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ha, ha, ha Wolle ... das erinnert mich an Spinat ( ist ja trotzdem gesund )
der superhohe Eisengehalt war jedoch ein Tippfehler
Popey machte er trotzdem stark, denke er schwört noch heute drauf
"Die Texte sind langweilig..." - "Die Fremdwörter könnten besser erklärt werden..."
Das halte ich für relativ. Physikbücher hatten, glaube ich, noch nie wirklichen Unterhaltungswert. Und das Empfinden der "Fremdwörterquote" im Schulbuch dürfte durchaus auch relativ sein. Aber dass Fakten-Fehler durchgehen, ist schon krass.
So ähnlich verhält es sich auch mit unserer Tageszeitung, in fast jeder Ausgabe finde ich Rechtschreibfehler. Oft sind es einfach nur Buchstaben die wahrscheinlich in der Eile vergessen werden.
Ich finde das ganz schrecklich! Vielleicht bin ich da auch einfach nur zu pingelig und stelle mich ein wenig an, aber ich bin trotzdem der Meinung das sowas - vorallem in der Häufigkeit - nicht in einer Tageszeitung zu lesen sein sollte.
Die Schule ist auch nicht da um Menschen zu bilden, sondern um sie gleichmässig dumm zu machen, oder will mir jemand erzählen, dass man da irgend etwas, was der Menschheit und nicht den Geld- und "Hungermachern" dient, gelehrt wird?
In der Lage zu sein, die wenigsten Rechtschreibfehler zu machen, bzw. bei den anderen (Dummen) die meisten Fehler zu finden, bringt nur dem eigenen Ego etwas, aber sonst absolut keinen Nutzen, wenn man sich nicht lukrativ mit etwas beschäftigt, wobei man auf sowas herum reiten kann und damit bessere und eigentlich viel wichtigere Weisheiten zerstört.
Die Schule ist auch nicht da um Menschen zu bilden, sondern um sie gleichmässig dumm zu machen, oder will mir jemand erzählen, dass man da irgend etwas, was der Menschheit und nicht den Geld- und "Hungermachern" dient, gelehrt wird?
In der Lage zu sein, die wenigsten Rechtschreibfehler zu machen, bzw. bei den anderen (Dummen) die meisten Fehler zu finden, bringt nur dem eigenen Ego etwas, aber sonst absolut keinen Nutzen, wenn man sich nicht lukrativ mit etwas beschäftigt, wobei man auf sowas herum reiten kann und damit bessere und eigentlich viel wichtigere Weisheiten zerstört.
Vielleicht sollten wir eine grössere Fehlertoleranz entwickeln, auch bei Fachbüchern?!
Die Autoren können unmöglich alle Angaben selbst erforschen, sondern sind ebenso auf Quellen angewiesen, die ihrereseits fehlerbehaftet sind. Klar sind die Anforderungen an ein Fachbuch sozuagen "verschärft". Aber eine 100% Garantie zu verlangen ist unrealistisch.
Im Internetzeitalter hat der User wenigstens die Möglichkeit, verschiedene Quellen anzuzapfen, um die Information gegenzuprüfen. Ob die dann allerdings tatsächlich unabhängig sind oder letztlich alle auf dieselbe Quelle zurückführen, erfährt man in den seltensten Fällen.
Letztlich muss man damit leben, dass Information fehlerbehaftet sein kann, egal ob im Web oder in gedruckter Form.
Ich bin eh der Meinung, dass Faktenwissen selbst nachgelesen werden kann und dass es unsinnig ist, in "Geschichte" z.B. Jahreszahlen auswendig lernen zu lassen.
Viel mehr Wert sollte auf Zusammenhänge gelegt werden.
Zwar wird in der Gesellschaft ein gewisser Wert auf Allgemeinbildung gelegt, aber die Hintergründe geschichtlicher und politischer Vorgänge sind doch wesentlich wichtiger und auch interessanter als das genaue Geburts- und Todesdatum von Konrad Adenauer auswendig zu wissen.
Nachplappern kann jeder Papagei.
Natürlich, was denn sonst?
Wie könnte man als ehemalige Lehrerin auch sonst mit gutem Gewissen die Rente geniessen?
Zwar wird in der Gesellschaft ein gewisser Wert auf Allgemeinbildung gelegt, aber die Hintergründe geschichtlicher und politischer Vorgänge sind doch wesentlich wichtiger und auch interessanter als das genaue Geburts- und Todesdatum von Konrad Adenauer auswendig zu wissen.
Solchen Quatsch muss man aber absurderweise wissen, wenn man "etwas werden will".
Nachplappern kann jeder Papagei.
Ja, die können das auch.
Die bringen dabei aber auch höchstens Spass und machen nichts kaputt damit, wenn sie nicht über die Folgen, von dem was sie nachplappern, nachdenken.
So ähnlich verhält es sich auch mit unserer Tageszeitung, in fast jeder Ausgabe finde ich Rechtschreibfehler. Oft sind es einfach nur Buchstaben die wahrscheinlich in der Eile vergessen werden.
Ich finde das ganz schrecklich! Vielleicht bin ich da auch einfach nur zu pingelig und stelle mich ein wenig an, aber ich bin trotzdem der Meinung das sowas - vorallem in der Häufigkeit - nicht in einer Tageszeitung zu lesen sein sollte.
Da ist sicher Handlungsbedarf, keine Frage. Sicher wird jede Tageszeitung es begrüßen, wenn die Leser bereits sind, mehr für ihre Zeitung zu bezahlen, weil zusätzliches Korrekturpersonal bezahlt werden muss. Jedoch lässt an dem Punkt in der Diskussion über Rechtschreibfehler in der Tageszeitung die Zustimmung meist merklich nach.
Denn Zeitungsartikel entstehen ja während des ganzen Arbeitstages, müssen oft noch wieder gekürzt oder umformuliert werden. Viele Artikel können auch erst kurz vor Redaktionsschluss korrigiert werden. Das bedeutet, dass man den ganzen Tag geschultes (!) Korrekturpersonal im Haus haben muss. Das mit dem Einzel- oder auch dem Abopreis zu bezahlen, sind die meisten Leser jedoch nicht bereit.
Zitat von Mensch:
Einspruch, Euer Ehren! Aber heftigst!
Zitat von Mystery:
Natürlich, was denn sonst?
Wie könnte man als ehemalige Lehrerin auch sonst mit gutem Gewissen die Rente geniessen?
*schnaub-prust* Mann, du hast aber mitunter auch echt eine faszinierend simple Weltsicht, stimmt's?
Einerseits regst du dich dauernd darüber auf, dass wir angeblich alle wissentlich dumm gehalten werden, bedienst selber aber im gleichen Atemzug jedes Klischee von "wozu selber differenzieren, wenn das Vorurteil doch so schön nah ist?".
Sorry, das musste ich jetzt einfach mal los werden. Ich würde dich nämlich gerne ernster nehmen wollen, aber du machst es mir mit solchen Pauschalisierungen immer wieder verdammt schwer.
Zuletzt geändert von ; 10.11.2011, 14:36.
Grund: Zitat war missverständlich ausgezeichnet
*schnaub-prust* Mann, du hast aber mitunter auch echt eine faszinierend simple Weltsicht, stimmt's?
Einerseits regst du dich dauernd darüber auf, dass wir angeblich alle wissentlich dumm gehalten werden, bedienst selber aber im gleichen Atemzug jedes Klischee von "wozu selber differenzieren, wenn das Vorurteil doch so schön nah ist?".
Sorry, das musste ich jetzt einfach mal los werden. Ich würde dich nämlich gerne ernster nehmen wollen, aber du machst es mir mit solchen Pauschalisierungen immer wieder verdammt schwer.
Jawooooooooohl! Mystery, du hättest wenigstens schreiben können: "Die Menschfrau ist hiervon natürlich ausgenommen!"
Ich bin eh der Meinung, dass Faktenwissen selbst nachgelesen werden kann und dass es unsinnig ist, in "Geschichte" z.B. Jahreszahlen auswendig lernen zu lassen.
Viel mehr Wert sollte auf Zusammenhänge gelegt werden.
Zwar wird in der Gesellschaft ein gewisser Wert auf Allgemeinbildung gelegt, aber die Hintergründe geschichtlicher und politischer Vorgänge sind doch wesentlich wichtiger und auch interessanter als das genaue Geburts- und Todesdatum von Konrad Adenauer auswendig zu wissen.
Ich würde sogar so weit gehen, dass Jahreszahlen an sich völlig unwichtig sind, wenn einem die Zusammenhänge nicht erläutert werden. Wozu sich merken, dass im Jahre 1648 der Westfälische Friede geschlossen wurde, wenn man nicht weiß, warum die Jungs sich damals geprügelt haben und wo das Problem lag, miteinander auszukommen?
Was zum 3. Reich geführt hat, wie ein ganzes Volk sich so hat verführen lassen, habe ich (leider) nicht im Geschichtsunterricht gelernt, sondern erst begriffen, nachdem ich die Bücher von Walter Kempowski gelesen habe. Man muss wissen, wie die Menschen zu anderen Zeiten getickt haben.
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