Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Beiträge aus der Mediathek

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    #46
    Ein Beitrag zu dem Medikament Baclofen bei der Behandlung von Alkoholismus.

    Warum ein Medikament für Alkoholiker nicht erforscht wird

    17.08.2016 | 6 Min. | UT | Quelle: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

    1,8 Millionen Deutsche haben ein Alkoholproblem. Vielen könnte mit einem Medikament gegen Multiple Sklerose geholfen werden, doch die Pharmaindustrie zeigt wenig Interesse daran.

    Kommentar


      #47
      Ziemlich mieses "Spiel" mal wieder, danke für den Link, sskkyy

      Kommentar


        #48
        Zucker, Zucker, Zucker...


        Montags-Check im Ersten

        Lebensmittel-Check mit Tim Mälzer: Wie viel Zucker ist gut für uns?

        29.08.2016 | 44 Min. | UT | Quelle: Das Erste

        Unser Zuckerverbrauch ist enorm. Im Jahr 1900 aßen wir Deutschen durchschnittlich zwölf Kilo Zucker im Jahr, heute sind es mehr als 31 Kilogramm. Tim Mälzer will wissen: Warum zieht uns die Geschmacksrichtung süß so unwiderstehlich an?

        Hart aber fair

        Der Feind in meinem Essen - wie ungesund sind Zucker und Co.?

        29.08.2016 | 75 Min. | UT | Quelle: WDR

        Schokolade, Ketchup, Säfte – überall Zucker. Und Ärzte warnen: Zucker kann fett und krank machen. Aber wie viel versteckten Zucker jubelt uns die Industrie unter? Helfen Strafsteuern und Verbote? Oder können nur wir selbst die süße Sucht besiegen?
        Interessant + krasse Beispiele...

        Kommentar


          #49
          Hallo sskkyy,

          ich hab's gesehen und interessant gefunden. Bloß denke ich, daß viele Leute aus diesen Sendungen herausgehen und nun völlig verwirrt sind und gar nicht mehr wissen, was sie noch essen können / sollen.

          Die Zielrichtung von Tim Mälzer ist ehrenwert, nämlich die Lobby der Lebensmittelindustrie etwas zu dämpfen und endlich mal eine klare Inhaltsdeklaration von Lebensmitteln zu bekommen. Aber die sind so stark....ich befürchte, daß das wieder nur ein einsamer Rufer in der Wüste bleibt. Doch alles ist besser, als gar nichts tun!!!

          Wie gesagt, fand ich, daß keine richtigen Alternativen aufgezeigt wurden. Und keiner den Menschen glasklar gesagt hat, daß sie auch an sich selbst arbeiten müssen und eben auf Süßes verzichten, auch wenn es schwer fällt. Und diese komische Dame, die kichernd erzählte, daß sie schon 10 Jahre ohne Zucker lebt, war nicht gerade überzeugend..eher ein wenig abschreckend, fand ich.

          Trotzdem ein guter Hinweis, danke sskkyy.

          Glühwürmchen

          Kommentar


            #50
            Hallo Glühwürmchen,

            ja, eine klare Inhaltsdeklaration wäre gut – und etwas lesbarer fände ich auch nicht schlecht.
            Natürlich hast du Recht: wenn man es genau nimmt, dürfte man gar nichts essen. Doch darum ging es mir weniger. Zuckerabhängigkeit halte ich für ziemlich verbreitet und verharmlost.

            Die Eigenverantwortung ist ein großer Punkt, denke ich. Es wurde auch angesprochen und ich finde die Frage berechtigt: wie viele Eltern sehen sich genauer an, was sie für ihre Kinder kaufen und was sie ihnen vor-essen ?
            Absolut krank und pervers fand ich z. B. diese Sektflasche robby bubble. Null Verständnis !

            Die kichernde Dame g – abschreckend fand ich sie zwar nicht, aber affektiert. Und den Zeit- und Geldluxus, sich alles selbst zuzubereiten hat auch nicht jeder. Aber ich (leider auch mit zu viel Zucker unterwegs) kann z. B. bestätigen, wie sehr meine "Essen-will-Maschinerie" anläuft, wenn ich Kohlehydrate gegessen habe. Könnte mich da kugelrund futtern.

            Alternativen wurden zwar angesprochen, aber es ist schwer, weil fast alles Zucker hat.
            Ich bin jetzt auch niemand, der meint, man dürfe gar keinen Zucker mehr zu sich nehmen, aber ich finde es schon extrem, was von der Lebensmittelindustrie angeboten wird. Und die Pharmaindustrie profitiert dann wieder an den Kranken.


            Der nächste Link ist aus einer ganz anderen Ecke: Japan.
            Ich habe zwar schon von Robotern in der Alten-/Krankenpflege gehört – aber vorstellen mag ich es mir noch nicht...

            Japan: Schräge Beziehungskiste mit Roboter

            30.08.2016 | 5 Min. | Quelle: NDR

            Ob als Gefährte im Restaurant oder Begleiter beim Spaziergang: Für Japanerin Tomomi Ota ist Roboter Pepper zum Familienersatz geworden. 10.000 der Geräte sind bereits verkauft worden.

            Kommentar


              #51
              Beim Thema Zucker sollte man übrigens im Auge behalten, dass auch das, was wir als Kohlenhydrate bezeichnen letztlich eine andere Form von Zucker sind. Es hilft also womöglich nicht allzu viel, wenn man einerseits auf Zucker verzichtet, um sich andererseits große Mengen Pasta zu gönnen.

              Kommentar


                #52
                Zitat von solipsist Beitrag anzeigen
                Beim Thema Zucker sollte man übrigens im Auge behalten, dass auch das, was wir als Kohlenhydrate bezeichnen letztlich eine andere Form von Zucker sind. Es hilft also womöglich nicht allzu viel, wenn man einerseits auf Zucker verzichtet, um sich andererseits große Mengen Pasta zu gönnen.
                Jepp, das ist korrekt. Mein Arzt riet mir deshalb auch abends auf Kohlenhydrate zu verzichten... manchmal schaffe ich das auch.

                Kommentar


                  #53
                  Zitat von Condor2 Beitrag anzeigen
                  Jepp, das ist korrekt. Mein Arzt riet mir deshalb auch abends auf Kohlenhydrate zu verzichten...
                  Ich sollte wohl auch abends weitgehend auf Kohlehydrate verzichten, leider schaffe ich es meistens nicht...

                  Kommentar


                    #54
                    Versenkt und vergessen - ..... vor den Küsten Europas

                    Kommentar


                      #55
                      Danke @ Tar Retaw, ich hatte den Titel der Sendung über die Cum-Ex-Geschäfte vergessen und nun durch deine Erwähnung wieder gefunden.

                      Wer es verpasst hat, hier noch mal als Beitrag aus der Mediathek:

                      Die Story im Ersten: Milliarden für Millionäre

                      15.02.2016 | 44 Min. | Verfügbar bis 15.02.2017 | Quelle: Das Erste

                      Hat der Staat jahrelang unser Steuergeld an Reiche verschenkt? Bei bestimmten Aktiendeals konnten sich Anleger Ertragssteuern erstatten lassen, ohne sie vorher gezahlt zu haben. Nun ermitteln die Staatsanwaltschaften.
                      oder (gleicher Beitrag):

                      Milliarden für Millionäre - Wie der Staat unser Geld an Reiche verschenkt

                      16.03.2016 | 44 Min. | UT | Verfügbar bis 16.03.2017 | Quelle: WDR

                      Jahrelang hat der Staat unser Steuergeld an Banken und Millionäre ausgezahlt. Als Staatsanwaltschaften zahlreiche Büros und Wohnungen im In- und Ausland durchsuchen lassen, holen sie damit zum bislang größten Schlag gegen Banker, Fondsbetreiber, Anwälte und Finanzberater wegen dubioser Aktiendeals zulasten des Fiskus aus.
                      und noch ein Link zu Infografiken, wie Cum-Ex-Geschäfte funktionieren

                      Kommentar


                        #56
                        Zitat von Pitti Beitrag anzeigen
                        Versenkt und vergessen - ..... vor den Küsten Europas
                        Irgendwann kommt der ganze Müll wieder hoch, dann ist es vorbei mit vergessen... leider trifft es nicht die, die den atomaren Scheißdreck versenkt haben.

                        Kommentar


                          #57
                          Nun, die, die es versenkt haben, hätten gar nicht so viel davon, wenn viele andere auf den Atomstrom verzichten würden. Ein Blick auf den eigenen Stromanbieter...

                          Teil der Inhaltsangabe zu obigem Beitrag "versenkt und vergessen":

                          Heute sind die mehr als 100.000 Tonnen radioaktiver Abfälle, die auf dem Meeresgrund vor Europa liegen, längst vergessen. Früher wurden die Versenkungsgebiete regelmäßig untersucht und Meeresboden, Wasser und Fische auf Radioaktivität kontrolliert. Tatsächlich fanden Forscher dabei Radionuklide, die darauf hindeuten, dass Fässer leckgeschlagen sind. In Fischen wurden Spuren von Plutonium gefunden. Doch dann stellten die Regierungen die Untersuchungen in der Umgebung der sogenannten Dumping Grounds einfach ein. Welche Gefahren gehen heute von diesen Fässern aus?

                          Kommentar


                            #58
                            Was wir alle von dem atomaren Müll haben, werden wir dann wohl zuerst in dem Salzbergwerk Asse erleben dürfen. Diese Anlage ist wohl noch eine viel größere tickende Zeitbombe...

                            https://www.greenpeace.de/themen/ene...r-endlager-gau

                            Condor

                            Kommentar


                              #59
                              Gefährliche Herzmedikamente – Wie Risiken verschwiegen werden

                              09.11.2016 | 45 Min. | UT | Quelle: WDR

                              Sie sind zur Zeit der Renner unter den Herzmedikamenten. Eine Gruppe Blutverdünner, erst seit ein paar Jahren auf dem Markt, mit denen Konzerne Milliarden verdienen. Sie sollen Schlaganfälle verhindern und dabei für Patienten komfortabler sein, als die Standardtherapie mit Marcumar.
                              Achtung bei der Umstellung von Marcumar auf neue und angeblich bessere Medikamente !!

                              Für mich ohnehin ein Unding, wenn es heißt, man muss oder kann eine Wirkung nicht messen - damit aber die Sicherheit über die korrekte Wirkung auch nicht mehr nachprüfbar ist.

                              Ergänzung (falls der Beitrag irgendwann nicht mehr abrufbar ist) - Link aus dem Beitrag:
                              http://www.pharma-transparenz.de/fac...fentlichungen/
                              Zuletzt geändert von sskkyy; 11.11.2016, 08:48.

                              Kommentar


                                #60
                                Das Gefährlichste an denen ist, dass es kein Gegenmittel gibt.
                                Als mein Mann die Not-OP hatte, konnte das Marcumar neutralisiert werden.
                                Das geht bei den Blutverdünnern der neuen Generation nicht.

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X