Wie der eine oder andere bei meiner Vorstellung Damals als Neuzugang gelesen haben dürfte, beschäftige ich mich nur all zu gern mit dem Thema Zeit.
In diesem Zusammenhang sitze ich gerade mal wieder bei meinem ersten Kaffee und musste an meine Uni Zeit denken. Ich glaube es war sogar im ersten Semester, wo es um ein Referat ging, dass ich gehalten habe. Das Thema war frei wählbar, doch sollte es um eine Kritische Sichtweise gehen.
Ich entschied mich für das Thema" Chatten" und deren Auswirkungen auf das Sozialverhalten im Netz und der darauf oft Resultierenden Isolation aus der Realen Welt.
Ich gebe zu, ich war damals doch Recht Involviert, da ich einem Forum oder besser gesagt einer Community angehört habe,in der oft und viel kontrovers über alles mögliche Debattiert wurde.
Ich stellte damals bei meinem Referat die Aussage in den Raum, dass das Internet und besonders Chats, eine neue Art von Sucht und Abhängigkeitsverhalten auslösen könnte und das in Zukunft dieses Thema noch wesentlich mehr an Bedeutung gewinnen würde.
Tja mein Prof tat natürlich das, was Professoren nun mal so tun, er verlangte Empirische Beweise, die per Definition, eine " Sucht" beweisen könnten. Er bezog sich auf die "Anerkannten" Suchterkrankungen wie Alkohol, Drogen usw die in der Medizin als solche angenommen wurden. Streng genommen, hatte er natürlich recht! Psychische Abhängigkeit, was damals noch lange nicht das Thema wie heute.
Viele Jahre später, löste gefühlt Onlinegames den Chat ab.Spiele wie World of Warcraft, Guild Wars usw boten den Spielern nicht nur den Gamespaß als solches, sondern auch gleichzeitig den Kontakt zu anderen Spielern in Form von Chats, Skype oder Teamspeak. Eine Virtuelle Welt gepaart mit Sozialer Interaktion, die Intensiver wurde, als sich die meisten Außenstehenden kaum Vorstellen können.
Ich hatte lange Zeit keinen Bezug dazu, bis ich vor 3 Jahren damit in Berührung kam. Ich habe dort sehr viele Erfahrungen Positiver wie auch Negativer Natur machen dürfen und würde mich sehr dafür Interessieren, ob auch in diesem Forum Leutchen finden lassen, die diese hier teilen möchten.
Nur um das hier ganz klar zu Kommunizieren: Es geht mir nicht um eine Analyse des Themas sondern eher um die Persönlichen Erfahrungen. Ich denke das Thema ist in den Medien jeder Art schon oft genug zerpflückt worden, als das wir hier das ganze nochmal ausklamüstern müssten.
Doch der persönliche Aspekt, würde mich sehr Faszinieren.
In diesem Sinne.
In diesem Zusammenhang sitze ich gerade mal wieder bei meinem ersten Kaffee und musste an meine Uni Zeit denken. Ich glaube es war sogar im ersten Semester, wo es um ein Referat ging, dass ich gehalten habe. Das Thema war frei wählbar, doch sollte es um eine Kritische Sichtweise gehen.
Ich entschied mich für das Thema" Chatten" und deren Auswirkungen auf das Sozialverhalten im Netz und der darauf oft Resultierenden Isolation aus der Realen Welt.
Ich gebe zu, ich war damals doch Recht Involviert, da ich einem Forum oder besser gesagt einer Community angehört habe,in der oft und viel kontrovers über alles mögliche Debattiert wurde.
Ich stellte damals bei meinem Referat die Aussage in den Raum, dass das Internet und besonders Chats, eine neue Art von Sucht und Abhängigkeitsverhalten auslösen könnte und das in Zukunft dieses Thema noch wesentlich mehr an Bedeutung gewinnen würde.
Tja mein Prof tat natürlich das, was Professoren nun mal so tun, er verlangte Empirische Beweise, die per Definition, eine " Sucht" beweisen könnten. Er bezog sich auf die "Anerkannten" Suchterkrankungen wie Alkohol, Drogen usw die in der Medizin als solche angenommen wurden. Streng genommen, hatte er natürlich recht! Psychische Abhängigkeit, was damals noch lange nicht das Thema wie heute.
Viele Jahre später, löste gefühlt Onlinegames den Chat ab.Spiele wie World of Warcraft, Guild Wars usw boten den Spielern nicht nur den Gamespaß als solches, sondern auch gleichzeitig den Kontakt zu anderen Spielern in Form von Chats, Skype oder Teamspeak. Eine Virtuelle Welt gepaart mit Sozialer Interaktion, die Intensiver wurde, als sich die meisten Außenstehenden kaum Vorstellen können.
Ich hatte lange Zeit keinen Bezug dazu, bis ich vor 3 Jahren damit in Berührung kam. Ich habe dort sehr viele Erfahrungen Positiver wie auch Negativer Natur machen dürfen und würde mich sehr dafür Interessieren, ob auch in diesem Forum Leutchen finden lassen, die diese hier teilen möchten.
Nur um das hier ganz klar zu Kommunizieren: Es geht mir nicht um eine Analyse des Themas sondern eher um die Persönlichen Erfahrungen. Ich denke das Thema ist in den Medien jeder Art schon oft genug zerpflückt worden, als das wir hier das ganze nochmal ausklamüstern müssten.
Doch der persönliche Aspekt, würde mich sehr Faszinieren.
In diesem Sinne.


Und auf der neuen Arbeitsstelle gab es gleich etliche Kollegen, die ähnlich tickten und wo es dann Anbindungspunkte gab.
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