetrisch, dafür steckte viel Liebe und Hingabe eines kleinen Künstlers darin. In dieses Fenster schaute sie immer gerne.

      Eine Straße weiter seufzte Sarah auf. Hier wohnten die "Nochbessers", wie sie die Bewohner der beiden gepflegten Doppelhaus-Hälften in Gedanken nannte. Alles, was stabil genug war, eine Lichterkette zu tragen, war damit behängt. Zwischen den beleuchteten Bäumen, Büschen und Treppengeländern strahlen Rentiere, Rehe und Schlitten aus beleuchtetem Draht um die Wette. In den Fenstern sorgten Lichterkettenvorhänge und wild farbwechselnde Leuchtsterne für weitere Lichteffekte. An einem Hausdach war an einem Seil ein leuchtender, winkender Weihnachtsmann befestigt. Der weihnachtsmannlose Nachbar durchstöberte vermutlich gerade das Internet nach einem Shop, der ihm rechtzeitig vor Weihnachten liefern würde, was nötig war, um die Deko des Nachbarn zu übertrumpfen. Spätestens nächste Woche würde sein Dach wohl von einem Rudel winkender Weihnachtswichtel oder nickender Rentiere besiedelt sein. "Vollspacken, hirnlose!" dachte Sarah.

      Nun kam sie am Haus von Oma Walter vorbei. Im Wohnzimmer-Fenster stand unter dem halb herunter gelassenen Rollladen ein Holzbogen mit echten Kerzen. Sarah blieb kurz stehen und betrachtete das sanfte Flackern der Flammen, das die geschnitzten Figuren des Bogens lebendig erscheinen ließ. Wie schön würde die ganze Straße aussehen, wenn in jedem Fenster echte Kerzen ihr warmes Licht verbreiten würden und es keine neumodisch grelle, Verzeihung: rein-weiße, LED-Beleuchtung gäbe? Sarah schüttelte den Gedanken ab. Früher war alles besser. Das war schon immer so und würde auch immer so bleiben. Vermutlich war alles am besten gewesen, als es noch gar keinen Advent gab und die Menschen noch nicht auf die Idee gekommen waren, all ihre Nächstenliebe und Großzügigkeit auf einen Monat im Jahr zu beschränken, um den Rest des Jahres nur um den eigenen Bauchnabel zu kreisen und den ganzen christlichen Werte-Kram zusammen mit den Weihnachtsbaum-Kugeln auf den Dachboden zu packen.

      Gerade hatte Sarah es sich mit einer dampfenden Tasse Tee auf dem Sofa bequem gemacht, da klingelte es an der Tür. Als sie zur Gegensprechanlage in der Diele ging, sah sie das Treppenhauslicht durch den Spion und hörte Gemurmel. Wer auch immer stand also schon vor der Wohnungstür. Durch den Spion sah sie einen Mann und eine Frau in gepflegten, dunklen Wollmänteln. Sie trug eine große Tasche über der Schulter, er hielt eine Aktentasche in der Hand. "Zeugen Jehovas!" dachte Sarah. "Wer hat die denn rein gelassen?" Bestimmt war es Jutta aus dem Erdgeschoss gewesen. Sie war ein Herz von einem Menschen, fast schon treu-doof, und ein bisschen einsam, seit ihr Mann ausgezogen war. Sie freute sich über jeden, der sich die Zeit nahm, ein paar Worte mit ihr zu wechseln. Jutta würde in ein paar Wochen auch bedenkenlos den Sternsingern die Tür öffnen, so dass sie das komplette Treppenhaus mit ihrem Weihrauch vollstinken konnten.

      Sarah rang kurz mit sich, dann öffnete sie die Tür. "Guten Abend" begrüßte sie die ungebetenen Besucher. "Guten Abend" antworteten die beiden lächelnd im Chor. "Wir möchten Sie gerne einladen, mit uns über Gott zu sprechen" begann die Frau. "Ich weiß" antwortete Sarah, ebenfalls lächelnd, "Sie sind unverkennbar Zeugen. Über Gott sprechen möchte ich zwar nicht, aber wenn SIE das möchten, können sie kurz herein kommen und sich bei einer Tasse Tee oder Kaffee aufwärmen." So nervig die Missioniererei auch war, irgendwie bewunderte Sarah diese Menschen dafür, dass sie ihren Glauben ernst genug nahmen, bei jedem Wetter von Tür zu Tür zu gehen und wildfremde Menschen anzusprechen. Auf einen Kaffee hereinkommen wollten die beiden nicht, mit einem unerwünschten Gesprächsthema lästig fallen auch nicht, also drückten der Mann Sarah eine Broschüre in die Hand und die beiden verabschiedeten sich freundlich.

      "Die frohe Botschaft lautet: Gott meint es gut mit den Menschen. Auch mit Ihnen" sagte der Mann noch lächelnd, bevor die beiden die Treppe hinunter gingen. Sarah sah ihm nach und dachte an die Worte ihres alten VWL-Professors "Das Gegenteil von gut gemacht ist gut gemeint." Ob man Gott wohl davon abhalten konnte, es gut mit den Menschen zu meinen? Hätten sie dann vielleicht eine Chance wirklich gut zu WERDEN?

      Kommentar


        #4
        Im Advent ist es ja eher beschaulich und still *räusper*... man sitzt bei Kakao und Lebkuchen... und hat vielleicht Lust, vom gemütlichen Sofa aus zu verfolgen, wie sich unsere geschätzten Einzelhändler darauf vorbereiten, uns ein beschauliches Fest des Friedens und der Liebe zu bieten:

        Stenkelfeld - Weihnachten

        (Alt... aber immer wieder gut...)

        besinnliche Grüße
        Spunk

        Kommentar


          #5
          Gibt es einen Weihnachtsmann?

          Die achtjährige Virginia O´Hanlon aus New York wollte es ganz genau wissen.Darum schrieb sie an die Tageszeitung „Sun“ einen Brief:

          "Ich bin acht Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt keinen Weihnachtsmann. Papa sagt, was in der „Sun“ steht, ist immer wahr.
          Bitte, sagen Sie mir: Gibt es einen Weihnachtsmann? - Virginia O´Hanlon."

          Die Sache war dem Chefredakteur so wichtig, daß er seinen erfahrensten Kolumnisten, Francis P. Church, beauftragte, eine Antwort zu entwerfen – für die Titelseite der "Sun".

          "Virginia, Deine kleinen Freunde haben nicht recht. Sie glauben nur, was sie sehen; sie glauben, daß es nicht geben kann, was sie mit ihrem kleinen Geist nicht erfassen können.
          Aller Menschengeist ist klein, ob er nun einem Erwachsenen oder einem Kind gehört. Im Weltall verliert er sich wie ein winziges Insekt. Solcher Ameisenverstand reicht nicht aus, die ganze Wahrheit zu erfassen und zu begreifen.

          Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann.
          Es gibt ihn so gewiß wie die Liebe und Großherzigkeit und Treue. Weil es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein. Wie dunkel wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe! Es gäbe dann auch keine Virginia, keinen Glauben, keine Poesie – gar nichts, was das Leben erst erträglich machte. Ein Flackerrest an sichtbarem Schönen bliebe übrig. Aber das Licht der Kindheit, das die Welt ausstrahlt, müßte verlöschen.

          Es gibt einen Weihnachtsmann, sonst könntest Du auch den Märchen nicht glauben.
          Gewiß, Du könntest Deinen Papa bitten, er solle am Heiligen Abend Leute ausschicken, den Weihnachtsmann zu fangen. Und keiner von ihnen bekäme den Weihnachtsmann zu Gesicht - was würde das beweisen? Kein Mensch sieht ihn einfach so. Das beweist gar nichts.
          Die wichtigsten Dinge bleiben meistens unsichtbar. Die Elfen zum Beispiel, wenn sie auf den Mondwiesen tanzen. Trotzdem gibt es sie.

          All die Wunder zu denken – geschweige denn sie zu sehen - das vermag nicht der Klügste auf der Welt.
          Was Du auch siehst, Du siehst nie alles. Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönen Farbfiguren suchen. Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum?

          Weil es einen Schleier gibt, der die wahre Welt verhüllt, einen Schleier, den nicht einmal die Gewalt auf der Welt zerreißen kann. Nur Glaube und Poesie und Liebe können ihn lüften. Dann werden die Schönheit und Herrlichkeit dahinter auf einmal zu erkennen sein.

          "Ist das denn auch wahr?" kannst Du fragen.
          Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist wahrer und nichts beständiger. Der Weihnachtsmann lebt, und ewig wird er leben. Sogar in zehnmal zehntausend Jahren wird er da sein, um Kinder wie Dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen.

          Frohe Weihnacht, Virginia. Dein Francis Church."




          P.S.: Der Briefwechsel zwischen Virginia O´Hanlon und Francis P. Church stammt aus dem Jahr 1897. Er wurde über ein halbes Jahrhundert – bis zur Einstellung der „Sun“ 1950 – alle Jahre wieder zur Weihnachtszeit auf der Titelseite der Zeitung abgedruckt

          Kommentar


            #6
            Ja... es ist Werbung... und ja... man soll keine Tiere zu Weihnachten verschenken... aber... ich find's trotzdem schön:

            The Wish Writer

            Kommentar


              #7
              Advent Verschwörung!

              Kommentar


                #8
                Geschenke der Natur:

                25 Of The Cutest Parenting Moments In The Animal Kingdom | Bored Panda

                Kommentar


                  #9
                  Poah Flora ,hab Pippi in den Augen.
                  So schön.
                  Rosie

                  Kommentar


                    #10
                    https://www.youtube.com/watch?list=R...&v=_y0xEum83yk

                    Kommentar


                      #11
                      Ein Weihnachtslied aus den 50er Jahren - in einer ungewöhnlichen Besetzung, gerade noch jugendfrei.
                      Ich stehe ja nicht auf die Chippendales, aber wer's mag ... und wann sieht man heute noch Männerchöre?

                      https://www.youtube.com/watch?v=TZDGYJPdByE

                      Und für Star Trek Fans:
                      Picard - Make it So - Let It Snow

                      https://www.youtube.com/watch?v=KeaehxEdpgo
                      Zuletzt geändert von Freundin der Weisheit; 16.12.2015, 20:08.

                      Kommentar

                      Lädt...
                      X