![]() |
| |||||||
| Forumel in Aktion Gemeinsame kleine Aktionen der Forenuser |
![]() |
| | Themen-Optionen |
|
#21
| ||||
| ||||
| Zitat:
![]() Mein Spruch zur Zusammenfassung des heutigen Anstoßes: Love it, change it or leave it. Mmmh, wo ich das umgesetzt habe, muss ich jetzt echt kramen. *grübel* Wobei ich eigentlich nicht soweit gucken muss: in meinem derzeitigen Job sind manche Dinge echt völlig un-möglich (welch ein Widerspruch, stelle ich gerade fest!). Beispielsweise, dass wir für das gleiche "Produkt" für verschiedene Käufer unterschiedliche Preise ansetzen, weil es keine zentrale Vorgabe gibt. Manche raufen sich die Haare und hören nicht auf zu wettern. Ich finde es auch nicht gut - aber es hat Gründe, die nicht so schnell auszuräumen sind. Mehr noch: ich staune immer mehr, dass der Laden überhaupt SO gut läuft, obwohl alles so schwierig ist! Und so bringt mich das eher zum LACHEN, wenn ich sehe, was für un-mögliche Zustände eben doch MÖGLICH=real sind. Und ich staune auch noch über mich selber, dass ich das (meistens) lustig finde. |
|
#22
| ||||
| ||||
| Liebe Kuestenkind, bei einem gebe ich Dir Recht. Manchmal muss man auch Dampf ablassen, um den Kessel, der unter Druck steht, zu entlehren, bevor er explodiert. Wenn Du dazu das Aufregen über das Wetter brauchst, ist es in Ordnung. Ich gehe dann gerne mal in den Wald, wo ich alleine bin und lasse dann den Urschrei heraus ![]() Das einem das Ändern der Einstellung schwer fällt, ist auch einzusehen und dass es bei Kleinigkeiten leichter fällt ist normal. Was ich früher gerne übersehen habe, viele Kleinigkeiten ergeben ein Großes. Frei nach dem Motto: Wer sich zu groß fühlt, für die Kleinigeiten im Leben ist noch viel zu klein für die Großen Dinge im Leben. Mit den Bewerbungen, sehe ich ein. Wenn ich mal meine Absagen der letzten Jahre zusammennehme, bekomme ich auch einen dicken Ordner zusammen. Das habe ich früher nie erlebt. Doch ich sehe es so, wenn etwas nicht klappt, dann sollte ich etwas ändern, so lange, bis es klappt. OK, auch hier gebe ich zu, es ist immer leichter gesagt, als getan. Doch oftmals ist es nur eine Kleinigkeit, die man zu ändern braucht. |
|
#23
| ||||
| ||||
| Das Gebet finde ich gut und es hat mir immer schon gefallen. Hast Du, liebe just me, die Weisheit, zu unterscheiden, bzw. wie erkennt man die Dinge, die man ändern kann? Oder hörst Du da auf deine innere Stimme? Würde mich wirklich mal interessieren. |
|
#24
| ||||
| ||||
| Tja... wenn man nur wuesste, was es ist, das da im Wege steht! Oder ob schlichtweg der Zeitpunkt nicht reif ist. Denn .. so ab und an habe ich den Eindruck, da spielt noch was anderes mit rein, als rein mein Gedankengut. |
|
#25
| ||||
| ||||
| Zitat:
Und die Zeit? Wenn ich auf die richtige Zeit warte, kommt sie dann überhaupt? Ich weiß nicht, mit dem Gedanken tue ich mich zumindest schwer, denn meiner Meinung nach ist nie die richtige Zeit. |
|
#26
| ||||
| ||||
| Ich habe des Öfteren schon gehört, wenn man eine Aufgabe hat, die zu lösen ist (Problem), dass man lösungsorientiert denken soll. Doch wie sieht dieses „in Lösungen denken“ aus? Klar, man soll den Fokus nicht die ganze Zeit darauf legen, dass man ein Problem hat, denn dann kreisen die Gedanken nur darum, „ich habe ein Problem“ und es fällt einem nicht ein, wie man diese Situation lösen kann. Wenn man sich jetzt darauf Fokussiert:
Ich bin auf Eure Antworten gespannt. Eine schöne und erfolgreiche Woche wünscht Euch Wolle |
|
#27
| ||||
| ||||
| ich finde bei mir das wichtigste, erstmal aus der Emotion rauszukommen, als eine Art Beobachterposition einzunehmen. dann können mir de Fragen helfen. Oft stelle ich fest, dass es gut ist, Sachen zu verschriftlichen, und richtig weit gekommen bin ich, mir Wochen-Pläne zu machen bei Dingen, die so gelöst werden können. |
|
#28
| ||||
| ||||
| Zitat:
In letzter Zeit fange ich meist damit an, auf das zu gucken, was da ist. Ich zähle meine Fähigkeiten, Eigenschaften, Voraussetzungen auf. Erinnere mich an gemeisterte Situationen. Das hilft mir, aus dem negativen Gedankenkreisel auszusteigen und etwas gelassener an die Situation heranzugehen.In letzter Zeit hatte ich einen kuriosen Gedanken: Ich lese gerade mit Begeisterung Terry Pratchett - seine Phantasie scheint mir grenzenlos. Er spielt so locker mit Stereotypen, Ängsten, Glaubenssätzen... Da geisterte mich durch den Kopf, dass ich in meiner nächsten Klemme gern mal als Pratchett über eine Lösung nachdenken würde. Die Lösung ist vielleicht nicht gleich umsetzbar - aber es macht zumindest garantiert Spaß und bricht mit meinen gewohnten Gedankenmustern! Drückt mir die Daumen, dass ich mich daran erinnere... ![]() Von der Methode habe ich übrigens wirklich immer wieder mal gelesen: sag einem schlechte Matheschüler, er soll sich vorstellen, wie der Klassenbeste eine Aufgabe löst - und er wird sie mit hoher Wahrscheinlichkeit besser lösen als sonst. Er denkt im Lösungsraum - macht nix, dass es ein fremder ist! |
|
#29
| ||||
| ||||
| Zitat:
ich dachte immer, der Aufruf, lösungsorientiert zu denken, bezieht sich darauf, daß man sich nicht ewig damit aufhält, wer der Schuldige ist und warum das Problem so auftritt, wie es sich nun mal darstellt. Man fixiert sich voll darauf, eine Lösung zu finden und läßt alle Schuldzuweisungen und Opfergedanken weg. Aber vielleicht bin ich ja auch auf dem Holzweg und habe es falsch verstanden? Liebe Grüße, Glühwürmchen |
|
#30
| ||||
| ||||
| Zitat:
ich denke nicht, dass Du auf dem Holzweg bist. Was ich halt gerne wissen möchte, gibt es bei dem Fixieren bestimmte Techniken, wie man das am Besten hinbekommt? Was macht mann, wenn einem keine Lösungsmöglichkeiten einfallen? Lieben Gruß Wolle |