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| Persönlichkeitsentwicklung Lebensfreude, Glück, Erfolg, Zufriedenheit, persönliches Wachstum, sein Potenzial entfalten... darum geht in dieser Rubrik. |
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| | Themen-Optionen |
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#61
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| Zitat:
Denn das was Energie raubt, das ist der Widerstand, der Widerwillen, das Grübeln, all das Gedöns, was man sich selbst in sich erzeugt. Ich mache es mittlerweile so, dass ich mir eine grobe Richtung für meine Ziele suche und mich in diese Richtung orientiere; und dann lasse ich mich ein. Das bedeutet, ich setze mich hin und überlege (ich schreibe mir Listen) was jetzt auf mich zukommen wird. Zum Beispiel will ich längerfristig abnehmen. Ich bin ein schrecklicher Sportmuffel und liebe Schokolade, aber Fakt ist, um abzunehmen, muss der Schokoladekonsum runter und der Sportsgeist rauf. Gut, kommt auf die Liste, ebenso wie das Kochen mit viel Grünzeug, der Verzicht auf abendliche Fressorgien und einige andere Dinge. Danach visualisiere und meditiere ich über all diese Dinge, also über das Ziel (ich male mir aus, wie es sein wird, wenn ich endlich wieder schlank bin) und über den Weg (ich stelle mir möglichst plastisch den Sport vor, die Anstrengung und die Abende bei Stangelsellerie und Mineralwasser) - und danach entscheide ich mich. Wenn ich abnehmen will, dann werde ich mich dem Sport hingeben (und so entdecken, wieviel er mir bieten kann und welch Wohlgefühl ich dirch ein besseres Körperempfinden erlange). Ich werde es hingebungsvoll tun, mich darauf einlassen und es tun, um es zu tun - und ich werde die verflixte Nahrungsumstellung in der gleichen Haltung durchziehen und hingebungsvoll nach Rezepten suchen, die mich auch mit Grünzeug glücklich machen - also das Kochen neu erlernen. Ich hadere nicht, ich hinterfrage nicht, ich denke nicht mehr darüber nach - ich tue es, um es zu tun. Und dieses Beispiel kannst Du auf alles anwenden, was immer Du willst und wofür Du Dich entschieden hast. So habe ich es geschafft, mittlerweile bereits einiges abzunehmen, mein Befinden deutlich zu verbessern und mir nach über 25 Jahren das Rauchen abzugewöhnen. Wenn man aufhört zu hadern, wenn man es genießt sich in Dinge, Erfahrungen und Empfindungen hineinzugeben, weil man es VORHER gut bedacht und sich danach entschieden hat, dann kann man aufhören über diese Sache nachzudenken und es einfach tun. Dann geben einem die Dinge Energie und die kann man verwenden, um sich in gleicher Weise neue Ziele zu setzen und Wünsche zu erfüllen. Soweit mal zum ungefähren Prinzip. Grüßle Legendenwind |
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#62
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| Echt, das klappt? Das nicht hadern, nicht hinterfragen, nicht mehr darüber nachdenken? Keine Fragen mehr, nachdem Du eine Entscheidung getroffen hast? Oder schleichen die sich doch an und Du hast auch noch eine Methode, um sie in die Wüste zu schicken? |
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#63
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| Zitat:
Das ist das Optimum, das mir (wie ich schrieb, macht Übung den Meister) mittlerweile tatsächlich immer öfter, immer besser gelingt. Aber das ist ein langer Weg, den ich seit Jahren gehe. Es wird allerdings immer leichter, immer selbstverständlicher. Zitat:
Und um Grübeleien zu vertreiben, helfen mir eben all die Tätigkeiten, die ich bereits beschrieb. Manchmal muss ich mehrere Sachen hintereinander probieren, bis ich merke, DAS ist es JETZT, denn das variiert ja. Und manchmal muss ich auch gar nichts tun, außer ein bisschen in Selbstmitleid schwelgen und dann irgendwann das Kichern über mein Elend zu bekommen und mich mit einem heißen Kakao und einem Lieblingsfilm zu trösten. Und ganz selten bin ich auch mal untröstlich, dann hake ich den Tag unter "Hardcorehocking auf dem Mist" ab und sage mir, "muss auch mal sein, damit ich merke, wieviel Glück ich doch habe, dass es meistens nicht (mehr) so ist". Ich nenne das "Sinngebung des Sinnlosen". (Das macht es leichter, es hinzunehmen und abzuhaken.)Ja, mittlerweile klappt das sehr gut. Ich bin ein zufriedener und glücklicher Mensch und wenn ich das mal nicht bin, finde ich immer recht schnell wieder zu mir. Grüßle Legendenwind |
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#64
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![]() Ja, das hört sich doch gleich viel besser an. Das merke ich mir fürs nächste Tief. |