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| Beruf & Karriere Berufliche Veränderung. Die ersten 100 Tage. Probleme im Job. Ärger mit Kollegen oder mit dem Chef? |
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#21
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| Zitat:
und zusätzlich stelle jetzt auch mal fest, dass ich Augen und ein Gefühl für die Umwelt habe. Machrichten liest und schaust Du Dir ja an und Dich darum zum letzten Mal "anständig" bitte, Deine Antworten mir gegenüber in Zukunft genau zu überlegen, oder sie Dir zu sparen, sonst fang ich in Deinem Faden an zu kommentieren. OK? diese zum Faden unpassende Antwort hätte ich mir sparen können, wenn "Mensch" nicht zum x. Mal dazwischen funken hätte müssen mit NICHTS. Diese Art und Weise habe ich gestrichen satt und lass mir das nicht länger gefallen. Keine PN mehr dazu. Basta! |
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#22
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| Zitat:
Die "Unglücklichen", die ich kenne, wären arm auch nicht glücklicher. Aber Geld alleine macht eben auch nicht unglücklich. Was ich persönlich eher beobachten kann ist, dass reiche Menschen meist sehr "knausrig" sind, das geht bis hin zum Geiz. Von einem Unternehmer weiß ich, das er über Jahre und Jahrzehtne seine Mitarbeiter immer angewiesen hat, die Pfennige auf den Rechnungen nicht mitzuüberweisen; ich schätze mal der hatte am Tag vielleicht hundert oder auch hundertfüngzig Rechnungen. Über die Jahre läppert sich das. Es ist eine bestimmte Geisteshaltung, die diese Menschen haben, die protzen meist auch nicht, sondern freuen sich über Kontostände mehr als über die Natur. Das was Du meinst, sind möglicherweise Neureiche, Karrieristen, Yuppies. Die werden von Reichen meist wegen ihres Lebenstils verachtet. |
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#23
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| *hüstel* Um mal wieder auf das Fadenthema, nämlich "Selbständigkeit" zu kommen: Zitat:
Mmmh, das ist nicht nur die Frage nach dem Rahmen sondern auch nach der Motivation (Selbst- oder Fremd-), schätze ich. |
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#24
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#25
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#26
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| Schade, daß Du den Beitrag wieder gelöscht hast. Ich fand ihn durchaus weiterführend. Andere Sichtweisen helfen ja auch, den eigenen Standpunkt evtl. neu zu sehen. Auch zum Thema Selbständigkeit. |
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#27
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| Hallo ihr Lieben, puh, da fliegt ja jetzt der Deckel wech... @Mysterie: Grundsätzlich seh ich das Thema sogar (wenn wir mal zum Energie- und Zeitwaufwand etc. kommen) ähnlich wie Du, wobei sich mir ehrlich gesagt noch nicht der Schalter erschlossen hat, den ich bei mir umlegen müsste, damit es so funktioniert, wie Du es beschreibst. Ich kenne aber Leute, bei denen funktioniert es schon und teilweise hats mir auch schon funktioniert, so dass ich die Hoffnung nicht aufgebe. Jene, die sich in meinem Umfeld "totarbeiten" (ich war eigentlich der einzige Trottel, der das so richtig drastisch gehandhabt hat, bis sie in Reha musste), sind damit auch nicht glücklich, weil einfach kein Ausgleich da ist oder zu wenig Ausgleich usw. Über all dei Muster und Glaubenssätze und gesellschaftlichen Vorgaben, die dazu führen, dass Menschen sich für Geld "versklaven" brauchen wir nicht reden. Nur glaube ich nicht, dass es einfach damit getan ist, dass man auf alles mögliche verzichtet, um unabhängig zu sein. Sollte das Geheimnis nicht eher darin liegen, dass die Menschheit - und damit meine ich jeden Einzelnen - bewusster werden sollte? Ich glaube nicht, dass ein Arbeitgeber seine Arbeiter noch "versklavt" (wenig Lohn, unzumutbare Arbeitszeiten etc.), wenn er seine vielen Glaubenssätze gegen ein Gewissen eintauscht und das passiert automatisch, wenn ein Mensch bewusst wird - denn dann kann man das eigene Herz und die innere Stimme nicht mehr verleugnen und die wissen genau, wo es langgeht (oder gehen sollte). Im übrigen weiss ich sehr gut wie es ist, wenn man Projektionsfläche für andere ist - aber ich weiss auch, dass andere für mich ebenso Projektionsfläche sind. Wenn Dir also jemand auf die Füsse tritt und es weh tut, dann zeigt Dir dieser Mensch vielleicht auch grade was? Sorry, das war jetzt OT ![]() Und im "überübrigen" (um noch eins draufzusetzen) mag ich Dich hier auch gerne lesen, obwohl Du mir manchmal wirklich aufn Sack gehst. Sorry für die Offenheit, aber die musste jetzt sein! Lieben Gruss Lane PS: @Elandi: Ist schon ok mit dem OT hier, solange wir zum eigentlichen Kernthema auch wieder zurückkommen |
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#28
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| Hallo Mystery, was Du schreibst, finde ich interessant. Zitat:
Zitat:
Du hast schon häufig geschrieben, daß Du mit einer geringen Wochenarbeitszeit gute Ergebnisse erzielst und die gewonnene Zeit für Dich sinnvoll einsetzt. Es gibt Menschen, die damit völlig überfordert wären, und einen langen Arbeitstag nach eigener Aussage brauchen. Mir geht das nicht so, ich habe eher das Gefühl, daß mein Beruf, so spannend ich ihn auch finde, mir die Zeit nimmt, mich allseitig zu entfalten. Soweit ich mich erinnere, hast Du nicht konkret geschrieben, wie Du Dein Geld verdienst. Falls doch, gib mir doch bitte einen Hinweis auf den entsprechenden Faden. Ich habe gerade das Buch Die 4-Stunden-Woche: Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben gelesen und frage mich, ob Deine Tätigkeit in eine ähnliche Richtung geht (also weitgehend automatisiert und "outgesourct", sodaß der eigene Arbeitsaufwand sich in engen Grenzen hält). Magst Du mir darauf antworten? Viele Grüße, Freundin der Weisheit |
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#29
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#30
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| Hm, und wo soll ich jetzt wie schreiben? Mir ist klar, dass Vieles was ich hier schreibe entweder in kurz auf jeden Fall zu hart klingt oder nach ewigem Tippen, damit mein Denken möglichst plausibel wird, zu 80% der Zeilen OT ist. Ich hatte vor 12 Jahren das Glück zur richtigen Zeit, mehr oder weniger aus Spieltrieb als Strategiespiel mit Webseiten, vor allem mit Suchmaschinenoptimierung ein einträgliches Standbein aufzubauen, welches irgendwann auch ohne ständig damit beschäftigt zu sein von alleine arbeitete - 7 Tage und ohne Urlaub. Dafür wie das heute noch geht, wenn man möchte und sich bemüht, gibt es sehr gute Anleitungen. Ein paar Stunden täglich zu arbeiten was einem Spass und möglichst keine Probleme macht, ist ja ok und auch nötig. Zwischenzeitlich hatte ich selbst aus anderen Gründen, das selbst sehr vernachlässigt und bin jetzt auch wieder mit dem Ausbau der alten Sache beschäftigt, um sicher zu sein, dass es möglichst wieder auf Dauer möglich auch vielleicht mit nettem Anhang gut reicht. Ich denke, dass das Prinzip, dass man etwas tut, was sich für einen selbst mehr oder weniger wie ein Spiel anfühlt und dabei vor allem auch ertragreichen, guten moralisch vertretbaren Nutzen für Kunden bringt, auf alles Mögliche erfolgreich angewendet werden kann und das einzige ist, was dauerhaft Sinn macht. Was das Verzichten angeht, muss wirklich jeder für sich selbst entscheiden was ihm die ständig zur Ablenkung neu angeboteten Dinge wert sind und vor allem der dafür nötige Aufwand in Arbeitszeit, bzw. Leistung dazu für sich ins Verhältnis setzen. Ungefähr zwei Drittel habe ich nun wieder gelöscht. und falls nun noch etwas falsch daran ist, bitte kurz melden, dann lösche ich den rest auch gleich wieder, so lange es noch geht. |