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| Denken, Lernen & Kreativität Wie funktioniert unser Gehirn? Wie kann ich besser lernen? Wie geht Photo-Reading? Wie finde ich neue Ideen? Um solche Fragen geht es hier. |
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#1
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| also wie in meinem faden schon angesprochen wird es zeit, ordnung ins chaos zu bringen. in meinem job ist mir aufgefallen, dass ich die dinge zwar tue und das meist auch noch gern, aaaaaaaaaaaaaaaaaaber da gibt es einen haken. ich tue sie genauso chaotisch wie den rest meines lebens, null arbeitsmethodik, kein talent zum organisieren und wenig sinn für ordnung. ich lese das eine oder andere buch dazu, aber so richtige tipps sind mir bisher wenig in den weg gekommen. meist sind diese bücher eher unpraktisch und nun suche ich tipps, die praktisch umsetzbar sind und mir helfen, eine methodik zu entwickeln, die auch funktioniert. ein beispiel: ich muss im job irgendwelche dokumente erstellen und sie in briefumschläge usw, ihr kennt das sicherlich. mir fällt immer wieder mal erst beim dritten ein, dass ich bei den ersten vergessen habe, etwas darauf zu schreiben, was darauf musste. somit fange ich wieder mit dem ersten an, damit das vollständig ist. dazwischen muss ich mal noch was kopieren gehen, weil es wichtig ist und ich nehme irgendwas mit, was noch woanders hin muss und lege es am kopierer ab und schon ist es vergessen, es fällt mir ein, wenn ich schon wieder unterwegs bin. es klingt chaotischer als es ist, aber letztendlich passieren mir immer wieder sachen, die auf unkonzentriertheit und schlechte arbeitsmethodik zurück zu führen sind. wenn ich irgendwo neu anfange, brauche ich immer viel zu lange, um die sachen zu lernen, die ich lernen muss. wie kann man sich themen, sachgebiete usw so schnell wie möglich erarbeiten? wie fängt man das an? welche einzelnen schritte geht ihr da? ich bin jetzt vier monate dort und kann zwar im grossen und ganzen nachvollziehen, was da passiert, aber im kleinen weiss ich einfach zu vieles nicht, wobei ich dazu sagen muss, dass ich dort nur noch bis ende november sein werde, was ein grund dafür ist, es nicht so intensiv zu lernen. trotzdem wäre es cool, sich zb buchhaltung, mieter- und vermieterrecht und lauter solches zeug, was man halt braucht, um ordentlich leben zu können, in den griff zu kriegen... |
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#2
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| irgendwie fällt mir zu deinen beiträgen immer wieder simplify ein ![]() simplify - für einen einfachen Weg zu einem bewussten und erfüllten Leben - simplify.de selbst ausprobiert habe ich das nicht, aber vielleicht findest du ja die eine oder andere idee an die du anknüpfen kannst. zu deinem beispiel mit den dokumenten würde ich mir lieber vorher ein paar minuten mehr zeit nehmen und in aller ruhe darüber nachdenken, was ich brauche und wie ich es am sinnvollsten angehe. und für all die dinge die immer wieder dazwischen kommen helfen mir für kurzzeit dinge post its und für längerfristiges erstelle ich mir aufgaben "mir erinnerung" in outlook. was am anfang sicher schwierig ist, ist die richtigen prioritäten zu setzen resp. dahinter zu steigen was man sich extra aufschreiben muss und was einem sowieso auch ohne eigene anstrengung wieder vor die füsse fällt. dafür muss an aber einfach die abläufe kennen und das braucht nun mal zeit. zuviel aufschreiben kann man sich aber m.e. in der anfangszeit nie. alles was sich im nachhinein als unwichtig herausstellt, kannst du ja dann einfach wieder von der liste streichen. |
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#3
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| Hallo Chrissie, ein Punkt, weshalb ich manche Zeitmanagement-Ratgeber wieder in die Ecke werfen konnte: sie werden meistens für Leute gemacht, die ihre Zeit selber einteilen können. Quasi, damit der arme Chef sich ein paar Minuten mehr zum Geldverdienen freischaufeln kann .Die schönste Planung hilft aber nix, wenn man am unteren Ende der Nahrungskette steht und jeder Anruf der Vorgesetzten alles über den Haufen wirft. Deine Beschreibung erinnerte mich an einen meiner Kollegen, der den ganzen Tag wie ein kopfloses Huhn herumrennt, immer Streß hat und trotzdem meistens noch irgendein größeres Chaos verursacht. Ich machte die selbe Arbeit wie er, nur kam am Ende des Tages mehr bei raus und ich hatte meistens noch gute Laune .Die Regeln dazu: 1.) 5 Minuten denken erspart manchmal 1 Stunde Arbeit. Je mehr Chaos ist, und je mehr zu erledigen ist, umso wichtiger ist es, erstmal in Ruhe über eine sinnvolle Reihenfolge nachzudenken. (und wenn sie Dich nicht in Ruhe lassen, gehst Du halt mal auf´n Topf ) Mach eine Liste, was gemacht werden muß. Mach Reihenfolgenummern dran, schreib die Liste nach Reihenfolge ab und streiche durch, was erledigt ist. Lobende Bemerkungen neben dem Häkchen sind ausdrücklich erlaubt!2.) Eilig ist nicht immer wichtig, und umgekehrt. Und wer am lautesten und häufigsten jammert, muß nicht immer auch zuerst abgefertigt werden. Um das zu entscheiden, muß man aber schon Durchblick haben, wie es an der Arbeitsstelle läuft. 3.) Ganz wichtig: Nein sagen und zurückmeckern. Klappt natürlich auch nur, wenn man lange genug dabei ist. Aber wenn man Sachen aufgedrückt bekommt, die auch ein anderer erledigen kann, heißt es "wehret den Anfängen" 4.) Flitzt Du vielleicht bei jeder neuen Anordnung sofort los und vergißt deshalb die Hälfte? Versuch´s mal mit "mache ich, sobald ich XYZ fertig habe". Ich wurde mal übelst gescheucht wegen ein paar super brandeiligen Unterlagen, für die ich dann alles stehen und liegen ließ. Als ich abends den Bauleiter fragte, ob er damit zufrieden ist, hatte er noch nicht mal bemerkt, daß sie auf seinem Tisch lagen . Danach hatte ich meine Lektion gelernt - das meiste, was brandeilig angeordnet wird, ist auch schnell wieder vergessen.Und: die merken sich nicht, wie schnell Du warst - die merken sich nur Deine Fehler! Also: einen Gang langsamer, dafür gründlch arbeiten. Bei Arbeitsplatzwechsel hatte ich am Anfang immer ein Notitzbuch dabei, in dem ich meine persönlichen Spickzettel hortete. Daß man 3 Monate braucht, um halbwegs durchzublicken, ist normal. |
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#4
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| Ich kann schräger Vogel nur beipflichten. Strukturiere dir DEINE Arbeit und versuche, den Tagesplan abzuarbeiten. Ganz wichtig ist halt der Punkt, Nein sagen zu können. Folgende Tipps mögen für dich hilfreich sein: - Sag "Ja, mache ich, wenn ich mit XY fertig bin.". Wer dann noch drängelt, bittest du, im Austausch für das, was du für ihn machen sollst, ihm etwas von deiner Arbeit zur Erledigung zu geben ("Okay, ich mache dir die 500 Kopien. Bitte mache du dann dafür für mich diesees Anschreiben fertig. Wie, geht nicht, tja, tut mir leid, aber Kollege XY war mit diesem Anschreiben eher da. Du wirst sicher verstehen, dass ich das dann auch zuerst fertig machen muss...") - Wer auf Dringlichkeit sienes Anliegens besteht á là "Das muss aber jetzt gemacht werden...!", dem sage "Gut, wenn es JETZT gemacht werden MUSS, dann MUSS es jemand anderes machen." - Ein Nein kann auch auf humorvolle Art vermittelt werden. Ich habe Kollegen, die ein Nein nicht akzeptieren wollten, eine zeitlang vorgefertigte Zettelchen aus der Schublade gegeben mit der Aufschrift "http://de.wikipedia.org/wiki/Nein" mit dem Kommentar, man möge dort mal bei Gelegenheit die Bedeutung des Wortes Nein nachschauen. ![]() Sorge vor allem dafür, dass du dich nicht leicht überreden oder umstimmen lässt. DEIN Nein muss gelten! Du darfst dich nicht nach zwei oder drei "Ja, aber ich brauche..." nachgeben. Der Andere mag gute Gründe haben, dich um etwas zu bitten. Aber DU hast ebenso gute Gründe, dieser Bitte leider nicht entsprechen zu können. Das ist zwar gerade am Anfang total hart (vor allem für Menschen, die von Haus aus nicht gut ertragen können, wenn ihnen mit Unwillen oder sogar Ärger begegnet wird). DEINE Gründe gelten genauso viel wie die jedes anderen Kollegen auch. Du brauchst dabei nicht unhöflich zu sein. Gib dem Bittsteller das Gefühl, dass du ihn total gut verstehst und ihm ja gerne helfen würdest, deine momentanen Aufgaben aber keinen Aufschub dulden. Guck den Bittsteller dabei mitfühlend und bedauernd an, das klappt meist sehr gut. Wendee dich ihm auch mit dem Körper zu. Damit drückst du (für den Anderen unbewusst) Zuwendung aus. Hast du dann deinen Standpunkt klar gemacht, wende dich dann aber auch wiedcxer deiner Arbeit zu. Du hast ja gesagt, dass du momentan keine Zeit für Anderes hast. Also stelle das auch unter Beweis. Kollegen, die dann noch abwartend bei dir stehen bleiben, ignorierst du einfach, denn DU hast ja zu tun. Wenn sie gar nicht gehen, schau sie an, als wärest du gerade hochkonzentriert und würdest du dich wundern, dass sie noch da sind. Frag sie dann "War noch was?" - das macht dann eigentlich auch dem größten Ignoranten klar, dass er bei dir auf Granit beißt.Ich denke mal, es ist klar, dass wir hier über den normalen Arbeitsalltag sprechen und nicht über Ausnahmefälle, wo der Chef plötzlich reinkommt und alles in Chaos und Elend stürzt... |
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#5
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| Zitat:
Es ist wichtig, am Arbeitsplatz die anderen Dinge draußen lassen zu können, sonst fehlt es in der Tat an Konzentration. ansonsten würde ich im Leben folgendens Motto empfehlen: Lieber schlampig glücklich als ordentlich gestresst: Wege aus der Perfektionismusfalle: Amazon.de: Irene Becker, Jutta Meyer-Kles, Wolfgang Buechs: Bücher , Zitat:
Lernen (effektives) setzt immer ein gewisses Interesse an der Materie voraus. Zugegeben, das ist bei Buchhaltung schwer vorstellbar, Mietrecht ist auch nicht wirklich prikelnd. Versuch es mal mit kleinen Erfolgen Dich zu motivieren. Als ich meinen ersten Jahresabschluß fertig hatte und der Steuerberater nichts zu meckern hatte, hatte ich ein sehr gutes Gefühl, so nach dem Motto: War eine Menge Arbeit, aber das Ding durchschaust Du jetzt von vorne bis hinten. Man muß sich für eine gewisse Zeit die Dinge "einfach schön reden" |
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#6
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| Liebe Chrissi, gleich vorweg: Wer sagt denn, dass Du perfektionistisch von links nach rechts arbeiten sollst? Vielleicht hast Du in Deinem JOb auch zu viel Buerokratie und zuwenig TAetigkeiten, die Deinen Staerken entsprechen??? Schau' Dir mal das HDI Modell an H.D.I.-Das Herrmann-Dominanz-Instrument - H.D.I.-Persönlichkeits-Profil ... wuerde mich nicht wundern, falls Du zu dem Schluss kommst, alles aber nicht gruen zu sein. Zitat:
Wie ich mich einarbeite (und ich bin seit 4-5 Wochen im neuen Job) Mich auf jeden einlassen. Ob nun Produktion, Qualitaet, Technik, Chef, Rezeptionsdame. Sprich mit den Leuten. Lasse Dir Dinge erklaeren, ausdrucken. Schreibe mit - und ggf. beim Sortieren dieser Unterlagen nochmal strukturiert neu. Denke nicht drueber nach, dass Du die Dinge ggf. so fuer Dienen Bereich nicht brauchst, sondern siehe es als Eintauchen in den Job, die Firma, die Kollegen. Und glaube mir, da bleibt dann ganz viel haengen. Aber. Ganz klar, das koennte ich so nicht, wenn es nur fuer 3-4 Monate waere. Aber es soll ja erst mal unbegrenzt sein und das fuehlt sich ganz anders an. Was generelles Chaos angeht. Nun ja. Da ich von Chaotix, Chaosqueen, Chaoscousine.... alle Titel fuehre: fange an auszumisten. Mache die Ablage jedes Mal schneller. nach 3 Monaten statt nach 6 MOnaten. Kaufe neue Ordner und hefte da nur noch aktuelles ab, versuche das langsam auf alle 1-2 Wochen hochzuziehen (dafuer habe ich 5 Jahre gebraucht) Aufloesen von Aufschieberitis hilft auch. Sofort irgendwo anrufen, dann ist es weg vom Radar. Aber mal ganz ehrlich: ich arbeite erst unter Druck gut. Und den gibt es nunmal erst bei terminlichen STress und der Ballung von Themen Was soll's ... da ich ich bin, darf ich so arbeiten, wie es mir gut tut. WEil ich bin nicht 'gruen' (s.oben HDI) und damit voellig ungeeignet fuer die reine, langweilige Buerokratie ... und darueber bin ich auch ganz froh.Wobei ich zugeben muss. So eine Sache mit den Briefen haette ich knack knack auf einem grossen Schreibtisch erledigt. Weil wenn .. dann wenigstens zeitsparend und effizient Wie sieht es aus. Warum meinst Du, dass Du gewissermassen im/mit Chaos lebst? Liebe Gruesse. |
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#7
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| erst mal vielen dank für eure ganzen tipps. "simplify your life" hab ich natürlich schon gelesen so wie noch einige andere standardwerke des zeitmanagements. was mir darin fehlt, sind einfach praktische tipps,wie man neue sachen angeht, aber auch besser, die die man schon seit längerer zeit tut, bei denen ich aber immer wieder fehler mache. versteht mich nicht falsch, es geht nicht um perfektionismus, aber darum, seine arbeit so gut wie möglich zu machen, einfach der zufriedenheit halber. ich möchte dort nicht für immer arbeiten, trotzdem möchte ich mit einem guten eindruck da weg gehen. meinen schreibtisch hab ich inzwischen durchsortiert, dort gibt es nichts überflüssiges mehr. das ging ziemlich gut durch die tipps aus dem talane-miedaner-buch, die etwas praxisorientierter waren. allerdings wurde es dort erleichtert durch die tatsache, dass ich das überflüssige zeug einfach zurück in die trödelkammer bringen konnte. hier zu hause gestaltet sich das ungleich komplizierter. wenn ich etwas aussortiere, muss ich sehen, wo ich es lasse und ich hab kein auto, so dass ich es nicht einfach irgendwohin bringen kann. das heisst, ich müsste es entweder in den müll werfen oder durch die gegend schleppen. es weg werfen, obwohl es noch voll gebrauchsfähig ist, würde mich nerven. einen teil meiner bücher hab ich schon weg gebracht, hab aber im keller immer noch unmengen davon. verflixt, nachdem ich gerade dabei war, einen text zu verfassen, was mein problem ist, hab ich mein wahres problem begriffen. ich bin einfach nicht für regelmässige arbeit mit immer wieder gleichen abläufen geschaffen, meine gedanken springen dann schon woanders hin. ich bin kreativ und sprunghaft, was seine vorteile hat, aber auch entsprechende nachteile. trotzdem sollte ich lernen, eine gewisse ordnung in meinem leben aufrecht zu erhalten. ich schreibe eine geschichte für mich, aus der ich begriffen habe, dass ein bestimmtes maß an ordnung für mich einfach gut ist und ich das auch anstrebe. ich möchte einen guten mix aus beidem haben. nach jahren des zu hause hockens merke ich immer wieder, zb nach dem wochenende, wenn ich widerwillig auf arbeit gehe, dass ich hinterher besser drauf bin und die regelmässigen abläufe mag. ich gehe zur selben zeit ins bett und stehe zur selben zeit auf. vielleicht muss ich einfach lernen, die kreativität woanders auszuleben und mich bei diesen abläufen besser zu konzentrieren. |
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#8
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| Ich versuche mal eine (riskante) Ferndiagnose unbekannterweise: könnte es sein, daß Du eigentlich im falschen Job (also nicht nur Arbeitsstelle, sondern Beruf) bist, aber durch Deine Sprunghaftigkeit Zeugnisse/Ausbildung so sind, daß Dir ein Beruf, der eigentlich Deinem Naturell entspricht, verwehrt ist? (weil ja heute nur noch die Mega-Überflieger eingestellt werden ) |
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#9
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| jain, dieser job ist wiedereingliederung nach langem zu hause sein und speziell für mich ist er da, mir zu zeigen, was ich will und was ich nicht will. die leute dort sind superlieb und verständnisvoll und wenn ich mist baue, sagen sie es mir auf ruhige weise und erwähnen es nie wieder. in einem der büros ist ein schild, auf dem steht, dass es ausdrücklich erwünscht ist, fehler zu machen... was ich gern tun würde, wäre irgendwas total kreatives. wenn es jobs als ideenerfinder gäbe, würde ich mich glatt bewerben. ein grund der ordnungsfindung ist, organisation zu erlernen, um vielleicht mal einige meiner ideen umsetzen zu können... |
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#10
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| Zitat:
ich glaube, fast jeder Job ist ein Ideenfinder. Du machst Deinen Job, manche Sachen passen Dir nicht und Du bekommst Ideen, wie Dein Job für Dich und für die Firma, in der Du arbeitest, passender werden kann. In meiner Firma gab es den sogenannten "Verbesserungsvorschlag", der ausdrücklich erwünscht war und, wenn eine Verbesserung eines Mitarbeiters umgesetzt wurde, auch recht gut honoriert wurde. Mach doch in Deinem Job Verbesserungsvorschläge! Sollte Dein Vorschlag unbeantwortet bleiben, mache einen neuen. Sollte Dein Vorschlag umgesetzt werden, hast Du einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung erzielt, für Dich, für Deine Kollegen, für Deine Firma! Ich drücke die Daumen Hilla |