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Beruf & Karriere Berufliche Veränderung. Die ersten 100 Tage. Probleme im Job. Ärger mit Kollegen oder mit dem Chef?

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  #21  
Alt 12.09.2011, 11:43
Benutzerbild von Glühwürmchen
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Registriert seit: 11.07.2010
Beiträge: 1.162
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Hallo enude,

ich habe das Konzept nicht ganz klar verstanden: willst Du Yoga für die Manager als Entspannung anbieten? Oder willst Du Yoga für die Mitarbeiter eines Unternehmens anbieten, sozusagen eine Stufe tiefer (was natürlich interessanter ist, da zahlenmäßig mehr Leute)?
Wenn Punkt zwei zutrifft...wie wäre es denn, wenn Du Deine Zielrichtung etwas änderst? Z.B. Betriebsrat von großen Firmen anrufen und denen schmackhaft machen, was Du für die Belegschaft gutes tun könntest? Weil: die sehen zuerst mal nicht, daß sie Geld ausgeben sollen, sondern, daß da was nützliches herumkommt (Entspannung für die Mitarbeiter). Die können es dann intern durchdrücken. So einem Manager ist es doch oft egal, wie sich die Mannschaft fühlt...Hauptsache funktioniert. Die haben wenig Interesse daran. Und die Betriebsräte sind ja immer bestrebt, sich in gutem Licht vor der Belegschaft darzustellen, denn die müssen ja gewählt werden.

Ist nur so ein Gedanke. Aber vielleicht habe ich das ja auch insgesamt falsch verstanden.
Ich glaube Dir, daß Dir das schwer fällt. Ich hätte an dieser Stelle auch Probleme. Das ist wahrscheinlich die schwierigste Sache überhaupt an der Selbstständigkeit. Drücke Dir die Daumen.

Liebe Grüße,
Glühwürmchen
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  #22  
Alt 21.09.2011, 12:10
Benutzerbild von Shepherd
Guter Geist
 
Registriert seit: 12.03.2010
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Beiträge: 2.178
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Zitat:
Zitat von Serafin Beitrag anzeigen
Mundpropaganda zufriederner Kunden ist natürlich die beste Werbung!
Rechnet sich das mit den Fachmessen eigentlich, denn die Standmieten und der ganze Aufwand ist ja ziemlich gross!? Dafür ist das Zielpublikum schon ziemlich spezifisch.
Ich denke, wenn ich als "Neuling" in einer Sparte wahrgenommen werden will, muss ich an die Öffentlichkeit um (auch dort) Kontakte zu knüpfen, wo sie sich öffentlich und für jedermann unkompliziert erreichbar anbieten - dazu sind Messen (die kostenmässig in unser Budget passen) ein Anfang.
Auf solchen (Mini)Messen wie Mainz halten sich die Kosten in erträglichen Grenzen. Der Aufwand war (für uns) gerechtfertigt und der Anfang gemacht.

Das Publikum auf solchen Messen und anderen ulkigen Events ist vielfältig interessiert und entsprechend neugierig, so dass wir berechtigte Hoffnungen heg(t)en, die dann auch (meist) erfüllt w(e)urden.
Außerdem ist (für unser Produkt) der direkte Kontakt zum Kunden/Leser (vorläufig noch) ergiebiger als er es über ein Medium wäre.
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