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| Beruf & Karriere Berufliche Veränderung. Die ersten 100 Tage. Probleme im Job. Ärger mit Kollegen oder mit dem Chef? |
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#111
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| Mir fällt immer wieder auf, wie hilfreich feste Zeiten für mich sind. Die flexible Tauscherei ist, wenn ich mal ehrlich bin, nicht wirklich gut für mich. Hat man feste Zeiten plus entsprechende Einstimmungrituale (z.B. Kaffee kochen) rutscht es sich leichter in den Arbeitsprozess hinein. |
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#112
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| Hallo Küstenkind, danke für Deine Meinung. Das mit Rückrufen innerhalb 24 Stunden (sofern ich nicht im Urlaub bin) ist selbstverständlich. Und da ich keine Auftragsarbeiten mache, besteht die Gefahr nicht, dass ich mit jemandem noch nicht sprechen möchte. Lieber Gruß, Sandy |
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#113
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| Zitat:
im privaten Bereich nutze ich den AB als Rufannehmer nur in speziellen Situationen, wenn ich z.B. ein Bad nehme oder meine private Freistunde habe. Ansonsten gehe ich ran. Da mein Telefon mir die Rufnummer und den Namen des Anrufers zeigt, kann ich zu allen Zeiten individuell entscheiden, ob ich eine Ausnahme machen möchte. Neinnein, ich nehme das Telefon nicht in die Badewanne mit! Wenn es klingelt, schaue ich nach, wer mich erreichen möchte (nicht, wenn ich im Bad bin, dann bin ich im Bad!). Ist es ungünstig und ist vor allem die Nummer unterdrückt, lasse ich meinen AB seinen Dienst antreten. Im beruflichen Bereich mache ich Terminvereinbarungen. Kommt außerhalb dieser Termine ein beruflicher Anruf rein, entscheide ich, ob ich abnehme oder nicht. Wenn ich weiß, dass es in einem Projekt brennt, bin ich eher geneigt meinen AB zu entlasten... Doch wenn meine Auftraggeber wissen, dass ich immer zum Telefon sprinte, dann habe ich bald keine Ruhe mehr zu arbeiten. Also ist etwas Erziehung der Auftraggeber durchaus angebracht! Liebe Grüße Hilla Zitat:
welche Gefahr siehst Du? Dein Kunde A würde doch auch austicken, wenn Du seinen Anruf entgegennimmst und ihm sagst, dass der Auftrag 11 noch nicht fertig ist. Soll er, wenn er so cholerisch ist, doch erst einmal Deinen AB beschimpfen. Das könnte bei ihm die Wut etwas dämpfen. AB als Überdruckventil. Wenn ich einen Termin nicht einhalten kann, informiere ich meinen Kunden rechtzeitig darüber und mache einen neuen Termin aus. Damit habe ich bislang sehr gute Erfahrungen gemacht. Es darf nur nicht zu häufig vorkommen, denn häufige Terminüberschreitungen würden mich auf Dauer unglaubwürdig machen und das wäre es dann auftragsmäßig gewesen. Liebe Grüße Hilla |
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#114
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| Ja, liebe HIlla. Mir ging es um die MOmente von Stress. Dass einen dann eher noch zwickt, statt Pausen durchzuarbeiten - um dem Kunden A beim RR zu sagen 'heute abend bin ich mit Ihrem Auftrag fertig' Also den Druck vor dem RR aufbauen, Druck auf sich selbst. DAs koennte mir jedenfalls passieren. |
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#115
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| Hallo Küstenkind, was ist ein RR? In den letzten Monaten hatte ich eine wirklich sehr stressige Zeit. Das Telefon klingelte ohne Unterlass! Es brannte im Projekt, täglich kamen neue Anforderungen an mich dazu. Am liebsten hätte ich den Hörer aus dem Fenster geworfen, das kannst Du mir glauben! Ich habe die Erfahrung gemacht, dass rechtzeitige Infos an den Kunden viel besser sind als im letzten Moment zu sagen: "Ich packe den Termin nicht." Bei dem "nicht packen in letzter Sekunde" ist es aus Sicht des Auftraggebers nämlich normalerweise völlig unerheblich, ob es selbstgebräut ist oder ob es durch z.B. zusätzliche Kundenwünsche entstanden ist. Wichtig ist eine rechtzeitige Info an den Auftraggeber. Dann hat er selbst Zeit neu zu planen und kann sich auch eingestehen, dass seine Zusatzwünsche oder Änderungswünsche zu dem Terminverzug geführt haben. Frühzeitiges Informieren über einen Terminverzug führte bei mir bislang meistens dazu, dass mein Stressfaktor auf erträglichem Level blieb. Wäre das nicht auch etwas für Dich, dann müsstest Du keine Angst haben, dass Druck aufgebaut wird und Dein Stressfaktor steigt? Liebe Grüße Hilla |
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#116
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| mir RR meinte ich Rueckruf |