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Aufbruch-Durchbruch- erste Male

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    Aufbruch-Durchbruch- erste Male

    Guten Morgen! Nachdem ich äußerst sträflich das große Forum seit Monaten vernachlässige, will ich mich mal wieder einbringen!

    Ich habe das Thema nicht umsonst gewählt.. ich habe gestern meine erste künstlerische Lesung gehalten..und es war ein echter Erfolg!
    Und es ist etwas, was ich seit Jahren machen wollte.

    Mal abgesehen davon, dass ich ja, wie hier einigen bekannt, ja im Mai seit Jahren meine Diss fertig gestellt habe.

    Was machen solche Erlebnisse mit einem? Wie geht es einem hinterher? Wie fühlt sich die Zeit Erreichung eines großen Zieles an?

    Ich schreibe nachher etwas zu diesen Fragen

    #2
    Hallo liebe Sonnenfell, wie schön, dich hier (wieder) zu lesen...

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      #3
      Danke für das liebe Willkommen elandi!

      Also, einen Rat kann ich schonmal geben...wenn man so eine Hochstimmung hat- sofort feiern! Denn gestern habe ich das leider nicht getan... so ein doofer tag dann.. ich glaube, das ist ganz wichtig- wenn man was geschafft hat, worauf man lange hingearbeitet hat, am besten erstmal einen Tag frei nehmen ( was bei mir ja nur bedingt geht..)

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        #4
        Jaaa, feiern!
        Und überhaupt erstmal freuen...
        So ein schöner Fadentitel, sonnenfell, passend zu Frühling und Narrenzeit und Fasten..

        Dir einen Glückwunsch! Schaffst Du es noch, Dich 'nach'zufeiern?
        Ich versuche das auch - habe diese Woche ein Jobangebot bekommen, nach Jahren des Suchens und Teilweise auf dem Zahnfleisch gehens - bei einem Wunscharbeitgeber im Wunschbereich und stelle gerade fest, dass die Enttäuschung über die letzte Absage viel stärker war und viel länger angehalten hat, als die Freude jetzt über diesen Durchbruch.

        Da hab ich letztens gelesen, dass unsere Angstimpulse vom Körper stärker wahrgenommen werden als Freude, weil sie Leben retten sollen.
        Ich will jetzt mal, dass meine Freude mich rettet - vor einem freudlosen Leben.

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          #5
          Ja, da ist echt was dran! Vor allem, wenn man denkt, suuper, da bin ich dann fertig, und dann kann ich gleich am nächsten Tag ALLE Pflichten nachholen, die vernachlässigt wurden...
          Erschöpfung kann echt dazu führen, dass man sich nicht so freuen kann...daher konnte ich dann auch die Lesung -zumindest 1-2 Stunden lang direkt würdigen, während ich auf die Freude der abgeschlossenen Diss bis heute warte....

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            #6
            Hey, das März Thema ist offenbar nicht so beleibt. vll ähnelt es dem Januar auch?
            Noch ein paar Gedanken.. ein Durchbrch kann sehr kraftraubend sein. Ich fand es immer schwer das zu unterscheiden von : Dieser Weg ist nicht der Richtige.

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              #7
              Den Durchbruch merke ich genau: Für mich ist das ein ganz tolles inneres Gefühl, das mir gut tut. Ich merke den Unterschied genau.
              Nur wehre ich mich oft, mich darauf einzulassen. Das ist meist ein ziemlicher Kampf, bis ich soweit bin.
              Hinterher könnte ich mir dann an den Kopf schlagen und sagen: War ich so blöd, warum habe ich so lange gewartet.
              Die Antwort ist meist: weil ich nicht mutig genug war, das Unbekannte oder das Neue (Andere) zu wagen.

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                #8
                Mh, da sind wir unterschiedlich. Ich lass ich zu schnell auf was ein, und hab dann mittendrin Panik, suche mir ja auch gern super-fordernde Sachen raus, und habe dann mörderisch zu kämpfen..

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                  #9
                  Eigentlich bin ich auch sehr spontan, sonnenfell; aber bei wirklich wichtigen Sachen, die mich selbst betreffen, dauert es meist unheimlich lang, bis ich den 1. Schritt wirklich mache.

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                    #10
                    Andererseits, wenn man einmal eine Sache durch hat, dann geht es tatsächlich viel leichter! Bin gerade bei der Vorbereitung meiner zweiten Lesung!

                    Ich glaube, ich brauch diese Naivität, um mich zu trauen.

                    Hat sonst noch jemand von euch Erfahrungen gemacht? Wie geht ihr an große Hürden auf unbekanntem Gebiet ran?

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                      #11
                      Mit kleinen Schritten, sonnenfell. Ich schaffe es nicht anders. Mache ich große Schritte, fall ich.
                      Das braucht Geduld, nicht gerade meine Stärke; und alleine schaffe ich es auch (noch) nicht.

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                        #12
                        Bonny, ich komme auch nur mit ganz kleinen Schritten voran, ansonsten überfordere ich mich, bekomme Panik und es geht dann wieder jahrelang gar nichts mehr in diese Richtung.

                        Ich bin froh nicht mehr in diesem Alter und Alltag eingezwängt zu sein, in dem ich etwas tun 'muss'. Jetzt kann ich wenn ich will etwas verändern bzw. mich weiterentwickeln.

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