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Persönlichkeitsentwicklung Lebensfreude, Glück, Erfolg, Zufriedenheit, persönliches Wachstum, sein Potenzial entfalten... darum geht in dieser Rubrik.

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  #1  
Alt 05.01.2012, 09:39
Benutzerbild von BewusstSein
Viel-Schreiberling
 
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Ich bin gerade etwas hin- und hergerissen. Weiß nicht ob ich das posten soll.

Der Gedanke schmerzt gerade ganz tief. Ich spüre gerade wieder dieses Loch in meinem Bauch.

Wurde ich schon einmal wirklich geliebt?

Oder habe ich da etwas verwechselt? Sind die Frauen bisher nur mit mir zusammen gewesen, weil ich gegeben habe?

Oder dachte ich nur immer geben (mich verausgaben) zu müssen, damit meine Partnerin mich bewundert, einen Grund hat mich zu "lieben".

Ich möchte in Zukunft immer daran denken, dass es gerade in einer Partnerschaft wichtig ist, dass ich darauf achte, dass es mir gut geht.

Ich kann, wenn es mir in einer Partnerschaft nicht gut geht, erst mal schauen, ob der Partner mich schlecht behandelt, verletzt oder sonst etwas Offensichtliches macht, dass mir nicht gut tut.

Wenn dem aber nicht so ist, sollte ich mich ganz ehrlich fragen, ob meine Minderwertigkeitsgefühle, meine Verlustangst und meine damit verbundene übersteigerte Erwartungshaltung an mich selbst damit zu tun haben.

Fühle ich mich allein durch meine Anwesenheit und Wärme nicht liebenswert? Denke ich deshalb, die ganze Zeit gefallen, helfen, geben zu müssen? Erwarte ich für meine Leistungen Liebe?

Was war ich doch für ein Narr.

Ist es nicht viel mehr so, dass allein meine Persönlichkeit, meine Präsenz und meine Wärme mich liebenswert machen?

Wenn dem wirklich so ist, würde mich das sehr erleichtern, denn dann müsste ich nicht mehr tun, sondern nur noch sein, um liebenswert zu sein, um vielleicht einmal wirklich und wahrhaftig geliebt zu werden.
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  #2  
Alt 05.01.2012, 10:58
Benutzerbild von NLP-Schnecke
Guter Geist
 
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Es klingt für mich grad ein wenig wirr, deswegen stell ich Dir mal ein paar Fragen:

Wie war es denn bisher-hast Du in Deiner Partnerschaft ständig eine Rolle gespielt (den lieben netten Jungen) oder hast Du Deiner Partnerrin auch mal Dich selbst gezeigt mit Deinen Launen und Gefühlen, Ecken und Kanten?
Hast Du gesagt, was Du brauchst, um zufrieden zu sein?

Ich denke, dass sollte zukünftig eine Rolle spielen und dann spürst Du, dass Partnerschaft aus geben und nehmen besteht und das es ein Wechselspiel ist.

In erster Linie ist es wichtig immer (u. nicht nur in der Partnerschaft) darauf zu achten, dass es Dir gut geht, dass ist nämlich Dein Job und niemand anderer kann ihn übernehmen.

Wenn es Dir in der Partnerschaft nicht gut geht, ist es Dein Job, zu sagen, was mit Dir los ist, was Dir fehlt (das ist schon ein riesen Schritt finde ich) und vielleicht kann Deine Partnerin dann helfen, Deine Bedürfnisse zu erfüllen, sie muss es aber nicht.
Dabei gilt natürlich:
Gleiches Recht für alle.

Wenn es anders wäre dann nennt man das gegenseitige Abhängigkeit.
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  #3  
Alt 05.01.2012, 11:20
Benutzerbild von BewusstSein
Viel-Schreiberling
 
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Hallo Schnecke,

Zitat:
Zitat von NLP-Schnecke Beitrag anzeigen
Es klingt für mich grad ein wenig wirr, deswegen stell ich Dir mal ein paar Fragen:
Für mich war das gerade sonnenklar.

Zitat:
Zitat von NLP-Schnecke Beitrag anzeigen
Wie war es denn bisher-hast Du in Deiner Partnerschaft ständig eine Rolle gespielt (den lieben netten Jungen) oder hast Du Deiner Partnerrin auch mal Dich selbst gezeigt mit Deinen Launen und Gefühlen, Ecken und Kanten?
Nicht nur in meinen Partnerschaften, immer und überall. Es war mir verdammt wichtig was die anderen von mir denken, weil ich dachte, dass nur ein bestimmtes Menschenbild liebenswert ist. Wenn ich so und so bin und mich so und so verhalte, dann bin ich liebenswert. Es wird für mich noch ein hartes Stück Arbeit sein, aus dieser Rolle, diesem Denkmuster auszubrechen.

Zitat:
Zitat von NLP-Schnecke Beitrag anzeigen
Hast Du gesagt, was Du brauchst, um zufrieden zu sein?

Ich denke, dass sollte zukünftig eine Rolle spielen und dann spürst Du, dass Partnerschaft aus geben und nehmen besteht und das es ein Wechselspiel ist.
Ja. Das hat mich dann immer sehr viel Überwindung gekostet. Wahrscheinlich, weil ich immer irgendwie das Gefühl hatte nicht richtig zu sein, weniger wert zu sein. Deshalb sind auch meine Bedürfnisse vielleicht unangebracht und weniger wichtig.

Zitat:
Zitat von NLP-Schnecke Beitrag anzeigen
In erster Linie ist es wichtig immer (u. nicht nur in der Partnerschaft) darauf zu achten, dass es Dir gut geht, dass ist nämlich Dein Job und niemand anderer kann ihn übernehmen.
Jep. Das weiß ich jetzt auch. Wie wichtig das ist, habe ich wärend meiner Zeit als Single lernen dürfen und ich lerne immernoch dazu.

Zitat:
Zitat von NLP-Schnecke Beitrag anzeigen
Wenn es Dir in der Partnerschaft nicht gut geht, ist es Dein Job, zu sagen, was mit Dir los ist, was Dir fehlt (das ist schon ein riesen Schritt finde ich) und vielleicht kann Deine Partnerin dann helfen, Deine Bedürfnisse zu erfüllen, sie muss es aber nicht.
Dabei gilt natürlich:
Gleiches Recht für alle.
Ich hatte immer Angst, dass das meine "wertvolle" Partnerschaft gefährdet.

Zitat:
Zitat von NLP-Schnecke Beitrag anzeigen
Wenn es anders wäre dann nennt man das gegenseitige Abhängigkeit.
Ich war abhängig. Ich habe mich von meinen Partnerinnen abhängig gemacht, weil ich mir selbst nicht geben konnte, was sie mir gegeben haben.

Was war eigentlich so verwirrend an meinem Post? Fehlt dir zum Verständnis meine Vorgeschichte oder irritieren dich vielleicht ein paar Gedankensprünge?

LG
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  #4  
Alt 05.01.2012, 11:53
Benutzerbild von NLP-Schnecke
Guter Geist
 
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Vielleicht waren es nur meine Erstgedanken, Interprätationen, die mich verwirrt haben und die ich durch die Fragen aushebeln konnte

Zitat:
Ich hatte immer Angst, dass das meine "wertvolle" Partnerschaft gefährdet.


Ich war abhängig. Ich habe mich von meinen Partnerinnen abhängig gemacht, weil ich mir selbst nicht geben konnte, was sie mir gegeben haben.
Und jetzt hast Du angst wieder in das alte Muster zu fallen?

Hast Du denn einen Freund, wo Du Dich traust, so zu sein, wie Du möchtest? Wo Du schon sehen kannst, dass alte Muster brauch ich gar nicht mehr so oft?

Da hilft nur üben, reflektieren und auch Ängste auszusprechen.

Ich denke Du bist auf nem guten Weg, weil Du spürst, was mit Dir los ist und Du es formulieren kannst.
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  #5  
Alt 05.01.2012, 12:05
_Yule
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hallo BewusstSein,

Zitat:
Wurde ich schon einmal wirklich geliebt
in dem Zusammenhang finde ich es auch immer wieder interessant, sich die "Gegenfrage" zu stellen:

habe ich schon einmal wirklich geliebt?

Ich kann das für mich rückwirkend so beantworten, dass ich mehrmals geliebt habe, allerdings so wirklich, wie mir das zu dem jeweiligen Stand meiner persönlichen Entwicklung möglich war. Für mich fühlt sich Liebe, gebend und nehmend, heute ganz anders an, als mit 20. Das heisst aber für mich nicht, dass das mit 20 deshalb weniger wirklich und weniger ernst war.

Zitat:
Sind die Frauen bisher nur mit mir zusammen gewesen, weil ich gegeben habe?
Kannst Du denn auch nehmen? Finde ich genauso wichtig. Es ist aber meist die fehlende Selbstliebe, die das verhindert, dass wir Liebe, die uns gegeben wird, auch annehmen - oder überhaupt erkennen können.

mit nehmen meine ich aber nicht diese weit verbreitete Konsumhaltung. Wobei das dauerhafte Geben in eine solche mich schon zweifeln lässt, ob das was mit Liebe zu tun hat, oder nicht eher der Versuch ist, sich Anerkennung zu "erkaufen", weil man sich so ähnlich vll "geliebt werden" vorstellt. Grundsätzlich nachvollziehbar, weil die meisten von uns wohl von Klein auf über Leistung definiert wurden. Aber es ist der Anfang, nicht das Ende unserer Liebesfähigkeit
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  #6  
Alt 05.01.2012, 13:12
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Zitat:
Zitat von BewusstSein Beitrag anzeigen

Ist es nicht viel mehr so, dass allein meine Persönlichkeit, meine Präsenz und meine Wärme mich liebenswert machen?

Ja genau! davon gehe ich generell aus.
Somit wird es bei Dir nicht anders sein



Wenn dem wirklich so ist, würde mich das sehr erleichtern, denn dann müsste ich nicht mehr tun, sondern nur noch sein, um liebenswert zu sein, um vielleicht einmal wirklich und wahrhaftig geliebt zu werden.
Ja und ich vermute, auch das ist erst mal genug Arbeit, dieses 100% sich selber lieben & sein.
Aber auf jeden Fall wird dann ein passenderes GEgenstueck auftauchen, als wenn Du Dich verstellst.

Wobei ich dennoch nicht glaube, dass die Ladies nur bei Dir waren, weil Du gegeben hast. Ihr werdet schon Eure Symbiose aus Geben & Nehmen gehabt haben. Aber scheinbar eine Ebene, die Dir auf dauer nicht gut getan hat.

Somit, mir gefaellt Deine Erkenntnis. Sei wie Du bist und der Rest wird sich finden.
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  #7  
Alt 05.01.2012, 15:43
Benutzerbild von Glühwürmchen
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Hallo Bewußtsein,

um zu sein, wie man ist...muß man sich das nicht nur trauen und gestatten. Manchmal hat man so lange Rollen gespielt, daß man garnicht mehr genau weiß, wie man wirklich ist.

Weißt Du es?

Bei mir hat es viele Jahre gedauert, bis ich mich selbst wieder gefunden hatte.

Liebe grüße
Glühwürmchen
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  #8  
Alt 06.01.2012, 11:06
Benutzerbild von BewusstSein
Viel-Schreiberling
 
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Hallo Schnecke,

"Und jetzt hast Du angst wieder in das alte Muster zu fallen?"
Nein, nicht wieder reinzufallen sondern erst gar nie vollständig rauszukommen.

"Hast Du denn einen Freund, wo Du Dich traust, so zu sein, wie Du möchtest? Wo Du schon sehen kannst, dass alte Muster brauch ich gar nicht mehr so oft?"
Den einen Freund gibt es nicht. Es gibt so zwei, drei Kumpels. Jeder weiß etwas von mir. Niemand weiß alles. Meiner Exfreundin habe ich bis jetzt am meisten vertraut. Ihr habe ich Dinge anvertraut, die selbst meine Mutter nicht weiß. Doch sie meinte nur immer, ich würde ihr nicht vertrauen. Verstehe ich bis heute nicht.
Wenn ich es mir recht überlege, habe ich die letzten vier Jahre doch enorme Fortschritte gemacht. Noch vor vier Jahren war ich so verklemmt, dass es mir extrem schwer gefallen ist, überhaupt Leute anzusprechen. Ich bin schon offener und selbstsicherer geworden und fühle mich nicht mehr ganz so fremd auf diesem Planeten. Ich schaffe es inzwischen auch immer mehr, meine Wünsche und Bedürfnisse zu äußern und diese auch zu vertreten.

"Da hilft nur üben, reflektieren und auch Ängste auszusprechen."
Ängste auszuhalten und durchzustehen ist für mich noch viel wichtiger. Vor diesen Ängsten davonzulaufen, ist der Hauptgrund, warum ich es oft nicht schaffe so zu sein wie ich bin. Ich fühle mich in Gesellschaft, wo einige Menschen dabei sind, die ich nicht so gut kenne, immer unwohl und angespannt, einfach ängstlich. Um mich dann öffnen zu können und so zu sein wie ich bin, braucht es bei mir Mut um diese Angst auszuhalten und zu durchbrechen. Das geht nicht einfach so von allein.

"Ich denke Du bist auf nem guten Weg, weil Du spürst, was mit Dir los ist und Du es formulieren kannst."
Jep. Dem ist wohl so. Ich hätte nur nicht gedacht, dass ich auf diesem Weg vier mal die Erde umrunde, bis ich mal am Ziel bin.

@Yule
"habe ich schon einmal wirklich geliebt?"
Aus meiner Sicht schon. Dieses Gefühl, dass ich als Liebe bezeichne, ist so stark gewesen, dass es mich mit einer unglaublichen Energie erfüllt hat. Ich habe mich immer sehr gefreut mit diesem Menschen zusammen zu sein. Es hat schon der Anblick oder der Klang Stimme gereicht um mein Herz zum Tanzen zu bringen. Ich habe diesen Menschen einfach so gemocht wie er ist, mit all seinen Seiten. Ich wollte einfach, dass das so bleibt.

"Kannst Du denn auch nehmen?"
Das fällt mir wirklich nicht leicht.

"Grundsätzlich nachvollziehbar, weil die meisten von uns wohl von Klein auf über Leistung definiert wurden."
Ich hatte immer das Gefühl funktionieren zu müssen. Ich wollte es damals meiner Mutter, als Alleinerziehende, nicht schwerer machen als notwendig. Ich habe mich als Last für meine Mutter gefühlt. Dieses Gefühl für andere eine Last statt etwas Erfreuliches zu sein, steckt noch bis heute in mir. Ich kann mir vor allem bei Frauen nicht vorstellen, dass sie den Kontakt mit mir als angenehm empfinden.

@Küstenkind
"Somit, mir gefaellt Deine Erkenntnis. Sei wie Du bist und der Rest wird sich finden."
Das wäre so schön, wenn ich einfach nur sein müsste. Ich habe bisher immer Gedacht, dass Liebe machbar sei. Dass ich etwas dafür tun muss um geliebt zu werden. Um so größer waren die Schuldgefühle und Selbstvorwürfe, wenn es wieder nicht geklappt hat. Dann habe ich aus meiner Sicht wieder alles verbockt, habe alles falsch gemacht und doch wieder nicht genug gegeben.
Meine Aufgabe besteht jetzt darin zu erkennen, dass ich auf die ein oder andere Art und Weise auch liebenswert bin. Nicht für jeden, aber für manche Menschen da draußen schon. Und das trotz meiner Fehler und Makel. Und dass ich um liebenswert zu sein nicht so viel tun muss, sondern einfach sein darf, so wie ich nun mal bin. Endlich aufhören einem Ideal hinterher zu eifern. Einfach die anderen entscheiden zu lassen, ob sie mich liebenswert finden oder nicht und nicht es mit aller Kraft und Energie zu wollen.
Diese Gedanken nehmen so eine enorme Last von meinen Schultern, dass kann sich gar niemand vorstellen.

@Glühwürmchen
"um zu sein, wie man ist...muß man sich das nicht nur trauen und gestatten. Manchmal hat man so lange Rollen gespielt, daß man garnicht mehr genau weiß, wie man wirklich ist.

Weißt Du es?"
Ich habe lange Zeit geglaubt es zu wissen. Habe dabei nur meinen Verstand eingesetzt und die Gefühle außen vor gelassen. Habe unzählige Bücher gelesen um herauszufinden, wie ich es denn richtig machen kann, wie ich am Besten mein Leben auf die Reihe bekomme. Und bin wieder einem Ideal hinterher geeifert.
Es ist bis jetzt wohl eher so gewesen, dass ich ein Bild davon hatte, wie ich sein sollte und nicht wie oder wer ich wirklich bin.

Danke für den Austausch mit euch.
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  #9  
Alt 06.01.2012, 11:44
_Yule
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Zitat:
Ich kann mir vor allem bei Frauen nicht vorstellen, dass sie den Kontakt mit mir als angenehm empfinden.
Hallo BewusstSein,
mir tut es immer leid, dass es auch nicht möglich ist, einem Menschen mit diesem Erfahrungshintergrund mein positives Feedback ranzubringen, weil er es nicht hören, nicht nehmen kann. Ich kenne das aus meiner eigenen Geschichte auch und musste die Gelegenheiten und Menschen, die ich dadurch nicht WAHR-NEHMEN konnte , auch mal ne Zeitlang betrauern.

Aber das Bewusstwerden über all das ist ja im Grunde schon die halbe Miete. Insofern hast Du doch einen recht inspirierenden Nick gewählt
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  #10  
Alt 06.01.2012, 11:59
Forenexperte
 
Registriert seit: 29.07.2011
Beiträge: 1.066
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Zitat:
Zitat von _Yule Beitrag anzeigen
Ich kenne das aus meiner eigenen Geschichte auch und musste die Gelegenheiten und Menschen, die ich dadurch nicht WAHR-NEHMEN konnte , auch mal ne Zeitlang betrauern.
Hallo Yule,

es interessiert mich, wie der Satz gemeint ist, ich verstehe ihn leider nicht. Kannst du das konkreter darstellen?
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