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Taschengeld für Fünftklässler

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    Taschengeld für Fünftklässler

    Meine Tochter hat den Wechsel zum Gymnasium geschafft.

    Jetzt ist auf jeden Fall ein Handy dran;
    einmal zur "Notfallkommunikation" mit uns;
    zum anderen, weil das bei den anderen Kids auch dran ist.

    "Notfallkommunikation" deshalb, weil die Schule jetzt nicht mehr ein paar Minuten
    zu Fuß entfernt ist sonder ca. eine halbe Stunde mit Bus und U-Bahn.

    Zurzeit denke ich über ihr zukünftiges Taschengeld nach.
    Nach 2,50 € wöchentlich bisher halte ich nun 3,50 € wöchentlich für ok.
    Dazu 5 € monatlich für's Handy; wobei das eine Gutschrift von 15 € alle
    drei Monate bedeutet.
    (Drunter geht's bei Congster nicht! Und das T-Mobile-Netz hat den eindeutigen Vorteil
    der besten Abdeckung! Mit simyo(E-Plus) war ich selbst
    bereits ein paar Mal in Wohnungsnähe ohne Netz, das taugt für uns nicht.)

    Wie haltet Ihr das mit dem Taschengeld und dem Handy?

    #2
    Meinen habe ich bis zur 10. Klasse je Schuljahr 1 DM pro Woche gegeben....also im ersten 1 DM, im zweiten 2 DM etc.
    Das kam ihnen dann beim Wechsel zum € auf einmal sehr wenig vor.

    Nach dem 10. Schuljahr gabs dann einen festen Betrag monatlich aufs Konto und den heißen Tipp von Muttern, sich mit einem Nebenjob selber was dazu zu verdienen für den Luxus.

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      #3
      Ein mobiles Telefon ist heute irgendwie zu einem allgemeinen Gebrauchsgegenstand geworden, wie eine Zahnbürste oder ein Fahrrad.
      Durch die Prepaid-Karten ist es sicherlich auf für Kinder geeignet.
      Das Taschengeld für Kinder ist sicher etwas, das keiner allgemeingültigen Betrachtung unterworfen werden kann, zumal Eltern Dinge einberechen, andere nicht. Beispw. Schulhefte, Pausenfrühstück, etc.
      Den von Dir genannten Betrag würde ich aber eher am ganz unteren Ende ansiedeln.

      Kommentar


        #4
        Zitat von Schnucke Beitrag anzeigen
        Meinen habe ich bis zur 10. Klasse je Schuljahr 1 DM pro Woche gegeben....also im ersten 1 DM, im zweiten 2 DM etc.
        Das kam ihnen dann beim Wechsel zum € auf einmal sehr wenig vor.

        Nach dem 10. Schuljahr gabs dann einen festen Betrag monatlich aufs Konto und den heißen Tipp von Muttern, sich mit einem Nebenjob selber was dazu zu verdienen für den Luxus.
        ist ja witzig! Genau so viel Geld hab ich auch bekommen....moment, da fällt mir was auf....*grübel*...Mama, bist du das?

        Kommentar


          #5

          Kommentar


            #6
            Zitat von Mikamu Beitrag anzeigen
            ist ja witzig! Genau so viel Geld hab ich auch bekommen....moment, da fällt mir was auf....*grübel*...Mama, bist du das?
            *lol*.....neeeeeeeeeee!

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              #7
              @Hubert1:

              Zum Thema Pausenfrühstück, Schulhefte etc.:

              das ist ihr ganz privates Geld.
              Schulhefte, Sportverein und ... und ...und ... ist was anderes.

              Pausenfrühstück:
              kann sie sich von zu Hause mitnehmen.
              Wenn sie was anderes will(Süßkram!), muss sie es selbst bezahlen.

              Zur Höhe:
              Sie ist schon über den Empfehlungen der Jugendämter!
              (Dort werden 10 - 12,50 € pro Monat empfohlen.)
              Also, wenn das am unteren Ende ist, dann interessiert mich,
              wie Du darauf kommst.
              Zumal das Handy ja noch dazu kommt.

              Kommentar


                #8
                Zitat von Martin Mutig Beitrag anzeigen
                Zur Höhe:
                Sie ist schon über den Empfehlungen der Jugendämter!
                (Dort werden 10 - 12,50 € pro Monat empfohlen.)
                Also, wenn das am unteren Ende ist, dann interessiert mich,
                wie Du darauf kommst.
                Zumal das Handy ja noch dazu kommt.
                Das sind meine Beobachtungen im Verwandten und Bekanntenkreis.
                Ich halte den Betrag persönlich nicht für zu gering. Stehe dem Konsumverhalten von Kindern eher kritisch gegenüber. Habe aber auch die Beobachtung gemacht, dass Geld schon bei Kindern eine große Rolle spielt.
                Wenn ich Kinder hätte, wüsste ich auch nicht wie ich mich verhalten würde, aber wenn andere Kinder mehr bekommen würden als meine, hätte ich wahrscheinlich Schwierigkeiten das Taschengeld zu begrenzen.

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                  #9
                  Ich habe in der 5. Klasse 30DM im Monat bekommen. Dazu hatte ich eine 15DM-Prepaidkarte fürs Handy für ein halbes Jahr. Wenn ich damit nicht hingekommen bin, musste ich selbst eine neue kaufen.

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                    #10
                    Zitat von Leelie Beitrag anzeigen
                    musste ich selbst eine neue kaufen.
                    in einem Meer voller Sterne sicherlich kein Problem
                    Schöner Wohnort!

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                      #11
                      Zitat von Martin Mutig Beitrag anzeigen


                      Zur Höhe:
                      Sie ist schon über den Empfehlungen der Jugendämter!
                      (Dort werden 10 - 12,50 € pro Monat empfohlen.)
                      Also, wenn das am unteren Ende ist, dann interessiert mich,
                      wie Du darauf kommst.
                      Zumal das Handy ja noch dazu kommt.
                      Hallo Martin Mutig!

                      Meine Enkelsöhne bekommen von mir Taschengeld, weil meine alleinerziehende Tochter (außerdem arbeitslos) keine "Möglichkeit" hat.
                      M. in der 6.Klasse ist bei 4,00 €/wöchentliche Zahlung!
                      (jedes Schuljahr + 0,50 € Erhöhung bei jedem)
                      D. in der 9. Klasse ist bei 5,00 €/wöchentlich bei monatlicher Überweisung auf sein Konto (je nachdem für 4 oder 5 Wochen). Das Junior-Konto ist geschützt und kann nicht ins Minus gehen.
                      D. ist damit einverstanden, dass der jüngere M. im Verhältnis etwas mehr hat als er in dem Alter.
                      Handykarten werden von Geldgeschenken oder vom Jobben bezahlt.

                      Vielleicht hilft mein Beitrag!?

                      LG birdy
                      Zuletzt geändert von birdy; 13.09.2008, 01:30. Grund: Wort doppelt

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                        #12
                        Hallo Martin,

                        mir kommt es auch wenig vor, aber ich muss ganz ehrlich sagen, ich weiss nicht mehr, was meine Tochter in dem Alter bekommen hat ist nur so ein Gefühl...

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                          #13
                          Meine Tochter hat in der 5. (da war sie 9 Jahre) 10 € Monatlich bekommen.

                          Das war alles komplett zur eigenen Verfügung, auf Taschengeldkonto von dem sie abheben konnte. Sie musste davon nur die Dinge bezahlen, die sie aus Nachlässigkeit o.ä. verschlurt hat oder unverantwortlich mit irgendwas war. Ich war da noch alleinerziehend mit Teilzeitarbeit bzw. zwischendurch arbeitslos.

                          Handykarte, Freizeitaktivitäten, Ausnahme-Klamotten, etc. haben wir immer ausdiskutiert. War zwar anstrengend, aber immer erfolgreich. Irgendwann als mal eine Härtediskussion war, habe ich ihr unser Einkommen haarklein aufgedröselt und den von ihr allein verbrauchten Anteil - ohne Taschengeld - errechnet. Ebenso das, was für mein Vergnügen blieb. Das hab ich dann mit der Frage gekrönt, ob ich aus ihrer Sicht noch irgendwo sparen könne und was sie mir - im Hinblick auf unseren Altersunterschied und die von mir ausgefüllten Verpflichtungen - als Taschengeld zugestehen würde und von welchem Punkt der Rechnung wir das für mich dann abziehen könnten. Sie hat gesehen, das da nix übrig war obwohl ich mir kaum etwas leistete. Das war sehr heilsam für sie.

                          Schulsachen und die üblichen wachstumsbedingten Anschaffungen sind überhaupt kein Thema, was sein muss muss sein, das ist mein Job als Mutter. Aber immer mit Erläuterung und Bitte um Wertschätzung.

                          Sie hat bis zum letzten Jahr Erhöhung abgelehnt - ich bekomme ja was ich wirklich brauche.
                          Jetzt ist sie 13, erhält 15 € monatl auf ihr Konto, alle 2 Monate eine Aufladung fürs Handy von 10€ (Fonic) womit sie meist länger auskommt. Und das obwohl unsere Situation sich völlig entspannt hat, wir kommen finanziell gut aus.

                          Ich halte die Empfehlungen von Jugendamt und co für seltsam, weil völlig ohne Hintergrunderläuterungen. Klar ist es ein Richtwert, aber es setzt auch ein Limit, an dem sich die orientieren, die sich benachteiligt fühlen, warum auch immer.

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                            #14
                            Ich erinner mich nicht mehr an konkrete Zahlen. Nur noch daran, dass ich oftmals nur die Hälfte von dem bekam, was meine Freundinnen bekamen. Später sogar nur ein Viertel. Handy hatte ich gar nicht. War trotzdem immer zufrieden und bin immer mit dem Geld ausgekommen.

                            @ Martin Mutig: Wie sieht deine Tochter das denn? Ist es in ihren Augen zu wenig?

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                              #15
                              Ich glaube nicht, dass es meiner Tochter zu wenig ist.

                              Die rechnet mit einer Erhöhung von 2,50 € auf 3.00 €,
                              weil es in den letzten Jahren immer 50 ct. die Woche mehr geworden sind.
                              Und das Handy kommt halt noch dazu.
                              Wobei sie anfangs ein altes Handy von mir bekommt,
                              ihr Wunsch-Handy, (wenn sie dann eins hat,) gibt's zum Geburtstag oder Weihnachten.

                              Andererseits sind solche Beträge ja nicht in Stein gemeißelt;
                              ich sehe ja, was passiert.

                              In diesem Jahr möchte ich auch die wöchentliche Zahlung beibehalten;
                              im nächsten (Schul-)jahr dazu übergehen, dass sie auch ihren normalen Schulbedarf selber deckt (Hefte, Tintenpatronen, ...), natürlich mit mehr Geld. Und evt. gleichzeitig zu monatlich.

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