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Deinen Satz bezüglich der Finanzierbarkeit verstehe ich nicht so ganz, kannst Du mir bitte erklären, wie Du das meinst
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Hallo Oliver,
auch beim lesen dieses zweiten Posts ist mein Eindruck, dass du viel mehr Begeisterung und Interesse in diese soziale Richtung zeigst (vll sehen das Andere ja anders) Mit dem Satz meinte ich lediglich, dass es meist erfolgreicher ist, sich durchzusetzen (in dem Fall, sich die Finanzierung aufzubauen), wenn man für etwas "brennt", also hoch motiviert ist. Vll hats damit zu tun, dass man überzeugender wirkt, oder einfach nur, weil man dranbleibt und kreativer denkt, weil es einem sehr wichtig ist.
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Vlelleicht liegt es halt bei mir daran, dass ich finanziell unterstützt werde von meiner Mutter und deshalb auch denke, dass ich es ihr schuldig bin, das zu wählen, was sie möchte
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ich sehe das anders. Wenn sie dich unterstützt und meint, dich damit kaufen zu können, um IHRE Lebensträume zu verwirklichen, dann ist das ihr Problem. Das sage ich jetzt so als Mutter einer erwachsenen, studierenden Tochter.

Wir Mütter haben kein Recht, solche Erwartungshaltungen an unsere Kinder zu stellen, auch nicht, wenn wir sie noch fnanziell unterstützen, obwohl wir dazu nicht mehr verpflichtet wären.
Außerdem wirst du nicht drumrumkommen, wenn du ein selbstbestimmtes Leben führen willst, dich aus diesen Abhängigkeiten zu lösen. Und dabei meine ich noch nicht mal vordringlich die finanzielle, sondern dass du aufhörst, ein guter Sohn sein zu wollen. Wer weiss, vll kommt dann ja sogar eines Tages in das Gewichtsproblem endlich Bewegung