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#11
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| An dem Satz ist was dran. |
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#12
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| Sieht wohl nicht so aus, als würde er freiwillig ausscheiden. Ich kann dieses A... loch (sorry) einfach nicht leiden! Schade, das sie den nicht richtig mit dem Müll getroffen haben... |
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#13
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| Der Rücktritt ist dennoch nicht bestätigt. Wird aber nicht mehr lange dauern. |
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#14
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#15
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| Wenn er selbst nicht geht, wird er wohl nach den Untersuchungen des Unglücks gehen müssen. Ich hoffe es jedenfalls sehr! |
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#16
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| Das sagt keiner das der OB allein dafür verantwortlich ist, aber er trägt meines Erachtens eine Mitschuld. Seine Äußerung (am Tag des Unglücks), das die Verstorbenen selber schuld sein ist wohl unpassend bzw. Charakterlos. |
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#17
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| Zitat: Weder trifft den OB die Alleinschuld, noch handelt es sich bei dem Ereignis ums so etwas, wie Du es beschreibst. Unter den entsprechenden Nutzungsänderungsgenehmnigungen, Befreiungen, und sonstigen Genehmigungen werden Unterschriften stehen. Die sind sicherlich nicht vom OB persönlich. Als Leiter der Verwaltung, steht er aber dafür gerade, er hätte schließlich zu jedem Zeitpunkt überall Stop sagen können. So, wie es gegenwärtig aussieht, sind eklatante Rechtsverstöße nicht ausgeschlossen, ich denke die Staatsanwaltschaft wird das im Einzelnen ermitteln und dokumentieren. Aufgrund der vielen Fotos und Videoaufnahmen wird auch ein mögliches Fehlverhalten im Sicherheitsbereich nachgewiesen werden können. Den Opfern nützt das alles nichts mehr, aber ich denke die Praxis, die hier offen zu Tage triff bedarf einer genauesten Überprüfung, nicht nur in Dusiburg, oder im Ruhrgebiet, sondern bundesweit. Wenn mein Lenkrad am Auto zwei Millimenter zu viel Spiel hat, schickt mich der Tüv nach Hause, und dort werden elementarste Dinge nicht beachtet. |
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#18
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| Na ja, lieber mystery, ich kann deine ironische Bemerkung schon nachvollziehen..... es soll mal wieder ein Schuldiger bzw. ein Verantwortlicher gefunden werden, auf Teufel komm raus. Dennoch: Mit seiner Unterschrift - egal auf welchem Papier - übernimmt der Bürgermeister auch die rechtl. Verantwortung. Er muss doch wissen, was er tut, wenn er eine Genehmigung unterschreibt und kann sich nicht damit herausreden: Das hab ich nicht gewusst ! (.....denn sie -hier der Bürgermeister - wissen nicht, was sie tun! Er hat sich aber gefälligst umfassend zu informieren, z.B. in dem Fall, bei seinem Ordnungsamt, dessen Aufgabe es u.a. ist, alle notwendigen Informationen zu sammeln und zu prüfen, so auch die Bedenken von Polizei und Feuerwehr, die im Vorfeld schon auf die Gefahr hingewiesen haben sollen. Könnte mir aber sehr gut vorstellen, dass auch hier ein schuldiges Bauernopfer schnell gefunden wird - nach dem Motto: Die Kleinen (Sachbearbeiter im Ordnungsamt) hängt man und die Großen (Bürgermeister) lässt man laufen! .....dabei könnt ich schreien vor Wut!!!!!! |
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#19
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| Zitat:
Nur, es ist doch beim besten Willen noch nie eine Wallfahrt gewesen und jedem jedem vernünftig Denkenden ist doch klar, dass es unter solchen Menschenmassen riskanter wie zuhause oder beim Spaziergang im Park zugeht. Ich würde nie im Leben freiwillig dahin gehen. Selbst wenn man den Bürgermeister aufhängen würde, bringt es niemandem mehr etwas, ausser noch schlechtere Stimmung und längere Erinnerung an etwas Schlechtes, aber wir sind ja dazu erzogen, die Verantwortung immer nbei anderen zu suchen. Ich ja auch, nur (schon ?) ein wenig bewusster darüber. |
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#20
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| Zitat:
so etwas unterschreibt kein Sachbearbeiter, allerdings auch kein Oberbürgermeister. Wenn ein Fachbereichsleiter klug ist, läßt er so etwas von seinem Dezernenten bzw. Verwaltungsvorstand unterschreiben. Was in diesem Falle die Sache besonders pikant macht: Die notwendigen Genehmigungen sind wohl erst am Samstagmorgen unterzeichnet worden. |