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Gelaufen … von „es l�uft mich“ weit entfernt
Ich fang gleich mal an: Ich hatte mir vorgenommen, erst mal langsam nach dem guten alten Prinzip 2 Minuten laufen/1 Minute gehen anzufangen … War nat�rlich Essig! Ich bin einfach superungeduldig … und irgendwie hatte ich doch offensichtlich mehr Sportlichkeit in mir, als ich vermutet habe. Nach 22 Minuten laufen am St�ck habe ich eine kleine Dehnungspause eingelegt (so drei Minuten) und dann ging es zur�ck nach Hause. Ich denke Summasummarum werden das dann so 6 – 6,5 km gewesen sein. Das h�tte ich mir echt nicht mehr zugetraut. Super! Eigentlich ist bestes Laufwetter … sonnig, aber nicht zu warm. Es war eine gute Idee, den Sohnemann zu �berreden, mit dem Fahrrad mitzukommen. Wenn ich jemand zum Schwatzen dabei hab, f�llt es mir viel leichter nicht st�ndig zu denken „das kann ich gar nicht … laufen … wie soll das gehen …“. – Wie kriege ich das jetzt f�r die Zukunft in meinen Alltag integriert? – Egal. Ich fang einfach erst einmal an. Wie f�hle ich mich jetzt? – Stolz. Ein wenig ersch�pft … aber nicht zu sehr. Alle Kreiselgedanken, die ich heute morgen noch hatte sind aus meinem Kopf raus. Der S�belzahntiger ist verschwunden. Jetzt kann der Tag richtig beginnen. |
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