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| Denken, Lernen & Kreativität Wie funktioniert unser Gehirn? Wie kann ich besser lernen? Wie geht Photo-Reading? Wie finde ich neue Ideen? Um solche Fragen geht es hier. |
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| | Themen-Optionen |
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#21
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| Nein Snuffles, du gibst dem Wecker eine Weckzeitspanne ein... die, glaube ich, etwa 30 Minuten beträgt. Wenn du also spätestens um 7.00 Uhr aufstehen musst, dann gibst du im Wecker 6.30 bis 7.00 Uhr ein. Und nur in dieser Zeitspanne sucht der Wecker die bestmögliche Weckphase heraus, wo du von selbst schon halbwach bist und weckt dich dann. Sollte er keine geeignete Phase finden, dann weckt er dich halt um 7.00 Uhr auf herkömmliche Weise |
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#22
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| Hallo Möglichkeiten, die Art, wie man aufwacht, hat auch etwas mit der Erinnerung an eventuelle Träume zu tun. Wenn Du kurz liegen bleibst und dem Traum noch einmal nachspürst (gefühlsmäßig), dann fallen Dir wieder viele Einzelheiten des Traumes ein. Aber nicht dabei wieder einschlafen!!! ![]() Wenn Du sofort aufstehst oder den Geist mit etwas anderem beschäftigst (Gespräch mit dem Bettnachbarn z.B.) ist der Traum fast unrettbar weg. Die Bilder und Gefühle sind nur unmittelbar nach dem Aufwachen noch so richtig präsent und können abgerufen werden. Überlege mal, ob der Aufwachmodus anders ist auf der Arbeit verglichen mit daheim bei Dir. Und was hier schon gesagt wurde...man kann es trainieren. Wenn man sich öfter damit beschäftigt, wird das Erinnerungsvermögen besser. Liebe Grüße Glühwürmchen |
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#23
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| Klartraum ? Wikipedia eigene erfahrungen meinerseits, auf einer ganz anderen ebene jetzt als der des luziden träumens: menschen, die eine (eigen)therapie mit bestimmten auf bildern, träumen und phantasien basierenden methoden ( symboltherapieformen, hypnotherapie oder die kathathym-imaginative therapie zum beispiel - eine tagtraumtechnik) machen (bei dafür ausgebildeten therapeuten!), oder die fortgeschrittenes autogenes training, fortgeschrittene yogaschulen oder auch andere (meditative) techniken wie trance-arbeit, traumreisen (geführte am anfang) oder entspannungsreisen machen, berichten oft über eine intensivierung der nächtlichen träume, auch über eine gewisse "kontrollierbarkeit" des träumens. lg, die windfrau Geändert von windfrau (09.01.2012 um 19:22 Uhr) |
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#24
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| @ Möglichkeiten Die Regel mit den Schlafphasen (Vespi´s Tip) stimmt schon. Nur hängt es nicht allein davon ab, ob du dich willens - also Tage danach - noch an Träume erinnern kannst. So wie unsere Wahrnehmung und unsere emotionalen EIndrücke, unterliegen auch die Träume "den Gesetzen" eines relativ gut funktionierenden inneren Schutz(Verdrängungs)mechanismus - will sagen: ein geistig "normal" gesunder Mensch verfügt über einen "Schutzmechanismus" (quasi eine Zensur), der beängstigende, lebensbedrohliche, verhaltensbedrohliche und extrem verwirrende Situationen, Erfahrungen, Erlebnisse und auch Traumsequenzen quasi "löscht". Sie sind wohl noch irgendwo im Unbewussten vorhanden, kommen jedoch nicht mehr an die Oberfläche, ... es sei denn, sie werden durch Umstände, Geschehnisse oder ähnliche Erfahrungen getriggert. Sie tauchen dann nicht "in ihrer Originalform" wieder auf, sondern als Emotion ... und provozieren manchmal einen "Hallo-Effekt", bzw. ein Déjà-vu-ähnliches "Gefühl" - mal ein gutes, mal ein bedrängendes, je nach der Qualität des initialem Erlebnisses. Beispiel: Eine vergewaltigte Frau konnte sich sehr wohl noch daran erinnern, dass sie vergewaltigt wurde und vom wem, nur an die Details "konnte sie sich nicht mehr erinnern". Oder: Ein junger Mensch "wußte gar nicht mehr", dass er als Kind missbraucht wurde. Erst das Geständnis seines Vaters eröffnete es ihm. Oder: das Opfer eines Arbeitsunfalls wußte, dass er sich am Bau das Schlüsselbein gebrochen hatte, "konnte sich jedoch nicht mehr daran erinnern", wie es dazu kam. Auch an "alte Schmerzen" können wir uns noch "erinnern", nur nicht mehr daran, wie sie sich angefühlt haben. Wir können lediglich vergleichen, ob sie damals schlimmer waren als sie es heute sind. Träume, die wir erlebten, die wir aber vergessen haben, können durch ihren Inhalt oder ihre verklausulierte Aussage ebenfalls unter diesen Schutzmechanismus fallen. Du erinnerst dich daran, vorgestern geträumt zu haben, weisst aber nicht mehr was. Entweder war es wirklich ein belangloser Traum, oder ein solcher, der - würdest du dich daran erinnern - dich womöglich verwirren oder dir sonstwie schaden würde. Yules Vorschlag, deine Träume "so kurzfristig wie möglich" aufzuschreiben ist eine ziemlich oft angewandte Praxis und hat was besonderes für sich, da auch Träume "sich manchmal" fortsetzen. Durch deine Notizen kannst du u.U. deine Einzel-Träume in einem Block vervollständigen oder dir von ihren Inhalten her einen - wenn auch verschlüselten/allegorisierten - Überblick über irgendeine Phase deines Lebens ermöglichen. Falls es dich interessiert: Über das Träumen @ Windfrau Deine Angaben kann ich bestätigen, bis auf die "Kontrollierbarkeit" der Träume. Die ist meines Wissens bisher nicht annähernd befriedigend bestätigt. btw: Auch die Traum-Erinnerung ist selbst unter Vollhypnose noch nicht gelungen |
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#25
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| Zitat:
wobei ich mir allerdings bis heute nicht sicher bin, ob das überhaupt eine echte beeinflussung war oder ob es (was mir plausibler erschiene) im gesamten nur ein trauminhalt war, ich also träumte, ich würde den traum kontrollieren können. (weil das KB ja im tagtraum so abläuft, daß man die bilder "aktiv" induziert, entstehen läßt, und sie zwar eine starke eigene "traumhafte" dynamik entwickeln, man sie aber doch immer wieder steuert, wens zu bedrohlich wird, bzw. die handlung auch mal aktiv weiter-imaginiert. oder man auch nachtträume öfter auf die art weiter bearbeiten kann. dabei gehts jedoch nicht eigentlich um traumkontrolle, sondern um das auffinden/bearbeiten von psychischen inhalten.) ist aber mMn ziemlich egal. ich hasse nacht-träume, in denen ich "weiß", daß ich träume, speziell wenn ich dann dreimal hintereinander dringend ausm traum aufwachen will und feststelle, ich träume noch immer. das ist allerdings ein echter alptraum und ist mir nicht oft passiert. ![]() deine und vespis empfehlung eines traumtagebuches über längere zeit kann ich bestätigen. interessant und auch traumfördernd. Geändert von windfrau (09.01.2012 um 20:17 Uhr) |
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#26
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| Zitat:
Bei einer induzierten Trance übernimmt der HT die Führung, gibt sie dann ab einem bestimmten Punkt seiner Führung (je nach Methodik) an den Klienten ab, womit dieser wiederum "ein Bein im Hier hat" ... und dadurch in der Lage ist, seine "Visionen" zu beeinflussen, bzw. der Illusion anheimfällt, sie beeinflussen zu können. In jedem Fall sind auch hier die Emanationen aus dem Unbewussten richtungsweisend und erst in zweiter Linie der Wille des Klienten. Hmm, sind wir nicht "ein wenig" OT ? |
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#27
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| hat alles mit Traum zutuen ist nicht OT Shepherd .... Dankeschön für deine Beiträge |
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#28
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| Danke Vespi, solch ein Wecker hört sich dann wirklich praktisch an. Ich wünsch Dir gute Träume, Möglichkeiten! |